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	<title>six strings &#187; Gitarre</title>
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		<title>Band Success 17: Die Homepage Teil 1/2</title>
		<link>http://six-strings.de/blog/band-success/band-homepage-1-2</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 11:20:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Band Success]]></category>
		<category><![CDATA[Anfänger]]></category>
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		<description><![CDATA[Versprecht euch aber nicht zu viel von der Homepage. Die Chancen, dass euch ein Veranstalter bucht, weil er eure Seite im Netz gefunden hat, gehen gegen null. Schön, wenn es klappt, aber es geht um etwas anderes. Ihr seid für die Leute, die euch kennen oder schon mal live erlebt haben, immer ansprechbar und ihr habt die Möglichkeit, eure Fans ständig mit Neuigkeiten über eure Band zu informieren. Das ist ein unschätzbarer Vorteil!]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Herzlich Willkommen zum siebzehnten Teil der six strings-Kolumne mit dem Namen “Band Success”.</strong> <strong>Die nächsten zwei Folgen beschäftigen wir uns mit einer Homepage für deine Band.</strong></p>
<p>Jede Band sollte eine eigene Homepage haben. Warum? Das schauen wir uns jetzt mal näher an.</p>
<h3>Was bringt euch eine Homepage?</h3>
<p>Sie ist die Visitenkarte eurer Band im Internet. Ihr habt eine Plattform, auf der ihr euch präsentieren könnt. Egal, ob ihr euch für einen Auftritt bewerbt, neue Musiker sucht oder Freunde, Bekannte und eure Familie für eure Band interessieren wollt. Eine eigene Homepage ist ein super Hilfsmittel, um mit wenig Geld Werbung für euch zu machen.</p>
<p>Versprecht euch aber nicht zu viel von der Homepage. Die Chancen, dass euch ein Veranstalter bucht, weil er eure Seite im Netz gefunden hat, gehen gegen null. Schön, wenn es klappt, aber es geht um etwas anderes. Ihr seid für die Leute, die euch kennen oder schon mal live erlebt haben, immer ansprechbar und ihr habt die Möglichkeit, eure Fans ständig mit Neuigkeiten über eure Band zu informieren. Das ist ein unschätzbarer Vorteil!</p>
<h3>Wie könnt ihr eine Homepage erstellen?</h3>
<p>Es gibt zwei Möglichkeiten:</p>
<ul>
<li><strong>Ihr macht es selbst</strong><br />
Im Internet gibt es gute Freeware Programme, mit denen ihr eure persönliche Homepage erstellen könnt. Dann müsst ihr euch aber selbst um alles kümmern. Es ist sinnvoll, wenn einer aus der Band diese Aufgabe übernehmen kann. Oder ihr kennt jemand, der Spaß daran hat und das für euch übernimmt. Der Verantwortliche für eure Homepage muß aber zuverlässig sein. Nur so ist sicher gestellt, dass sie ständig aktuell ist.  Achtet unbedingt darauf, dass ihr Änderungen und Ergänzungen selbst ohne Probleme realisieren könnt. Weniger ist mehr!</li>
<li><strong>Ihr beauftragt einen externen Spezialisten</strong><br />
Den müsst ihr allerdings bezahlen. Der Vorteil dieser Alternative ist, dass ihr euch nicht um technische Details kümmern müsst. Ihr liefert eure Texte, Bilder, Designvorschläge und diese werden dann umgesetzt.</li>
</ul>
<h3>Was ist technisch nötig?</h3>
<ul>
<li>Ein Server, auf dem ihr eure Seite speichern könnt (Webspace). Wenn ihr eine Amateurband seid und keine kommerziellen Interessen verfolgt, dann reicht es in der Regel, wenn einer von euch eine DSL-Flatrate hat, da ist in den meisten Fällen ausreichend Speicherplatz auf dem Server des Anbieters im Preis inbegriffen.</li>
<li>Eine Domain, das ist eure Adresse im Netz, z.B. &#8220;www.laut-und-gut.de&#8221;. Die könnt ihr euch auf www.denic.de sichern.</li>
</ul>
<p><strong>Tipp:</strong></p>
<p>Sucht euch einen lokalen Anbieter, der euch den nötigen Webspace bereitstellt und die gewünschte Domain für euch beantragt. Das bekommt ihr ab fünf Euro im Monat. Es ist nicht viel Geld und ihr habt immer einen persönlichen Ansprechpartner, falls etwas schief läuft.</p>
<h3>Das Design</h3>
<p>Eine einfache Homepage ist besser als keine! Stellt erstmal nur eine einfache Seite mit folgendem Inhalt ins Netz:</p>
<ul>
<li>Bandname</li>
<li>Ansprechpartner mit Adresse, Telefonnummer und E-Mail.</li>
</ul>
<p>Alles weitere könnt ihr immer noch später entwerfen.</p>
<p>Wenn ihr schon konkrete Vorstellungen habt, aber diese nicht technisch umsetzen könnt, dann skizziert sie auf einem Blatt Papier im Querformat. Egal, ob ihr jemand kennt, der grafisch begabt ist oder ob ihr einen Grafiker beauftragt, die erste Idee ist schon mal da. Hört euch unbedingt die Vorschläge von außen an, es kann auf keinen Fall schaden!</p>
<h3>Der Inhalt eurer Homepage</h3>
<p>Nichts ist langweiliger, als eine Homepage, auf der es nichts Neues gibt. Aktualisiert sie regelmäßig, dann werdet ihr immer neugierige Besucher haben. Was auf eine Band-Homepage gehört, ist letztendlich Geschmackssache. Im Folgenden ein paar Vorschläge.</p>
<h3>Wer sind wir?</h3>
<p>Hier habt ihr die Möglichkeit, euch vorzustellen:</p>
<ul>
<li>Stellt die einzelnen Musiker eurer Band vor</li>
<li>Vorname, evtl. Nachname</li>
<li>Foto</li>
<li>Instrument</li>
</ul>
<p>Zusätzlich könnt ihr z.B. erwähnen, wer vorher in welcher Band gespielt hat, Equipment, Persönliches usw. Das ist informativ, aber nicht unbedingt notwendig. Eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.</p>
<h3>Was spielen wir?</h3>
<p>Hier könnt ihr entweder kurz zusammenfassen, was eure Stilrichtung ist, z.B. Coversongs, eigene Stücke, Rock, Metal, Blues usw.</p>
<p>Oder ihr bringt eine Liste der Songs, die ihr drauf habt. Diese solltet ihr dann aber regelmäßig überarbeiten und ergänzen.</p>
<h3>Nächste Woche geht es weiter</h3>
<p>So, das war es erstmal, nächste Woche kommt Teil 2.</p>
<p>Viel Spaß.</p>
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		<title>Gitarre im Flugzeug mitnehmen: das musst du unbedingt beachten</title>
		<link>http://six-strings.de/blog/tipps-tricks/gitarre-im-flugzeug</link>
		<comments>http://six-strings.de/blog/tipps-tricks/gitarre-im-flugzeug#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 May 2011 13:19:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Macks</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Fliegen]]></category>
		<category><![CDATA[Flieger]]></category>
		<category><![CDATA[Flightcase]]></category>
		<category><![CDATA[Flug]]></category>
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		<category><![CDATA[Gitarre transportieren]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Transport]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Urlaub ist gebucht, die Koffer sind gepackt… nur eine Unsicherheit besteht noch: was muss ich beachten, wenn ich meine Gitarre mit ins Flugzeug nehmen will? Grundsätzlich ist es so, dass es von deiner Airline abhängt, was erlaubt ist und was nicht. Gitarre bei [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Urlaub ist gebucht, die Koffer sind gepackt… nur eine Unsicherheit besteht noch: was muss ich beachten, wenn ich meine Gitarre mit ins Flugzeug nehmen will?</strong></p>
<p>Grundsätzlich ist es so, dass es von deiner Airline abhängt, was erlaubt ist und was nicht.</p>
<p><span id="more-2277"></span></p>
<h3>Gitarre bei easyjet mitnehmen</h3>
<blockquote><p>Musikinstrumente können nur in der Kabine mitgeführt und in den Gepäckfächern über den Sitzen untergebracht werden, wenn genügend Platz zur Verfügung steht; außerdem liegt dies völlig im Ermessen des Kapitäns.</p>
<p>Alle Instrumente, die die Maße 30 x 117 x 38cm überschreiten, müssen als Aufgabegepäck aufgegeben werden. Das zulässige Höchstgewicht für jedes einzelne Gepäckstück beträgt 32kg.</p></blockquote>
<p>Aus den <a href="http://www.easyjet.com/de/Flugbuchung/regulations.html#baggage" target="_blank" class="broken_link">Bestimmungen des Luftfrachtführers von easyjet.com</a>.</p>
<p>Akustische Gitarren haben meist einen zu breiten Korpus, sodass diese inklusive Gigbag erwartungsgemäß nicht als Handgepäck durchgehen werden. Bei E-Gitarren kommt es auf dein Modell an, bei einer normalen Stratform sollten die zulässigen Maße für Gitarren im Flieger aber kein Problem sein.</p>
<h3>Gitarre bei Ryanair mitnehmen</h3>
<p>Ryanair erlaubt das Mitführen von Gitarren, wenn du einen Zusatzplatz buchst. Weitere Informationen zu den zulässigen Maßen und Kosten findest du <a href="http://www.ryanair.com/de/fragen/kann-ich-ein-muskinstrument-mitfuhren-oder-einen-zusatzplatz-erwerben-um-dieses-im-passagierraum-mitzunehmn" target="_blank" class="broken_link">hier</a>.</p>
<h3>Gitarre bei Lufthansa mitnehmen</h3>
<p>Bei der Lufthansa gelten spezielle Regelungen und Tarife zur Mitnahme von Musikinstrumenten. Weitere Informationen dazu findest du <a href="http://www.lufthansa.com/de/de/Uebergepaeck" target="_blank" class="broken_link">hier</a>.</p>
<h3>Tipps und Tricks: Gitarre im Flugzeug als Handgepäck mitnehmen</h3>
<p>Bei den meisten Airlines ist die Mitnahme eines Musikinstruments unter 15 kg zusätzlich zum Handgepäck laut AGB erlaubt. Selbstsicheres Auftreten am Schalter hilft, seinen Willen durchzusetzen. Bei Bedarf kannst du auf die AGB hinweisen. Diese solltest du aber auf jeden Fall zuvor gelesen haben.</p>
<p>Bei der Mitnahme einer Gitarre im Handgepäck solltest du diese in einer gepolsterten Gigbag unterbringen und in der Gepäckablage über deinem Sitz verstauen. Wenn deine Gitarre zu groß für die Handgepäckabalage ist, hilft dir bestimmt eine freundliche Stewardess, die Gitarre woanders (meist in der Garderobe) im Flieger sicher zu verstauen.</p>
<h3>Die Gitarre sicher im Frachtraum: so geht&#8217;s</h3>
<p>Auf jeden Fall benötigst du ein stabiles Case. Ein Gigbag ist viel zu anfällig, auch wenn es gepolstert ist. Beim Stapeln und Rumschmeißen im Frachtraum muss deine Gitarre einiges aushalten, also muss dringend ein stabiles Flightcase her. Solche findest du <a href="http://www.thomann.de/de/gitarren_bass_cases.html" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Fliegende Gitarristen sollten bei der Mitnahme der Gitarre im Frachtraum die Saiten so entspannen, dass kein Ton mehr erzeugt werden kann. Dann muss deine Gitarre nicht die zusätzliche Belastung der Saitenspannung aushalten, wenn es im Frachtraum zu stärkeren Druck- oder Temperaturschwankungen kommt.</p>
<p>Wenn es sich vermeiden lässt, solltest du deine Gitarre aber nicht im Frachtraum fliegen lassen. Wenn doch, gibt es bei den meisten Fluggesellschaften gegen einen Zuschlag die Möglichkeit, besonders empfindliches Gepäck als Sondergepäck aufzugeben.</p>
<h3>Kann eine Gitarre im Flugzeug kaputtgehen?</h3>
<p>Dave Caroll schildert seine Erfahrungen in einem Song:</p>
<p><iframe width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/embed/5YGc4zOqozo?wmode=transparent" frameborder="0" allowfullscreen> </iframe></p>
<h3>Wie sind deine Erfahrungen beim Fliegen mit der Gitarre?</h3>
<p>Schreib uns einen Kommentar!</p>
<p><span style="font-size: x-small;">Die hier gegebenen Hilfestellungen wurden sorgfältig und gewissenhaft recherchiert. Dennoch übernehmen wir keine Haftung, falls deine Gitarre auf irgendeine Art zu Schaden kommen sollte.</span></p>
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		<title>Gamechanger von Ernie Ball / Music Man</title>
		<link>http://six-strings.de/blog/equipment/gamechanger-ernie-ball-music-man</link>
		<comments>http://six-strings.de/blog/equipment/gamechanger-ernie-ball-music-man#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 07:18:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Equipment]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich verwette den Milchzahn eines einjährigen Einhorns darauf, dass ich mit folgender Situation nicht allein dastehe. Dir geht&#8217;s sicher hin und wieder ähnlich: Nach vielen, vielen Stunden Geklampfe daheim, in Proberäumen und Studios wie auch auf Bühnen unterscheidlichster Provenienz traust Du Dir und Deinen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p class="size-full wp-image-724">Ich verwette den Milchzahn eines einjährigen Einhorns darauf, dass ich mit folgender Situation nicht allein dastehe. Dir geht&#8217;s sicher hin und wieder ähnlich: Nach vielen, vielen Stunden Geklampfe daheim, in Proberäumen und Studios wie auch auf Bühnen unterscheidlichster Provenienz traust Du Dir und Deinen Ohrwascheln mittlerweile ein wenig Bildung zu. Das bedeutet unter anderem, dass Du durchaus in der Lage bist, den Großteil der angesagten Sounds selbst zu reproduzieren, plus Deine individuellen Eigenkreationen, die das Spektrum in die eine oder andere Richtung erweitern. Das bringt schließlich unter anderem möglicherweise mehr Jobs.</p>
<h3>Hardware-Presets</h3>
<p>Ist ja nicht so schwer. Dazu hast Du Dir eben über die Jahre hinweg daheim eine kleine, aber feine Menagerie mit Gitarren Deiner Wahl zugelegt – je nach Anforderung nimmst Du dann das Teil in die Hand, das dieser am ehesten entgegenkommt. Je mehr Auswahl, desto mehr Individualität. Ich habe, wenn es heiß hergeht und die &#8220;großen Drei&#8221;, Strat, Tele und Les Paul, irgendwie nicht &#8220;funzen&#8221;, als &#8220;Trumpfkarte&#8221; beispielsweise eine sauteure Hitech-Ibanez in der Hinterhand, die dank ihrer PU-Bestückung (HB-SC-HB) den Klangumfang meines Repertoires noch um jeweils ein Bottom- und ein High-End und einige &#8220;Problemzonen&#8221; erweitert. Und eine – ziemlich gemoddete – &#8220;Generic Strat&#8221; Marke &#8220;Billigsdorfer&#8221; mit aktiven Pickups und 3-Band-Klangregelung (parametrische Mitten!), die witzigerweise total retro klingt.</p>
<div class="mceTemp" style="text-align: right;">
<dl id="attachment_727" class="wp-caption  alignright" style="width: 363px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://six-strings.de/wp-content/uploads/2011/02/specialii.jpg"><img class=" wp-image-727" src="http://six-strings.de/wp-content/uploads/2011/02/specialii.jpg" alt="Epiphone Special II" width="353" height="261" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Epiphone Special II &#8211; Paula für Arme</dd>
</dl>
</div>
<h4>Meine Schätze:</h4>
<ul>
<li>Fender American Deluxe Strat</li>
<li>Fender Standard Telecaster</li>
<li>Gibson Les Paul Standard</li>
<li>Ibanez S5470 irgendwas</li>
<li>Harley Benton STAGG S-250 BK (80,- lol) mit DIY-3-Band-EQ und Seymour Duncan Humbuckern</li>
<li>Epiphone Special II (Les Paul Clone)</li>
<li>Irgendeine generische Yamaha Westerngitarre mit Fishman Pickup</li>
</ul>
<p>Macht in meinem Fall zusammen sieben Ruder, die ich regelmäßig bespiele. Jede einzelne Gitarre hat ihre Vorteile – und beißt soundmäßig aber irgendwo ab. Eine Strat z.B. hat eben von Natur aus keinen Bottom-End-Hi-Output-Humbucker. Kann man nachrüsten, aber, ganz ehrlich, für Schweißer-Riffs ist eine Strat einfach nicht gebaut. Von der Tele ganz zu schweigen. Und die Ibanez sieht man zu oft. Und die Eigenkreation sieht irgendwie räudig aus &#8211; pfui! Alles in allem eine unbefriedigende Situation.</p>
<h3>Der Weg ist das Ziel</h3>
<p>Da stehen sie dann vor uns, unsere Objekte der Begierde – und der unerfüllten Wünsche, jede einzelne hat das gewisse Etwas, während ihr aber das andere gewisse Etwas fehlt, das dann dafür eine andere hat. Also spart man, legt sich halt noch ein überteuertes Kultobjekt zu, dass ja angeblich das kann, was die anderen nicht können. Kann es auch, aber es kann halt etwas anderes nicht. Und wieder zurück zum Start. Ich kenne da einen Berufsmusiker, der besitzt mittlerweile ganz genau 92 E-Gitarren. Und ist mit keiner einzigen davon hundertprozentig, nicht einmal neunzigprozentig glücklich.</p>
<p>Teuer, frustrierend – aber das ist halt so bei uns Ruderern. Die Krux der Branche.</p>
<p>Also beginnt man unweigerlich zu träumen: &#8220;Was wäre, wenn es eine Gitarre gäbe, die soundtechnisch ALLE Stücke spielt? Eine, die man live nicht wechseln muss. Aber auch eine, deren Soundpotenzial ich ohne Gefrickel und viel soundfressendes Beiwerk in Form von Tretminen erschließen kann. Vielleicht mit einer Art Preset-System?&#8221;</p>
<p>Ein echter Pfeifentraum.</p>
<p>Oder auch nicht</p>
<h3>Has the game changed?</h3>
<p>Die signifikanteste Innovation der Gitarrenwelt der letzten 45 Jahre – so vollmundig bewirbt Leo Fenders Ernie Ball/Music Man den letzten Streich aus hauseigener Fabrikation. Nun: Die Wuchtel haben wir ja in genau diesen letzten 45 Jahren ja schon ein paar Mal serviert bekommen. Also, was ist jetzt die Innovation?</p>
<p>Die entsprechenden Gesten sind bei langjährigen Saitenstreitern schon in der körpereigenen DNA verankert und werden von Generation zu Generation weitergegeben: *R-R-Ratsch* den Pickup-Wahlschalter in die richtige Position gebracht, *Eier*, Volumeregler auf ganz arg, denn jetzt kommt das Solo. Ein Stromruder ist nun einmal das analogste aller analogen Weltwunder. &#8220;Innovationen&#8221; wie Push-Pull-Potis ersparen vielleicht den einen oder anderen Handgriff, ändern aber nichts an der &#8220;Analogheit&#8221; des Trägermediums.</p>
<p>Was in diversen Effekt-Racks, Multi-Tretminen und Amps mit digitaler GUI längst Usus ist, soll nun auch im Gitarrenbody selbst Einzug halten: Frei programmierbare, auf Knopfdruck abrufbare Presets.</p>
<h3>*Schluck*</h3>
<p>Also, ganz ehrlich, irgendwie hab ich&#8217;s ja schon geahnt, dass das irgendwann mal so kommen musste. Ernie Ball/Music Man haben ja 2010 mit dem &#8220;Big Al&#8221; schon tief in die Trickkiste gegriffen: einzeln anwählbare Pickups, Aktiv/Passiv-Umschaltung und 3-Band-EQ – sehr sophisticated, und das Bedienfeld sieht irgendwie aus wie eine echt alte 70er-Jahre-TV-Fernbedienung.</p>
<p>Enter &#8220;The Gamechanger Reflex (Bass-)Guitar&#8221;, nachzulesen unter <a title="gamechanger.music-man.com" href="http://gamechanger.music-man.com" target="_blank">gamechanger.music-man.com</a>.</p>
<h3>Video: Game Changer von Music Man</h3>
<p><iframe width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/embed/w8DXFkjrgq8?wmode=transparent" frameborder="0" allowfullscreen> </iframe></p>
<h3>Was kann das denn?</h3>
<div id="attachment_767" class="wp-caption alignleft" style="width: 430px"><img class=" wp-image-767" src="http://six-strings.de/wp-content/uploads/2011/02/gamechanger_knobs1.jpg" alt="Sooo viele Knöpfchen" width="420" height="191" /><p class="wp-caption-text">Sooo viele Knöpfchen</p></div>
<p>Ohne nun mit technischen Specs aufwarten zu wollen (die sind ganz einfach selbst nachzulesen, außerdem ist &#8211; bis auf die Elektronik selbst &#8211; nichts Sensationelles aufzulisten), stelle man sich mal folgende Situation vor:</p>
<p>Soundcheck -&gt; Gitarren- oder Bass-Held wurstelt an den Reglern herum, bis ihm ein Sound genehm ist (und des Tontechnikers Ohrenbluten versiegt) -&gt; Gitarren- oder Bass-Held drückt das &#8220;Volume&#8221;-Poti zwei Sekunden lang, bewegt den 5-Positionen-Schalter in die gewünschte Speicherposition und wählt durch Drücken/Ziehen des &#8220;Tone&#8221;-Potis die Bank (A oder B), drückt &#8220;Volume&#8221; nocheinmal, fertig, gespeichert.</p>
<p>Gig: Gitarren- oder Bass-Held wählt unter 10(!) gespeicherten Sounds mit dem 5er-Schalter und Tone-Push-Pull-Poti.</p>
<p>So einfach geht das und tut gar nicht weh.</p>
<h3>Kinkerlitzchen</h3>
<p>Ach ja: Einen (optionalen) Piezo-Pickup hat Ernie Ball/Music Man auch noch spendiert.</p>
<p>Selbstverständlich hat das Teil einen USB-Anschluss &#8211; der, aus unerfindlichen Gründen, die für den Betrieb notwendigen 3(!) 1,5-Volt-AA-Batterien nicht auflädt. Akkus also sinnlos, danke für den Beitrag zum Umweltschutz. Aber trotzdem geil.</p>
<p>Noch was zum Schluss: Linkshänder-Versionen sind auf Anfrage in Planung, mehr darf aus welchen Gründen auch immer nicht verraten werden – Danke, liebe PR-Agentur.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Konzertgitarre (klassische Gitarre)</title>
		<link>http://six-strings.de/blog/equipment/die-konzertgitarre-klassische-gitarre</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 09:34:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[E-Gitarre]]></category>
		<category><![CDATA[Geschenk]]></category>
		<category><![CDATA[Gitarre]]></category>
		<category><![CDATA[gitarre lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Gitarrenkauf]]></category>
		<category><![CDATA[gitarrenpflege]]></category>
		<category><![CDATA[Konzertgitarre]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Konzertgitarre bzw. Klassische Gitarre ist die am weitesten verbreitete Bauform der Gitarre. Sie ist eine akustische Gitarre. Das bedeuted, dass hier die Tonerzeugung ohne Elektronik, sonder rein mechanisch erfolgt. Sie ist aus Holz und hat einen hohlen Korpus mit Schalloch. Außerdem bietet sie [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Konzertgitarre bzw. Klassische Gitarre ist die am weitesten verbreitete Bauform der Gitarre. Sie ist eine <strong>akustische Gitarre</strong>. Das bedeuted, dass hier die Tonerzeugung ohne Elektronik, sonder rein mechanisch erfolgt. Sie ist aus Holz und hat einen hohlen Korpus mit Schalloch. Außerdem bietet sie Anfängern einen unkomplizierten Einstieg in die Welt des Gitarrenspiels, da sie vielseitig einsetzbar und sehr preiswert ist.</p>
<h3>Geschichte</h3>
<p>Die Konzertgitarre ist das älteste Instrument der drei Gitarrentypen. Sie stammt von den so genannten &#8220;Lauten&#8221; ab. Ein Typ dieser besonderen Saiteninstrumente war zu dieser Zeit im antiken Griechenland verbreitet: Die Kithara. Man könnte sie als eine Art Urgroßvater der Gitarren ansehen, da sie schon damals das Prinzip der Klangerzeugung der Gitarre angeeignet hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dann landet sie in Spanien, wo die Gitarrenbauer von west-europäischen Ländern beeinflusst wurden, da sie auch eine Art Laute entwickelt hatten. Doch nun haben die meisten Gitarren nur 4 oder, wie heute üblich, 6 Saiten. In der Renaissance und Barock wurde das Gitarrenspiel zunehmend komplizierter, da die Stücke in Tabulaturen notiert wurden. In Spanien wird in dieser Zeit die Laute als Instrument immer mehr verdrängt und die Gitarren immer mehr bevorzugt. Somit hat man sich viel mehr auf den Gitarrenbau spezialisiert. In der Entwicklung kommt die Barockgitarre nun immer mehr unserer heutigen Konzertgitarre nahe.</p>
<p>Den letzten Schliff zur heutigen Gitarre gelang im 19. Jahrhundert dem spanischen Gitarrenbauer<strong> Antonio Torres</strong>, da seine Gitarren in Form, Größe sowie in technischen und mechanischen Details der heute allgemein verwendeten Form entsprechen. Die Torres-Gitarre ist die Grundlage aller heutigen Modelle einer klassischen Konzertgitarre.</p>
<h3>Die Konzertgitarre / Die Klassische Gitarre</h3>
<p>Wie man sich schon denken kann, wird dieser Gitarrentyp hauptsächlich in der <strong>klassischen Musik</strong> (Kammermusik) bevorzugt. Aber sie wird auch sehr gerne in der Lateinamerikanischer Musik, in der Volksmusik und im Flamenco eingesetzt. Wobei es für den Flamenco auch spezielle Flamenco Gitarren gibt, die in ihrer Bauform ähnlich sind, doch lauter klingen. Die Konzertgitarre wird bevorzugt mit den Fingern angeschlagen oder gezupft, da es damals sehr anspruchsvolle polyphone Werke gab. Es ist auch nicht falsch die Gitarre mit einem Plektrum zu spielen, da die Laute auch zunächst mit einem Hilfsmittel, z.B. einem Federkiel angeschlagen wurde, bevor die Polyphonie den Einsatz aller Finger nötig machte. Mit polyphonen Werken bezeichnet man Werke, in denen die Zupfmuster zu komplex oder zu schwer für das Spielen mit Plektrum sind. Zum Beispiel rhythmisch getrennte Bass- und Melodiestimmen.</p>
<p>Die Konzertgitarre wird mit <strong>Nylonsaiten</strong> bespannt. Bei Nylonsaiten sind die g-, h- und e-Saiten meist komplett aus Kunststoff und bei den dicken E-, A- und D-Saiten ist ein Kunstofffaserkern mit feinen Metallfäden umwickelt. Zudem sind sie, gerade für Anfänger, viel einfacher zu drücken, als Stahlsaiten einer z.B Westerngitarre. Deswegen wird jedem Anfänger geraten mit diesem Gitarrentyp anzufangen. Wichtig ist es auch anzumerken, dass mann keine Stahlsaiten auf eine Konzertgitarre spannen sollte, da Stahlsaiten eine viel stärkere Zugspannung haben, die die Gitarre sogar beschädigen kann.</p>
<p>Die Hauptunterschiede verschiedener Gitarrenmodelle liegen im Material und in der Größe. Also gibt es die Standart Größe für &#8220;normale&#8221; Spieler und die kleineren Versionen für Leute, deren Hände einfach zu klein sind bzw. Kinder. Um zu schauen ob die Gitarre von der Größe her zu dir passt, kannst du ganz einfach deine Finger quer über die Saiten legen (Barré Akkord). Solltest du es nicht schaffen die Tiefe E-Saite zu erreichen, solltest du über ein schmaleres Griffbrett nachdenken. Um den Tonumfang zu erhöhen haben manche Gitarren auch die Cutaway-Korpusform. Das ist eine zusätzliche Einbuchtung/Aussparung an der Unterseite des Korpus, damit man einfacher in den höchsten Lagen greifen kann. Sonst haben sie normalerweise einen 8-förmigen Korpus.Zudem besitzen manche Konzertgitarren ein Tonabnahmesystem das einen elektrischen Anschluss an den Verstärker ermöglicht.</p>
<p>Hochwertigste Konzertgitarren werden mit einem Schellack-Harz-Gemisch auf Spiritusbasis handpoliert. &#8220;Schellack&#8221;, hat den Vorteil, dass er jederzeit wieder auf Hochglanz poliert werden kann und kleine Kratzer dadurch wieder verschwinden. Allerdings verlangt Schellack immer eine bestimmte <a title="Gitarrenpflege" href="http://six-strings.de/blog/do-it-yourself/gitarrenreinigung-und-pflege" target="_blank">Pflege und Reinigung</a>, um nicht stumpf auszusehen.</p>
<p>Im Vergleich zur Western- und E-Gitarre hat Die Konzertgitarre ein breiteres Griffbrett.</p>
<h3>Aufbau der Konzertgitarre</h3>
<ol>
<li>Kopf</li>
<li>(Stimm-)Wirbel</li>
<li>Hals/Griffbrett -&gt; Stimmechanik</li>
<li>Bund/ Bundstäbchen</li>
<li>Sattel</li>
<li>Korpus</li>
<li>Decke</li>
<li>Boden</li>
<li>Schallloch</li>
<li>Steg</li>
<li>Saiten</li>
</ol>
<p>Wenn du dir eine Konzertgitarre zulegen möchtest, dann solltest du unbedingt darauf schauen, auf <a title="Gitarrenkauf" href="http://six-strings.de/blog/equipment/gitarrenkauf-als-anfanger-worauf-muss-ich-achten" target="_blank">was man beim Gitarrenkauf achten muss</a>.</p>
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		<title>Stille Nacht, heilige Nacht – Noten / TABs für Gitarre</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Dec 2010 00:01:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Macks</dc:creator>
				<category><![CDATA[Workshops]]></category>
		<category><![CDATA[akkorde]]></category>
		<category><![CDATA[begleitung]]></category>
		<category><![CDATA[egitarre]]></category>
		<category><![CDATA[Gitarre]]></category>
		<category><![CDATA[heilige nacht]]></category>
		<category><![CDATA[melodie]]></category>
		<category><![CDATA[Stille nacht]]></category>
		<category><![CDATA[stille nacht heilige nacht]]></category>
		<category><![CDATA[weihnachtslied lernen]]></category>

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		<description><![CDATA[Herzlichen Willkommen zum vierten Teil des six strings Weihnachtsspecials. Heute zum 4. Advent lernst du, das wohl bekannteste Weihnachtslied der Welt zu spielen: Stille Nacht, heilige Nacht. Auch heute lernst du wieder Melodie und Begleitung. Stille Nacht, heilige Nacht – Melodiestimme Ich habe dir [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Herzlichen Willkommen zum vierten Teil des six strings Weihnachtsspecials. Heute zum 4. Advent lernst du, das wohl bekannteste Weihnachtslied der Welt zu spielen: Stille Nacht, heilige Nacht.</p>
<p>Auch heute lernst du wieder Melodie und Begleitung.</p>
<h3>Stille Nacht, heilige Nacht – Melodiestimme</h3>
<p>Ich habe dir den Weihnachtsklassiker &#8220;Stille Nacht, heilige Nacht&#8221; in C-Dur notiert. Das Lied ist wirklich einfach zu spielen, für absolute Anfänger könnte der 6/8-Takt etwas gewöhnungsbedürftig sein. Die Fingersätze dürften dir keine Probleme bereiten – auch dieses Lied können wir nämlich gänzlich in der ersten Lage spielen.</p>
<p><a href="http://six-strings.de/wp-content/uploads/2010/11/stille-nacht-heilige-nacht-noten.gif" rel="lightbox"><img class="alignnone  wp-image-495" title="Stille Nacht, heilige Nacht Noten" src="http://six-strings.de/wp-content/uploads/2010/11/stille-nacht-heilige-nacht-noten.gif" alt="Stille Nacht, heilige Nacht Noten" width="600" height="498" /></a></p>
<h3>Stille Nacht, heilige Nacht – Begleitung</h3>
<p>Wenn du alle Weihnachtslieder bisher gelernt hast, wird dir die Begleitung für &#8220;Stille Nacht, heilige Nacht&#8221; kinderleicht fallen. Du kennst bereits alle Akkorde außer D-Moll…</p>
<p><a href="http://six-strings.de/wp-content/uploads/2010/11/c-dur.gif" rel="lightbox">C-Dur</a>, <a href="http://six-strings.de/wp-content/uploads/2010/11/g-dur-akkord.gif" rel="lightbox">G-Dur</a>, <a href="http://six-strings.de/wp-content/uploads/2010/11/f-dur-akkord.gif" rel="lightbox">F-Dur</a>, <a href="http://six-strings.de/wp-content/uploads/2010/11/d-moll-akkord.gif" rel="lightbox">D-Moll</a>, <a href="http://six-strings.de/wp-content/uploads/2010/11/g7-akkord.gif" rel="lightbox">G7</a> und <a href="http://six-strings.de/wp-content/uploads/2010/11/a-moll-akkord.gif" rel="lightbox">A-Moll</a></p>
<p>…und ein 6/8-Schlagmuster hast du schon im Workshop zu &#8220;Leise rieselt der Schnee&#8221; kennengelernt. Hier eine kurze Wiederholung:</p>
<blockquote><p>Auf die Zählzeit &#8220;1&#8243; zupfst du mit dem Daumen (p) die Saite mit dem Basston des jeweiligen Akkords an. Für die verbleibenden Zählzeiten 2, 3, 4, 5 und 6 spielst du folgende Saiten (der Fingersatz der rechten Hand steht in Klammern dabei): G (i), H (m), E (a), H (m), G (i)</p></blockquote>
<p>Herzlichen Glückwunsch! Du hast den Weihnachtsworkshop gemeistert und vier einfache, aber stilvolle Weihnachtslieder gelernt.</p>
<p>Hier hast du noch die Noten als PDF zu &#8220;Stille Nacht, heilige Nacht&#8221;:</p>
<h3>Stille Nacht, heilige Nacht TABs und Noten Download</h3>
<ul>
<li><a href="http://six-strings.de/wp-content/uploads/2010/11/Stille-nacht-heilige-nacht1.pdf">Stille Nacht, heilige Nacht TAB und Noten</a></li>
<li><a href="http://six-strings.de/wp-content/uploads/2010/11/Stille-nacht-heilige-nacht-hoch.pdf">Stille Nacht, heilige Nacht für E-Gitarre (oktaviert)</a></li>
</ul>
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		<title>Ibanez RG350 – Fortgeschrittenen Gitarre im Test</title>
		<link>http://six-strings.de/blog/equipment/ibanez-rg350-fortgeschrittenen-gitarre-im-test</link>
		<comments>http://six-strings.de/blog/equipment/ibanez-rg350-fortgeschrittenen-gitarre-im-test#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 09:34:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[E-Gitarre]]></category>
		<category><![CDATA[Edge 3]]></category>
		<category><![CDATA[Edge III]]></category>
		<category><![CDATA[fortgeschritten]]></category>
		<category><![CDATA[Gitarre]]></category>
		<category><![CDATA[ibanez]]></category>
		<category><![CDATA[Ibanez RG350]]></category>
		<category><![CDATA[Metal Gitarre]]></category>
		<category><![CDATA[RG 350]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute widmen wir uns mal einer Gitarre, die ich uneingeschränkt für schon fortgeschrittene Gitarristen empfehlen würde. Die Gitarre stammt von der Firma &#8216;Ibanez&#8217; und entstammt der RG-Serie, die sich weltweit großen Absatzes erfreut. Es ist das Modell mit der Bezeichnung &#8216;RG350. Preislich liegt das [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute widmen wir uns mal einer Gitarre, die ich uneingeschränkt für schon fortgeschrittene Gitarristen empfehlen würde. Die Gitarre stammt von der Firma &#8216;Ibanez&#8217; und entstammt der RG-Serie, die sich weltweit großen Absatzes erfreut. Es ist das Modell mit der Bezeichnung &#8216;RG350. Preislich liegt das ganze bei ca. 450€, die sehr ordentlich sind.</p>
<ul>
<li>24 Bünde</li>
<li>Edge III Tremolo</li>
<li>Linde Korpus</li>
<li>Ahorn Hals</li>
<li>Palisander Griffbrett</li>
<li>Haifischzahn Inlays</li>
<li>Humbucker in Hals und Steg Position</li>
<li>Singe Coil in der Mitte</li>
<li>Tone- und Volumepoti</li>
</ul>
<h3>Optik/Verarbeitung</h3>
<p>Die RG350 DX WH ist klassisch weiß und hat ein weiß/silbrig glänzendes Schlagbrett. Es gibt die gleiche Gitarre auch in Schwarz mit weißem Schlagbrett(Version EX BK), Schwarz mit schwarzem Schlagbrett (M-BK) und zu guter Letzt auch noch in Gelb mit schwarzem Schlagbrett(M-YE).</p>
<p>Meine persönliche Version ist die DX WH von der ich im folgenden ausgehe, dies stellt jedoch kein Problem dar, da alle Gitarren vom Grundaufbau gleich sind und nur optische Unterschiede vorhanden sind.</p>
<p>Bei der Verarbeitung lassen sich keinerlei Fehler finden, bis auf eine Ausnahme ist alles bei meiner Gitarre in bester Ordnung. Diese Manko, ist der doch hörbare Lautstärke-Schub den der Humbucker in Steg-Position erzeugt.Anzumerken ist noch die von Werk aus perfekt eingestellte Saitenlage.<br />
Bespielbarkeit:</p>
<p>Die besonders gute Bespielbarkeit von Ibanez-Gitarren ist seit langer Zeit bekannt. Nicht umsonst besitzen drei Vorzeige Flitzefinger-Gitarristen wie Steve Vai, Joe Satriani und Paul Gilbert ihre eigenen Signaturegitarren bei Ibanez.</p>
<p>Auch bei der RG350 merkt man den Ibanez Anspruch im Bereich der Bespielbarkeit dem Gitarristen alle Türen aufzustoßen. Ein dünner, über den ganzen Hals perfekt bespielbarer Hals und die niedrige Saitenlage, welche den nötigen Kraftaufwand minimiert, sorgen für ein überzeugend gutes Spielgefühl. Wer vorher noch auf keiner ähnlichen Gitarre gespielt hat, wird sich vorkommen wie im Paradies, denn es scheint einem alles leichter zu fallen.</p>
<h3>Klang</h3>
<p>Klanglich könnte man bei der Gitarre fasst den Eindruck erhalten, dass sie einen Spagat zwischen dem Fender-Twang und dem Gibson Druck erreichen möchte. Dazu kommt noch die Prise Ibanez Eigenheit und fertig ist die RG. Diese Vielfalt ist natürlich in keiner Weise perfekt vielmehr stellt sie einen Kompromiss zwischen den drei Bereichen dar. Dies wird durch die vielfältige Tonabnehmer Bestückung erreicht.</p>
<p>Humbucker, Single Coil, Humbucker.</p>
<p>Beide Humbucker sind splitbar und arbeiten dann zusammen mit Single Coil. Daraus ergeben sich dann insgesamt fünf Einstellungen, welche alle einen speziellen Klang mit sich bringen und dem Gitarristen eine große Vielfalt bieten.</p>
<p><img class=" wp-image-347 alignnone" src="http://six-strings.de/wp-content/uploads/2010/11/HSH_SPLIT_5WAYLEV_1V1T.jpg" alt="" width="600" height="228" /></p>
<p>Die beiden Humbucker in der puren Version bieten sich hervorragend für Rock und Metal an. Hierbei ist die Hals-Position etwas basslastiger und die Steg-Position deutlich Höhenlastiger und wie schon erwähnt auch lauter, was bei den meisten Verstärkern für mehr Verzerrung sorgt. Man könnte sie auch nach Rhythmus und Lead einteilen und sie könnten in dieser Form auf jeder Gibson sitzen, wenn auch bei den Gibson die Ausprägung jedoch deutlich stärker ist.</p>
<p>Dazu haben wir dann in der mittleren Position den Single Coil, der den cleanen Sound der Gitarre wiedergibt. Dieser Sound ist auch überzeugend und ist an den typischen Fender-Sound angelehnt. Wunderbar Mitten- und Höhenlastig. Dazu kommen noch die beiden Split-Positionen. Hals und Single-Coil stellt einen der Mittenposition ähnlichen Sound zur Verfügung, jedoch etwas dunkler und mit mehr Bässen. Steg und Single Coil nähern sich dem Klang einer Akustikgitarre an, das heißt noch mehr Höhen als in der Single Coil-Position.</p>
<p>Wenn einem dieser Wald an Möglichkeiten noch nicht ausreicht, dann kann man auch noch mit dem Volume- und Tonepoti der Gitarre rumspielen und weitere Klänge erhalten.</p>
<p>Hier bietet sich also ein reichhaltiges Feld an Klängen, die alle keine Perfektion anbieten, sondern den Kompromiss zwischen Vielfalt und Qualität wagen, welcher einem fortgeschrittenen Gitarristen gute Möglichkeiten gibt, seine Gitarrenklangwelt zu erweitern und neue Bereiche zu entdecken und zu nutzen.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Die RG350 ist eine sehr gute Gitarre für Gitarristen, die mit den Grundlagen des Gitarrenspiels vertraut sind und den nächsten Schritt machen wollen. Hierzu bietet vor allem das reichhaltige Klangspektrum viele Möglichkeiten zum experimentieren. Auch die Bespielbarkeit eröffnet einem neue Möglichkeiten, sodass sich diese Gitarre wunderbar zum Weiterentwickeln eignet.</p>
<p>Einem Anfänger würde ich sie eher nicht empfehlen, da einem die niedrige Saitenlage nicht sonderlich hilfreich ist, beim Versuch die Kraft in den Fingern zu erhöhen. Allerdings mag es auch Anfänger geben, denen die Gitarre sehr gut gefällt, diese sollten bloß ihre Fingerkraft im Auge behalten und zur Not gesondert trainieren. Auch einige alte Gitarrenhasen mögen die Möglichkeiten dieser Gitarre schätzen und sie sich vielleicht mal näher angucken.</p>
<p>Allerdings ist das Niveau als fortgeschrittener Gitarrist schon so hoch, dass man auf keinen Fall um ein Anspielen herum kommt, denn man muss erst einmal für sich selbst sehen, ob einem die Gitarre liegt oder nicht.</p>
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