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	<title>six strings &#187; Equipment</title>
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		<title>Der Pickmaster Plectrum Punch</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 17:02:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Macks</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor ein paar Monaten wollte ich meinen Gitarrenfreunden zu Weihnachten ein paar besondere Geschenke machen. Also bin ich in den Musikladen um die Ecke gefahren und hab nachgefragt, was sie so an originellen Gitarristen-Geschenken zur Auswahl haben. Mir wurde das Übliche präsentiert: Liederbücher, Saitensätze, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Monaten wollte ich meinen Gitarrenfreunden zu Weihnachten ein paar besondere Geschenke machen. Also bin ich in den Musikladen um die Ecke gefahren und hab nachgefragt, was sie so an originellen Gitarristen-Geschenken zur Auswahl haben. Mir wurde das Übliche präsentiert: Liederbücher, Saitensätze, Plektren und Gitarrenkabel. Kleinigkeiten, die jeder Gitarristen im Alltag gebrauchen kann.</p>
<p><img class="size-full wp-image-2693 alignnone" title="Pickmaster Plectrum Punch" src="http://six-strings.de/wp-content/uploads/2012/03/pickmaster.jpg" alt="Plektren stanzen mit dem Pickmaster Plectrum Punch" width="600" height="150" /></p>
<p>Ein wahrlich originelles Geschenk sollte ich jedoch erst ein paar Tage später im Netz finden. Ich weiß noch, wie ich als Gitarrenanfänger versucht habe, mit einem Tapeziermesser aus alten CDs meine ganz eigenen Signature-Plektren zu schneiden. Ich muss nicht erwähnen, dass das nicht funktioniert hat.</p>
<p>Heute möchte ich dir ein wirklich tolles Gadget vorstellen, mit dem du als Gitarrist endlich deine ganz eigenen Signature-Plektren stanzen kannst.</p>
<h3>Der Pickmaster Plectrum Punch</h3>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004SHGBDG/ref=as_li_ss_il?ie=UTF8&amp;tag=theheuonlmag-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B004SHGBDG"><img class="alignright" src="http://ws.assoc-amazon.de/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;Format=_SL160_&amp;ASIN=B004SHGBDG&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=AsinImage&amp;WS=1&amp;tag=theheuonlmag-21&amp;ServiceVersion=20070822" alt="" border="0" /></a>Der Pickmaster Plecturm Punch ist eine witzige Stanzmaschine, mit der du aus alten Kreditkarten deine eigenen Pletrken stanzen kannst. Ich selbst bin begeistert von der Idee. Die Plektren lassen sich gut spielen Für mich persönlich ist das Plastik der meisten Karten zum E-Gitarre spielen zu weich, aber auf der Akustikgitarre machen diese gestanzten Plektren echt eine gute Figur.</p>
<p><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=theheuonlmag-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B004SHGBDG" alt="" width="1" height="1" border="0" /><br />
Wenn du ein echt originelles Geschenk für einen befreundeten Gitarristen brauchst oder dir selbst etwas kaufen willst, mit dem du lange Freude haben wirst, solltest du zum Pickmaster Plectrum Punch greifen. Als ich ihn gekauft habe, musste man ihn noch aus England importieren, aber mittlerweile hat ihn auch Amazon Deutschland im Sortiment. <a title="Pickmaster Plectrum Punch" href="http://www.amazon.de/gp/product/B004SHGBDG/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=theheuonlmag-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B004SHGBDG">Bestellen kannst du ihn hier für gerade mal EUR 20,-</a>.</p>
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		<title>Gamechanger von Ernie Ball / Music Man</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 07:18:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich verwette den Milchzahn eines einjährigen Einhorns darauf, dass ich mit folgender Situation nicht allein dastehe. Dir geht&#8217;s sicher hin und wieder ähnlich: Nach vielen, vielen Stunden Geklampfe daheim, in Proberäumen und Studios wie auch auf Bühnen unterscheidlichster Provenienz traust Du Dir und Deinen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p class="size-full wp-image-724">Ich verwette den Milchzahn eines einjährigen Einhorns darauf, dass ich mit folgender Situation nicht allein dastehe. Dir geht&#8217;s sicher hin und wieder ähnlich: Nach vielen, vielen Stunden Geklampfe daheim, in Proberäumen und Studios wie auch auf Bühnen unterscheidlichster Provenienz traust Du Dir und Deinen Ohrwascheln mittlerweile ein wenig Bildung zu. Das bedeutet unter anderem, dass Du durchaus in der Lage bist, den Großteil der angesagten Sounds selbst zu reproduzieren, plus Deine individuellen Eigenkreationen, die das Spektrum in die eine oder andere Richtung erweitern. Das bringt schließlich unter anderem möglicherweise mehr Jobs.</p>
<h3>Hardware-Presets</h3>
<p>Ist ja nicht so schwer. Dazu hast Du Dir eben über die Jahre hinweg daheim eine kleine, aber feine Menagerie mit Gitarren Deiner Wahl zugelegt – je nach Anforderung nimmst Du dann das Teil in die Hand, das dieser am ehesten entgegenkommt. Je mehr Auswahl, desto mehr Individualität. Ich habe, wenn es heiß hergeht und die &#8220;großen Drei&#8221;, Strat, Tele und Les Paul, irgendwie nicht &#8220;funzen&#8221;, als &#8220;Trumpfkarte&#8221; beispielsweise eine sauteure Hitech-Ibanez in der Hinterhand, die dank ihrer PU-Bestückung (HB-SC-HB) den Klangumfang meines Repertoires noch um jeweils ein Bottom- und ein High-End und einige &#8220;Problemzonen&#8221; erweitert. Und eine – ziemlich gemoddete – &#8220;Generic Strat&#8221; Marke &#8220;Billigsdorfer&#8221; mit aktiven Pickups und 3-Band-Klangregelung (parametrische Mitten!), die witzigerweise total retro klingt.</p>
<div class="mceTemp" style="text-align: right;">
<dl id="attachment_727" class="wp-caption  alignright" style="width: 363px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://six-strings.de/wp-content/uploads/2011/02/specialii.jpg"><img class=" wp-image-727" src="http://six-strings.de/wp-content/uploads/2011/02/specialii.jpg" alt="Epiphone Special II" width="353" height="261" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Epiphone Special II &#8211; Paula für Arme</dd>
</dl>
</div>
<h4>Meine Schätze:</h4>
<ul>
<li>Fender American Deluxe Strat</li>
<li>Fender Standard Telecaster</li>
<li>Gibson Les Paul Standard</li>
<li>Ibanez S5470 irgendwas</li>
<li>Harley Benton STAGG S-250 BK (80,- lol) mit DIY-3-Band-EQ und Seymour Duncan Humbuckern</li>
<li>Epiphone Special II (Les Paul Clone)</li>
<li>Irgendeine generische Yamaha Westerngitarre mit Fishman Pickup</li>
</ul>
<p>Macht in meinem Fall zusammen sieben Ruder, die ich regelmäßig bespiele. Jede einzelne Gitarre hat ihre Vorteile – und beißt soundmäßig aber irgendwo ab. Eine Strat z.B. hat eben von Natur aus keinen Bottom-End-Hi-Output-Humbucker. Kann man nachrüsten, aber, ganz ehrlich, für Schweißer-Riffs ist eine Strat einfach nicht gebaut. Von der Tele ganz zu schweigen. Und die Ibanez sieht man zu oft. Und die Eigenkreation sieht irgendwie räudig aus &#8211; pfui! Alles in allem eine unbefriedigende Situation.</p>
<h3>Der Weg ist das Ziel</h3>
<p>Da stehen sie dann vor uns, unsere Objekte der Begierde – und der unerfüllten Wünsche, jede einzelne hat das gewisse Etwas, während ihr aber das andere gewisse Etwas fehlt, das dann dafür eine andere hat. Also spart man, legt sich halt noch ein überteuertes Kultobjekt zu, dass ja angeblich das kann, was die anderen nicht können. Kann es auch, aber es kann halt etwas anderes nicht. Und wieder zurück zum Start. Ich kenne da einen Berufsmusiker, der besitzt mittlerweile ganz genau 92 E-Gitarren. Und ist mit keiner einzigen davon hundertprozentig, nicht einmal neunzigprozentig glücklich.</p>
<p>Teuer, frustrierend – aber das ist halt so bei uns Ruderern. Die Krux der Branche.</p>
<p>Also beginnt man unweigerlich zu träumen: &#8220;Was wäre, wenn es eine Gitarre gäbe, die soundtechnisch ALLE Stücke spielt? Eine, die man live nicht wechseln muss. Aber auch eine, deren Soundpotenzial ich ohne Gefrickel und viel soundfressendes Beiwerk in Form von Tretminen erschließen kann. Vielleicht mit einer Art Preset-System?&#8221;</p>
<p>Ein echter Pfeifentraum.</p>
<p>Oder auch nicht</p>
<h3>Has the game changed?</h3>
<p>Die signifikanteste Innovation der Gitarrenwelt der letzten 45 Jahre – so vollmundig bewirbt Leo Fenders Ernie Ball/Music Man den letzten Streich aus hauseigener Fabrikation. Nun: Die Wuchtel haben wir ja in genau diesen letzten 45 Jahren ja schon ein paar Mal serviert bekommen. Also, was ist jetzt die Innovation?</p>
<p>Die entsprechenden Gesten sind bei langjährigen Saitenstreitern schon in der körpereigenen DNA verankert und werden von Generation zu Generation weitergegeben: *R-R-Ratsch* den Pickup-Wahlschalter in die richtige Position gebracht, *Eier*, Volumeregler auf ganz arg, denn jetzt kommt das Solo. Ein Stromruder ist nun einmal das analogste aller analogen Weltwunder. &#8220;Innovationen&#8221; wie Push-Pull-Potis ersparen vielleicht den einen oder anderen Handgriff, ändern aber nichts an der &#8220;Analogheit&#8221; des Trägermediums.</p>
<p>Was in diversen Effekt-Racks, Multi-Tretminen und Amps mit digitaler GUI längst Usus ist, soll nun auch im Gitarrenbody selbst Einzug halten: Frei programmierbare, auf Knopfdruck abrufbare Presets.</p>
<h3>*Schluck*</h3>
<p>Also, ganz ehrlich, irgendwie hab ich&#8217;s ja schon geahnt, dass das irgendwann mal so kommen musste. Ernie Ball/Music Man haben ja 2010 mit dem &#8220;Big Al&#8221; schon tief in die Trickkiste gegriffen: einzeln anwählbare Pickups, Aktiv/Passiv-Umschaltung und 3-Band-EQ – sehr sophisticated, und das Bedienfeld sieht irgendwie aus wie eine echt alte 70er-Jahre-TV-Fernbedienung.</p>
<p>Enter &#8220;The Gamechanger Reflex (Bass-)Guitar&#8221;, nachzulesen unter <a title="gamechanger.music-man.com" href="http://gamechanger.music-man.com" target="_blank">gamechanger.music-man.com</a>.</p>
<h3>Video: Game Changer von Music Man</h3>
<p><iframe width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/embed/w8DXFkjrgq8?wmode=transparent" frameborder="0" allowfullscreen> </iframe></p>
<h3>Was kann das denn?</h3>
<div id="attachment_767" class="wp-caption alignleft" style="width: 430px"><img class=" wp-image-767" src="http://six-strings.de/wp-content/uploads/2011/02/gamechanger_knobs1.jpg" alt="Sooo viele Knöpfchen" width="420" height="191" /><p class="wp-caption-text">Sooo viele Knöpfchen</p></div>
<p>Ohne nun mit technischen Specs aufwarten zu wollen (die sind ganz einfach selbst nachzulesen, außerdem ist &#8211; bis auf die Elektronik selbst &#8211; nichts Sensationelles aufzulisten), stelle man sich mal folgende Situation vor:</p>
<p>Soundcheck -&gt; Gitarren- oder Bass-Held wurstelt an den Reglern herum, bis ihm ein Sound genehm ist (und des Tontechnikers Ohrenbluten versiegt) -&gt; Gitarren- oder Bass-Held drückt das &#8220;Volume&#8221;-Poti zwei Sekunden lang, bewegt den 5-Positionen-Schalter in die gewünschte Speicherposition und wählt durch Drücken/Ziehen des &#8220;Tone&#8221;-Potis die Bank (A oder B), drückt &#8220;Volume&#8221; nocheinmal, fertig, gespeichert.</p>
<p>Gig: Gitarren- oder Bass-Held wählt unter 10(!) gespeicherten Sounds mit dem 5er-Schalter und Tone-Push-Pull-Poti.</p>
<p>So einfach geht das und tut gar nicht weh.</p>
<h3>Kinkerlitzchen</h3>
<p>Ach ja: Einen (optionalen) Piezo-Pickup hat Ernie Ball/Music Man auch noch spendiert.</p>
<p>Selbstverständlich hat das Teil einen USB-Anschluss &#8211; der, aus unerfindlichen Gründen, die für den Betrieb notwendigen 3(!) 1,5-Volt-AA-Batterien nicht auflädt. Akkus also sinnlos, danke für den Beitrag zum Umweltschutz. Aber trotzdem geil.</p>
<p>Noch was zum Schluss: Linkshänder-Versionen sind auf Anfrage in Planung, mehr darf aus welchen Gründen auch immer nicht verraten werden – Danke, liebe PR-Agentur.</p>
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		<title>Bakers Lefty-Strat: Fast eine Gitarre</title>
		<link>http://six-strings.de/blog/reviews/bakers-lefty-strat-fast-eine-gitarre</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 14:08:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir Linkshänder stehen in Sachen Wahlrecht ein wenig hintan. Es regiert Dextro-Chauvinismus an den Produkt-Displays der Musikhäuser, wir „Sinistren“ werden in die „Lefty-Corner“-Ghettos verbannt. Okay, die Produktvielfalt der Rechtshänderwelt bleibt den „Odds“ eben bis auf weiteres verwehrt, die gängigen Verkaufsschlager der großen Portfolios gibt’s trotzdem meist auch spiegelverkehrt. Doch was tut sich so am unteren Ende der Preisstaffel?]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wir Linkshänder stehen in Sachen Wahlrecht ein wenig hintan. Es regiert Dextro-Chauvinismus an den Produkt-Displays der Musikhäuser, wir „Sinistren“ werden in die „Lefty-Corner“-Ghettos verbannt. Okay, die Produktvielfalt der Rechtshänderwelt bleibt den „Odds“ eben bis auf weiteres verwehrt, die gängigen Verkaufsschlager der großen Portfolios gibt’s trotzdem meist auch spiegelverkehrt. Doch was tut sich so am unteren Ende der Preisstaffel?</p>
<p>Wie so oft nach vergeblicher Suche ist eBay des Testers letzter Hafen. Ein paar Mausklicks später (und um 79,- wohlfeile Euronen ärmer) war ich dann stolzer Besitzer einer „Bakers Guitars“ Lefty-Strat.</p>
<h3>Erster Eindruck und Verarbeitung</h3>
<p>Die Verpackung, die ich nach langer Odyssee (ich sage nur: GLS) endlich in Händen halten durfte, unterschied sich auf den ersten Blick in nichts von denen weit teurerer Inhalte: Recycling-Pappe, trapezoid, unprätentiös. Lediglich das geringe Gewicht lässt Verdacht aufkeimen.</p>
<p>In den vier Wänden angelangt und von der Verpackung befreit, bestätigt der erste Eindruck die Befürchtungen, die der kleine Preis und das geringe Gewicht geweckt hatten: Von der angepriesenen Abrichtung der Bünde, professionellen Verarbeitung und Marken-Besaitung ist keine Spur zu finden. Der strat-typisch verschraubte Hals wurde ganz offensichtlich nach Augenmaß eingepasst – da passen locker noch ein paar Millimeter Billigst-Esche zwischen Hals und Korpus, die aberwitzig konkave Krümmung des Halses, seitlich scharfkantig überstehende Bundgrate und leicht oxidierte Saiten Marke „Spanndraht“ machen einige Umdrehungen mit dem (beiliegenden) Inbus-Schlüssel, einen schnellen Trip ins Musikhaus für einen 010er-Satz und fette Punkteabzüge nötig.</p>
<p>Ach ja: Das Pickguard lässt sich mit dem Fingernagel ablösen – die verwendeten Schrauben greifen nicht im Holz. Tztztz, Kinder, Kinder.</p>
<p><strong>Wertung: 3/10</strong></p>
<h3>Bespielbarkeit</h3>
<p>Bundreinheit? Denkste! Die Brücke Marke „Vintage-Klon“ scheint um ein bis zwei Millimeter zu nahe am Hals angebracht zu sein – die tiefe E-Saite macht ein Zurückstellen des Saitenreiters bis zum hinteren Anschlag notwendig. Dann endlich ist ein ausführlicher Test ohne Ohrenkrebs-Risiko möglich. Das Griffbrett hätte einen weiteren Durchgang mit dem Schleifpapier vertragen können – barrierefreies Bending ist nahezu unmöglich – hier hakelt’s gewaltig. Lästiges Saitenscheppern beseitige ich mit der guten alten „Holzhammer und Ledertuch“-Methode: Da hat wer vergessen, die Bünde wirklich ganz ins Griffbrett zu integrieren. Sei’s drum.</p>
<p>Das &#8220;Vintage-Tremolo&#8221; kennt man – da konnte selbst dieser Hersteller im Prinzip nicht viel falsch machen, bis auf oben erwähnte Positionierung. Exzessives Zerren, Reißen und Auszucken auf dem Jammerhaken hat die branchenüblichen Verstimmungen zur Folge, die sich hier aber in Grenzen halten. Habe ich wesentlich besser, aber auch schlechter erlebt.</p>
<p>Was im Laufe des Tests immer stärker auffällt, ist das extrem leichte Gewicht der Bakers-Lefty: Ich bin fast versucht, diese Gitarre schwedenmöbelmäßig &#8220;Båkerstråt&#8221; zu taufen – Tonholz ist das keines, das geschätzt 4-sekündige Sustain (bei offener Saite!) bekräftigt diesen Verdacht, aber die Wirbelsäule freut sich. Trotzdem.</p>
<p><strong>Wertung: 3/10 &#8230; ach was, 2/10 *grummel*</strong></p>
<h3>Sound</h3>
<p>Trocken angespielt präsentiert sich die Bakers-Lefty strattypisch hochmittig, exzessives Trotz-Bending entlockt dem (leider nicht plangeschliffenen) Rosewood-Fretboard das ebenfalls strattypische „Singen“ – und ein sofortiges Nachstellenmüssen der nicht ganz spielfreien Open-Type-Mechaniken. Sehr auffällig: einige Deadspots, vor allem zwischen zwölftem und siebtem Bund und fehlendes Sustain. Man fühlt: Dieses Ruder hat einfach zu wenig Holzdichte, der Ton verliert sich im Nirgendwo zwischen den Jahresringen des Materials.</p>
<p>Verstärker an, Kabel rein, den Fünf-Positionen-Schalter (Bridge – Bridge+Middle – Middle – Middle+Neck – Neck) auf „4“ und Riff: Überraschung! Die Bakers hat auf einen Sitz sämtlichen Strat-Charakter verloren. Null Bottom, dünne Mitten und Höhen. Aha! Zwischen Pickups und Saiten tut sich ein wahrer Abgrund auf. Nachgestellt bessert sich der akustische Eindruck ein wenig, Gefummel am „Presence“-Regler des Amps bringt ein wenig Ortbarkeit. Trotzdem relativ „hodenlos“, das Teil.</p>
<p><strong>Wertung: 2/10</strong></p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Für knapp 80 Eier ein sinnvolles Teil zu ergattern, ist ohnehin ein Wunschtraum, der sich in diesem Fall absolut nicht erfüllt hat. Als Modding-Grundlage oder Aktionismus-Projekt („Burn, baby, burn!!“) vielleicht zu gebrauchen, als (elektro-)akustisches Instrument an sich fehlt der Bakers leider jede Daseinsberechtigung. Finger weg!</p>
<h3>Factbox</h3>
<ul>
<li>Body: Esche (angeblich)</li>
<li>Hals: Ahorn</li>
<li>Griffbrett: Rosewood (from Hell)</li>
<li>Preis: 79,- Euro bei eBay</li>
<li>Zubehör: Inbusschlüssel, Jammerhaken</li>
</ul>
<h4>Positiv</h4>
<ul>
<li>Saubillig</li>
<li>Geringes Gewicht: kann weiter geworfen werden als Konkurrenzprodukte</li>
</ul>
<h4>Negativ</h4>
<ul>
<li>Alles andere</li>
</ul>
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		<title>Der Notfallkoffer</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 12:29:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[Ersatz]]></category>
		<category><![CDATA[Koffer]]></category>
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		<category><![CDATA[Notfallkoffer]]></category>
		<category><![CDATA[Plektren]]></category>
		<category><![CDATA[Saiten]]></category>
		<category><![CDATA[Saitenkurbel]]></category>

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		<description><![CDATA[Welcher Gitarrist oder Bassist kennt das nicht? Wichtiges Zubehör, z.B. eine Saite oder eine Batterie fehlt immer dann, wenn man es dringend benötigt. Dies ist beim Üben zuhause ärgerlich, richtig lästig wird es aber, wenn man sich bei einer Band vorstellt, eine Probe stattfindet [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Welcher Gitarrist oder Bassist kennt das nicht? Wichtiges Zubehör, z.B. eine Saite oder eine Batterie fehlt immer dann, wenn man es dringend benötigt. Dies ist beim Üben zuhause ärgerlich, richtig lästig wird es aber, wenn man sich bei einer Band vorstellt, eine Probe stattfindet oder während eines Auftritts. Solche Probleme lassen sich vermeiden, indem man sich einen persönlichen Notfallkoffer zusammenstellt.</p>
<p>Ab zehn Euro bekommst du im Baumarkt einen Aluwerkzeugkoffer mit variabler Inneneinteilung. Diesen kannst du nun nach eigenen Wünschen bestücken. Die folgenden Beispiele sind Anregungen, die dir das Leben leichter machen, entscheiden was für dich sinnvoll ist musst du aber selbst.</p>
<h3>Werkzeug</h3>
<p>Zunächst sollte man sich Gedanken machen, welche Werkzeuge für das Instrument sowie die verwendeten Effektgeräte usw. benötigt werden. Dazu zählen Schraubendreher, Inbusschlüssel, Seitenschneider, Kombizange und Flachzange. Auch ein Multifunktionswerkzeug und ein Taschenmesser leisten gute Dienste.</p>
<h3>Wartung und Pflege des Instruments</h3>
<p>Mindestens zwei komplette Sätze Saiten sollten an Bord sein. Werden aktive Tonabnehmer verwendet, so dürfen Ersatzbatterien nicht vergessen werden. Reinigungs- und Pflegemittel für das Instrument sowie einige weiche Tücher sind empfehlenswert. Bei Problemen mit Handschweiß leistet ein kleines Handtuch gute Dienste, außerdem ein Desinfektionsmittel für die Hände, um Schmutzablagerungen auf den Saiten und dem Griffbrett zu vermeiden, erhältlich im Drogeriemarkt. Beschädigungen des Instruments, wie z.B. Kratzer im Lack können vermieden werden, wenn man sich zwei Streifen Schaumstoff zurechtschneidet, auf denen es bei Wartungsarbeiten abgelegt werden kann. Wenn du auf Nummer Sicher gehen möchtest, dann legst du noch ein Reservekabel in den Koffer.</p>
<h3>Kleinteile</h3>
<p>Pünktlich zum Schulanfang bieten die Discounter für wenig Geld Frühstücksboxen mit Klappdeckel aus Plastik an. Diese eignen sich perfekt um Plektren, Kapodaster, Saitenkurbel und Bottlenecks aufzubewahren. Aufgeklappt auf den Amp gestellt hast du das Benötigte immer schnell zur Hand.<br />
Ein kleines Ersatzstimmgerät kann auch nicht schaden.</p>
<h3>Batterien und Kabel</h3>
<p>Stimmgeräte, Bodentreter. Alle benötigen sie Batterien. Deshalb auch Ersatzbatterien für alle verwendeten Geräte nicht vergessen! Auch ein paar kurze Patchkabel für diese Geräte sind als Reserve für den Notfall durchaus sinnvoll. Und wo ist die nächste Steckdose? Hier hilft ein Verlängerungskabel für den Amp weiter.</p>
<h3>Sonstiges</h3>
<p>Eine kleine Taschenlampe bringt Licht ins Dunkel. Bei Bandproben werden neue Songs geübt und arrangiert. Die benötigten Leadsheets, Tabs und Noten sind, je nach persönlichem Geschmack in einem dünnen Ordner, Schnellhefter o.ä. gut aufgehoben und schnell gefunden. Für Notizen ein DinA5 Block, Kugelschreiber, Bleistift, Textmarker und z.B. ein Rotstift und schon weiß man den Ablauf und die Besonderheiten des neuen Songs auch noch bei der nächsten Probe. Mehr Ordnung im Koffer verschaffen durchsichtige verschließbare Gefrierbeutel aus dem Supermarkt und Kabelbinder mit Klettverschluss.</p>
<h3>Schlussbemerkung</h3>
<p>Nun ist der Beispielkoffer gut gefüllt. Du musst selbst entscheiden, was für dich sinnvoll ist.</p>
<p>Ist der Artikel für dich hilfreich?</p>
<p>Hast du Vorschläge, was noch in den Koffer gehört?</p>
<p>Benutze das Kommentarfeld unter diesem Artikel, um uns deine Meinung zu sagen!</p>
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		<title>Die Konzertgitarre (klassische Gitarre)</title>
		<link>http://six-strings.de/blog/equipment/die-konzertgitarre-klassische-gitarre</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 09:34:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emre</dc:creator>
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		<category><![CDATA[westerngitarre]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Konzertgitarre bzw. Klassische Gitarre ist die am weitesten verbreitete Bauform der Gitarre. Sie ist eine akustische Gitarre. Das bedeuted, dass hier die Tonerzeugung ohne Elektronik, sonder rein mechanisch erfolgt. Sie ist aus Holz und hat einen hohlen Korpus mit Schalloch. Außerdem bietet sie [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Konzertgitarre bzw. Klassische Gitarre ist die am weitesten verbreitete Bauform der Gitarre. Sie ist eine <strong>akustische Gitarre</strong>. Das bedeuted, dass hier die Tonerzeugung ohne Elektronik, sonder rein mechanisch erfolgt. Sie ist aus Holz und hat einen hohlen Korpus mit Schalloch. Außerdem bietet sie Anfängern einen unkomplizierten Einstieg in die Welt des Gitarrenspiels, da sie vielseitig einsetzbar und sehr preiswert ist.</p>
<h3>Geschichte</h3>
<p>Die Konzertgitarre ist das älteste Instrument der drei Gitarrentypen. Sie stammt von den so genannten &#8220;Lauten&#8221; ab. Ein Typ dieser besonderen Saiteninstrumente war zu dieser Zeit im antiken Griechenland verbreitet: Die Kithara. Man könnte sie als eine Art Urgroßvater der Gitarren ansehen, da sie schon damals das Prinzip der Klangerzeugung der Gitarre angeeignet hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dann landet sie in Spanien, wo die Gitarrenbauer von west-europäischen Ländern beeinflusst wurden, da sie auch eine Art Laute entwickelt hatten. Doch nun haben die meisten Gitarren nur 4 oder, wie heute üblich, 6 Saiten. In der Renaissance und Barock wurde das Gitarrenspiel zunehmend komplizierter, da die Stücke in Tabulaturen notiert wurden. In Spanien wird in dieser Zeit die Laute als Instrument immer mehr verdrängt und die Gitarren immer mehr bevorzugt. Somit hat man sich viel mehr auf den Gitarrenbau spezialisiert. In der Entwicklung kommt die Barockgitarre nun immer mehr unserer heutigen Konzertgitarre nahe.</p>
<p>Den letzten Schliff zur heutigen Gitarre gelang im 19. Jahrhundert dem spanischen Gitarrenbauer<strong> Antonio Torres</strong>, da seine Gitarren in Form, Größe sowie in technischen und mechanischen Details der heute allgemein verwendeten Form entsprechen. Die Torres-Gitarre ist die Grundlage aller heutigen Modelle einer klassischen Konzertgitarre.</p>
<h3>Die Konzertgitarre / Die Klassische Gitarre</h3>
<p>Wie man sich schon denken kann, wird dieser Gitarrentyp hauptsächlich in der <strong>klassischen Musik</strong> (Kammermusik) bevorzugt. Aber sie wird auch sehr gerne in der Lateinamerikanischer Musik, in der Volksmusik und im Flamenco eingesetzt. Wobei es für den Flamenco auch spezielle Flamenco Gitarren gibt, die in ihrer Bauform ähnlich sind, doch lauter klingen. Die Konzertgitarre wird bevorzugt mit den Fingern angeschlagen oder gezupft, da es damals sehr anspruchsvolle polyphone Werke gab. Es ist auch nicht falsch die Gitarre mit einem Plektrum zu spielen, da die Laute auch zunächst mit einem Hilfsmittel, z.B. einem Federkiel angeschlagen wurde, bevor die Polyphonie den Einsatz aller Finger nötig machte. Mit polyphonen Werken bezeichnet man Werke, in denen die Zupfmuster zu komplex oder zu schwer für das Spielen mit Plektrum sind. Zum Beispiel rhythmisch getrennte Bass- und Melodiestimmen.</p>
<p>Die Konzertgitarre wird mit <strong>Nylonsaiten</strong> bespannt. Bei Nylonsaiten sind die g-, h- und e-Saiten meist komplett aus Kunststoff und bei den dicken E-, A- und D-Saiten ist ein Kunstofffaserkern mit feinen Metallfäden umwickelt. Zudem sind sie, gerade für Anfänger, viel einfacher zu drücken, als Stahlsaiten einer z.B Westerngitarre. Deswegen wird jedem Anfänger geraten mit diesem Gitarrentyp anzufangen. Wichtig ist es auch anzumerken, dass mann keine Stahlsaiten auf eine Konzertgitarre spannen sollte, da Stahlsaiten eine viel stärkere Zugspannung haben, die die Gitarre sogar beschädigen kann.</p>
<p>Die Hauptunterschiede verschiedener Gitarrenmodelle liegen im Material und in der Größe. Also gibt es die Standart Größe für &#8220;normale&#8221; Spieler und die kleineren Versionen für Leute, deren Hände einfach zu klein sind bzw. Kinder. Um zu schauen ob die Gitarre von der Größe her zu dir passt, kannst du ganz einfach deine Finger quer über die Saiten legen (Barré Akkord). Solltest du es nicht schaffen die Tiefe E-Saite zu erreichen, solltest du über ein schmaleres Griffbrett nachdenken. Um den Tonumfang zu erhöhen haben manche Gitarren auch die Cutaway-Korpusform. Das ist eine zusätzliche Einbuchtung/Aussparung an der Unterseite des Korpus, damit man einfacher in den höchsten Lagen greifen kann. Sonst haben sie normalerweise einen 8-förmigen Korpus.Zudem besitzen manche Konzertgitarren ein Tonabnahmesystem das einen elektrischen Anschluss an den Verstärker ermöglicht.</p>
<p>Hochwertigste Konzertgitarren werden mit einem Schellack-Harz-Gemisch auf Spiritusbasis handpoliert. &#8220;Schellack&#8221;, hat den Vorteil, dass er jederzeit wieder auf Hochglanz poliert werden kann und kleine Kratzer dadurch wieder verschwinden. Allerdings verlangt Schellack immer eine bestimmte <a title="Gitarrenpflege" href="http://six-strings.de/blog/do-it-yourself/gitarrenreinigung-und-pflege" target="_blank">Pflege und Reinigung</a>, um nicht stumpf auszusehen.</p>
<p>Im Vergleich zur Western- und E-Gitarre hat Die Konzertgitarre ein breiteres Griffbrett.</p>
<h3>Aufbau der Konzertgitarre</h3>
<ol>
<li>Kopf</li>
<li>(Stimm-)Wirbel</li>
<li>Hals/Griffbrett -&gt; Stimmechanik</li>
<li>Bund/ Bundstäbchen</li>
<li>Sattel</li>
<li>Korpus</li>
<li>Decke</li>
<li>Boden</li>
<li>Schallloch</li>
<li>Steg</li>
<li>Saiten</li>
</ol>
<p>Wenn du dir eine Konzertgitarre zulegen möchtest, dann solltest du unbedingt darauf schauen, auf <a title="Gitarrenkauf" href="http://six-strings.de/blog/equipment/gitarrenkauf-als-anfanger-worauf-muss-ich-achten" target="_blank">was man beim Gitarrenkauf achten muss</a>.</p>
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		<item>
		<title>POD 2.0 – der vielseitige Soundeinstieg</title>
		<link>http://six-strings.de/blog/equipment/pod-2-0-%e2%80%93-der-vielseitige-soundeinstieg</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 16:24:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Amp]]></category>
		<category><![CDATA[E-Gitarre]]></category>
		<category><![CDATA[Effekt]]></category>
		<category><![CDATA[Homerecording]]></category>
		<category><![CDATA[line 6]]></category>
		<category><![CDATA[line6]]></category>
		<category><![CDATA[Modelling]]></category>
		<category><![CDATA[pod]]></category>
		<category><![CDATA[pod 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Modell-Amp? Die Erlösung für die Gitarrenwelt? Deren Vernichtung? Na, was ist er denn nun, diese süße kleine rote Bohne? Nun zunächst einmal zu den Fakten. Wir haben es hier mit einem Gitarrenverstärker zu tun, dem wir ein reines Gitarrensignal geben und der ein [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Modell-Amp? Die Erlösung für die Gitarrenwelt? Deren Vernichtung?</p>
<p>Na, was ist er denn nun, diese süße kleine rote Bohne?</p>
<p>Nun zunächst einmal zu den Fakten. Wir haben es hier mit einem Gitarrenverstärker zu tun, dem wir ein reines Gitarrensignal geben und der ein Audiosignal ausgibt. Soweit so gut.</p>
<p>Man kann es als Topteil in komischer Form, oder als Multi-Effektgerät bezeichnen. Aber wie man es nennt ist letztlich egal.</p>
<p>Denn bekannt ist, dass seit seiner Einführung der POD unzählige Male verkauft wurde und die Herzen vieler Gitarristen höher schlagen ließ.</p>
<ul>
<li>32 Verstärkermodelle</li>
<li>24 Boxenmodelle</li>
<li>8 Effekte</li>
<li>36 Preset-/Speicherplätze</li>
<li>3-Band EQ</li>
<li>integriertes Stimmgerät</li>
<li>Eingang: 6,3mm Klinke</li>
<li>Ausgang: 2x 6,3mm Klinke</li>
<li>Kopfhöreranschluss</li>
<li>MIDI In, Out</li>
<li>Fußpedalanschluß (für optionales Line 6 Floorboard)</li>
<li>Netzteil inklusive</li>
</ul>
<h3>Optik/Verarbeitung</h3>
<p>Der Pod besteht aus einer roten Metallhülle. Es gibt ein Display, welches das aktuell angewählte Preset anzeigt, sowie zehn Drehregler zur Einstellung der Presets und acht Funktionstasten, zum Wechseln der Presets, Anwahl des Tuners und noch einiger Kleinigkeiten, die man aber alle recht schnell entdeckt und kennenlernt.</p>
<p>Damit er auch eine gewisse Standfestigkeit hat, besitzt der Pod noch vier kleine Gummifestigkeit, die ihm eine gewisse Rutschfestigkeit verschaffen.</p>
<p>Dank der Metallhülle ist er unglaublich Robust, trotz Gebrauchtkaufes und mehrerer kleiner Stürze funktioniert noch alles bestens und es zeigen sich außer kleinerer Lackschäden, die durch die Stürze entstanden sind, keinerlei Schäden oder Beeinträchtigungen.<br />
Einstellmöglichkeiten</p>
<p>Für jeden Speicherplatz lässt sich ein speziell eingestellter Sound speichern. Diesen Sound setzt man nach persönlichem Belieben zusammen.</p>
<p>Die Grundlage eines jeden Sounds stellt das gewählte Verstärkermodell dar. Hier hat man schon eine Auswahl von 32 Amp-Simulationen, angelehnt an solch namenhafte Amphersteller wie Marshall, Fender, Mesa und Vox.</p>
<p>Hierbei sollte man natürlich schon eine Vorstellung haben, was man für einen Sound erstellen möchte, allerdings kann man wenn man die Zeit und Lust dazu hat, auch einfach mal schauen welche Bandbreite welcher Amp abdeckt, und zum Beispiel versuchen aus einem Marshall Hi-Gain Amp einen clean Sound rauszukitzlen.</p>
<p>Dem Nutzer sind hierbei keinerlei Grenzen gesetzt und jede Amp-Simulation kann so benutzt werden wie man es gerne hätte.</p>
<p>Nachdem man einen Amp gewählt hat, kann man noch eine Box wählen, wenn man möchte, ansonsten sucht der Pod automatisch die passende Box zum Amp. Auch hier kann man viel experimentieren, indem man Beispielsweise einen Marshall Hi-Gain Amp durch eine kleine 1*12 Box schickt. Klingt garantiert anders, als wenn man es mit der Standard 4*12 macht.</p>
<p>Nun gut wir haben jetzt einen Verstärker und eine Box, kommt jetzt die Feinjustierung. Wir haben dafür einen 3-Band Equalizer, eine Drive-Regler, der für die Verzerrung sorgt, einen Reverb-Regler, sowie zu guter Letzt einen Regler für die Stärke des Effektes.</p>
<p>Ja des Effektes. Denn der Pod hat nicht nur verschiedene Verstärkermodelle, sondern auch noch 8 Effekte, die man dazu schalten kann. Außerdem kann man jeden Effekt auch mit dem Delay kombinieren. Ein weiterer Effekt im Pod ist ein immer dazuschaltbares Noise-Gate.</p>
<p>Zu jedem Effekt kann man auch noch eine weitere Einstellung treffen. Nämlich die Wahl der Geschwindigkeit des Effektes, die man über einen Tap-Schalter manuell einstellen kann.</p>
<p>Wem das alles für die erste Benutzung zu viele Möglichkeiten sind, der kann zunächst auf die Werkspresets zurückgreifen, diese bieten für jeden Amp einen Beispielsound.</p>
<h3>Klang</h3>
<p>So und wie klingt das ganze jetzt?</p>
<p>Nachdem man sich durch die Bedienungsanleitung gelesen hat, welche übrigens an manchen Stellen sehr amüsant geschrieben ist, dann kann man sich seinen Lieblingssound einstellen.</p>
<p>Der Pod gibt einem natürlich mit den vielen Möglichkeiten unzählige Klänge zur Hand. Er bietet viele sehr gut gelungene Möglichkeiten an und hat sicherlich auch Schwächen zwischendurch, was bei so vielen Varianten auch nicht verwunderlich ist. Wichtig bei der Betrachtung ist natürlich, dass jeder den Klang anders bewertet, sodass man bei so einem Gerät eigentlich kaum um ein Anspielen herum kommt.</p>
<p>Meiner Erachtens nach liefert der Pod gerade im Bereich von leicht crunchigen Blues Klängen mit viel Hall und Delay, wie aber auch bei grundlegend Cleanen Sounds mit denselben Effekten sehr gute Arbeit ab. Auch ohne Effekte liefert er sehr überzeugende Simulationen von Amp-Legenden wie z.b. dem Fender Bassman oder dem Roland Jazz Chorus. Auch im Rock und Metal-Bereich bietet sich ein grundsolider Sound, den man mit Simulationen von Amps erreicht für die man sonst im Tausend Euro Bereich liegt und das alles ist in dieser kleinen roten Büchse.</p>
<p>Die häufigste Kritik, dass sich der Sound des Pod in einem Bandgefüge nicht durchsetzt, kann ich übrigens für mich selber widerlegen, da ich sehr gut mit dem Pod über eine PA im Proberaum klar komme.</p>
<p>Klanglich kann man beim Pod zwar sicherlich an vielen Stellen sehr kleine Abstriche machen, aber dafür bietet sich einem eine unglaubliche Vielfalt an Sounds mit denen man sich allen Stilrichtungen annähern kann und das alles in einem Gerät.<br />
Benutzung</p>
<p>Die häufigste Benutzung des Pod findet im Studio-, sowie im Homerecording-Bereich statt. Hier bietet sich einem eine wunderbare Möglichkeit mit dem eingebauten A.I.R-System. Dieses System simuliert die Aufnahme, der Presets, mithilfe eines Mikrofons am Amp. Man geht vom Ausgang des Pod direkt in ein Mischpult oder eine Soundkarte und kann sofort aufnehmen.</p>
<p>Das A.I.R-System lässt sich aus- und anschalten und bietet damit auch die Möglichkeit den Pod vor einen Amp zu schalten und den Amp als bloße Endstufe zu benutzen um danach über eine Box den Sound wiederzugeben.</p>
<p>Das im Pod eingebaute Stimmgerät verrichtet solide seine Arbeit und erlaubt bei Bedarf auch den Wechsel der Grundfrequenz, sodass sich z.b. auch außer europäische Stimmungen einstellen lassen.</p>
<p>Auch bei Live-Auftritten macht der Pod eine gute Figur, für diese Nutzung ist es allerdings empfehlenswert, das zugehörige Floorboard von Line6 zu erwerben, denn dieses bietet die Möglichkeit die Presets zu wechseln und einzelne Effekte in der Einstellung an- und auszuschalten. Außerdem verfügt es über ein Wah- und ein Volumepedal.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Der Pod bietet ein riesengroßes Soundfeld in dem man sich austoben kann. Er bietet jedem Gitarristen die Möglichkeit mit Sounds zu experimentieren und dabei alles in einem Gerät zu einem total soliden Preis, der sich daraus ergibt, dass der Pod 2.0 mittlerweile über 10 Jahre auf dem Markt ist und es viele Nachfolgemodelle gibt.</p>
<p>Zum Einstieg in das Experimentieren mit Sounds bietet sich wenig besser an, da man alle Richtungen probieren kann und vor allem auch zahlreiche Effekte beisammen hat und nicht mehr nur zwischen Clean- und Distortion-Channel am kleinen Übungsamp wählen kann, sondern den Pod davor schaltet und den Amp clean schaltet.</p>
<p>Wer also gerne mal mehr mit Sound experimentieren kann sich gut und gerne einen Pod holen und er öffnet einem die Türen auf dem Weg zu einem guten Gitarrensound.</p>
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		<title>Ibanez RG350 – Fortgeschrittenen Gitarre im Test</title>
		<link>http://six-strings.de/blog/equipment/ibanez-rg350-fortgeschrittenen-gitarre-im-test</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 09:34:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[E-Gitarre]]></category>
		<category><![CDATA[Edge 3]]></category>
		<category><![CDATA[Edge III]]></category>
		<category><![CDATA[fortgeschritten]]></category>
		<category><![CDATA[Gitarre]]></category>
		<category><![CDATA[ibanez]]></category>
		<category><![CDATA[Ibanez RG350]]></category>
		<category><![CDATA[Metal Gitarre]]></category>
		<category><![CDATA[RG 350]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute widmen wir uns mal einer Gitarre, die ich uneingeschränkt für schon fortgeschrittene Gitarristen empfehlen würde. Die Gitarre stammt von der Firma &#8216;Ibanez&#8217; und entstammt der RG-Serie, die sich weltweit großen Absatzes erfreut. Es ist das Modell mit der Bezeichnung &#8216;RG350. Preislich liegt das [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute widmen wir uns mal einer Gitarre, die ich uneingeschränkt für schon fortgeschrittene Gitarristen empfehlen würde. Die Gitarre stammt von der Firma &#8216;Ibanez&#8217; und entstammt der RG-Serie, die sich weltweit großen Absatzes erfreut. Es ist das Modell mit der Bezeichnung &#8216;RG350. Preislich liegt das ganze bei ca. 450€, die sehr ordentlich sind.</p>
<ul>
<li>24 Bünde</li>
<li>Edge III Tremolo</li>
<li>Linde Korpus</li>
<li>Ahorn Hals</li>
<li>Palisander Griffbrett</li>
<li>Haifischzahn Inlays</li>
<li>Humbucker in Hals und Steg Position</li>
<li>Singe Coil in der Mitte</li>
<li>Tone- und Volumepoti</li>
</ul>
<h3>Optik/Verarbeitung</h3>
<p>Die RG350 DX WH ist klassisch weiß und hat ein weiß/silbrig glänzendes Schlagbrett. Es gibt die gleiche Gitarre auch in Schwarz mit weißem Schlagbrett(Version EX BK), Schwarz mit schwarzem Schlagbrett (M-BK) und zu guter Letzt auch noch in Gelb mit schwarzem Schlagbrett(M-YE).</p>
<p>Meine persönliche Version ist die DX WH von der ich im folgenden ausgehe, dies stellt jedoch kein Problem dar, da alle Gitarren vom Grundaufbau gleich sind und nur optische Unterschiede vorhanden sind.</p>
<p>Bei der Verarbeitung lassen sich keinerlei Fehler finden, bis auf eine Ausnahme ist alles bei meiner Gitarre in bester Ordnung. Diese Manko, ist der doch hörbare Lautstärke-Schub den der Humbucker in Steg-Position erzeugt.Anzumerken ist noch die von Werk aus perfekt eingestellte Saitenlage.<br />
Bespielbarkeit:</p>
<p>Die besonders gute Bespielbarkeit von Ibanez-Gitarren ist seit langer Zeit bekannt. Nicht umsonst besitzen drei Vorzeige Flitzefinger-Gitarristen wie Steve Vai, Joe Satriani und Paul Gilbert ihre eigenen Signaturegitarren bei Ibanez.</p>
<p>Auch bei der RG350 merkt man den Ibanez Anspruch im Bereich der Bespielbarkeit dem Gitarristen alle Türen aufzustoßen. Ein dünner, über den ganzen Hals perfekt bespielbarer Hals und die niedrige Saitenlage, welche den nötigen Kraftaufwand minimiert, sorgen für ein überzeugend gutes Spielgefühl. Wer vorher noch auf keiner ähnlichen Gitarre gespielt hat, wird sich vorkommen wie im Paradies, denn es scheint einem alles leichter zu fallen.</p>
<h3>Klang</h3>
<p>Klanglich könnte man bei der Gitarre fasst den Eindruck erhalten, dass sie einen Spagat zwischen dem Fender-Twang und dem Gibson Druck erreichen möchte. Dazu kommt noch die Prise Ibanez Eigenheit und fertig ist die RG. Diese Vielfalt ist natürlich in keiner Weise perfekt vielmehr stellt sie einen Kompromiss zwischen den drei Bereichen dar. Dies wird durch die vielfältige Tonabnehmer Bestückung erreicht.</p>
<p>Humbucker, Single Coil, Humbucker.</p>
<p>Beide Humbucker sind splitbar und arbeiten dann zusammen mit Single Coil. Daraus ergeben sich dann insgesamt fünf Einstellungen, welche alle einen speziellen Klang mit sich bringen und dem Gitarristen eine große Vielfalt bieten.</p>
<p><img class=" wp-image-347 alignnone" src="http://six-strings.de/wp-content/uploads/2010/11/HSH_SPLIT_5WAYLEV_1V1T.jpg" alt="" width="600" height="228" /></p>
<p>Die beiden Humbucker in der puren Version bieten sich hervorragend für Rock und Metal an. Hierbei ist die Hals-Position etwas basslastiger und die Steg-Position deutlich Höhenlastiger und wie schon erwähnt auch lauter, was bei den meisten Verstärkern für mehr Verzerrung sorgt. Man könnte sie auch nach Rhythmus und Lead einteilen und sie könnten in dieser Form auf jeder Gibson sitzen, wenn auch bei den Gibson die Ausprägung jedoch deutlich stärker ist.</p>
<p>Dazu haben wir dann in der mittleren Position den Single Coil, der den cleanen Sound der Gitarre wiedergibt. Dieser Sound ist auch überzeugend und ist an den typischen Fender-Sound angelehnt. Wunderbar Mitten- und Höhenlastig. Dazu kommen noch die beiden Split-Positionen. Hals und Single-Coil stellt einen der Mittenposition ähnlichen Sound zur Verfügung, jedoch etwas dunkler und mit mehr Bässen. Steg und Single Coil nähern sich dem Klang einer Akustikgitarre an, das heißt noch mehr Höhen als in der Single Coil-Position.</p>
<p>Wenn einem dieser Wald an Möglichkeiten noch nicht ausreicht, dann kann man auch noch mit dem Volume- und Tonepoti der Gitarre rumspielen und weitere Klänge erhalten.</p>
<p>Hier bietet sich also ein reichhaltiges Feld an Klängen, die alle keine Perfektion anbieten, sondern den Kompromiss zwischen Vielfalt und Qualität wagen, welcher einem fortgeschrittenen Gitarristen gute Möglichkeiten gibt, seine Gitarrenklangwelt zu erweitern und neue Bereiche zu entdecken und zu nutzen.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Die RG350 ist eine sehr gute Gitarre für Gitarristen, die mit den Grundlagen des Gitarrenspiels vertraut sind und den nächsten Schritt machen wollen. Hierzu bietet vor allem das reichhaltige Klangspektrum viele Möglichkeiten zum experimentieren. Auch die Bespielbarkeit eröffnet einem neue Möglichkeiten, sodass sich diese Gitarre wunderbar zum Weiterentwickeln eignet.</p>
<p>Einem Anfänger würde ich sie eher nicht empfehlen, da einem die niedrige Saitenlage nicht sonderlich hilfreich ist, beim Versuch die Kraft in den Fingern zu erhöhen. Allerdings mag es auch Anfänger geben, denen die Gitarre sehr gut gefällt, diese sollten bloß ihre Fingerkraft im Auge behalten und zur Not gesondert trainieren. Auch einige alte Gitarrenhasen mögen die Möglichkeiten dieser Gitarre schätzen und sie sich vielleicht mal näher angucken.</p>
<p>Allerdings ist das Niveau als fortgeschrittener Gitarrist schon so hoch, dass man auf keinen Fall um ein Anspielen herum kommt, denn man muss erst einmal für sich selbst sehen, ob einem die Gitarre liegt oder nicht.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gitarrenkauf als Anfänger &#8211; Worauf muss ich achten?</title>
		<link>http://six-strings.de/blog/equipment/gitarrenkauf-als-anfanger-worauf-muss-ich-achten</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 09:01:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[Anfänger]]></category>
		<category><![CDATA[E-Gitarre]]></category>
		<category><![CDATA[Einsteiger]]></category>
		<category><![CDATA[Gitarre kaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Gitarrenkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Konzertgitarre]]></category>
		<category><![CDATA[Musikgeschäfft]]></category>
		<category><![CDATA[westerngitarre]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Gitarreneinsteiger möchte man nicht ahnungslos in einen Gitarrenladen reinspazieren, ohne zu wissen, welche Kriterien eine Gitarre erfüllen muss, damit man keinen Fehlkauf macht. Außerdem ist man sich nicht sicher, wie viel Geld man ausgeben sollte. In diesem Artikel wird ihnen das Grundwissen über den Gitarrenkauf vorgezeigt.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Als Gitarreneinsteiger möchte man nicht ahnungslos in einen Gitarrenladen reinspazieren, ohne zu wissen, welche Kriterien eine Gitarre erfüllen muss, damit man keinen Fehlkauf macht. Außerdem ist man sich nicht sicher, wie viel Geld man ausgeben sollte. In diesem Artikel wird dir das Grundwissen über den Gitarrenkauf vorgezeigt.</p>
<h3>Was für eine Gitarre?</h3>
<p>Als Allererstes sollte man sich im Klaren sein, was für eine Gitarre man eigentlich spielen möchte. Hier gibt es folgende Möglichkeiten:</p>
<p>Konzertgitarre, Westerngitarre oder elektrische Gitarre.</p>
<p>Zunächst sollte man sich entscheiden, ob man lieber eine mit<strong> Nylon- </strong>oder <strong>Stahlsaiten </strong>bespannte Gitarre spielen will. Einem Anfänger wird immer zur Konzertgitarre geraten, da sie mit ihren Nylon-Saiten sehr fingerfreundlich ist. Schwieriger wird es bei der Entscheidung der Western oder elektrischen Gitarre. Mit ihren Stahlsaiten machen sie es den meisten Einsteigern schwer, da ihnen schnell der Spaß am spielen vergeht, wenn die Finger verletzt werden.</p>
<p>Auch die Saitenspannung spielt eine wichtige Rolle. Je größer die Saitenspannung ist, umso mehr Kraft benötigt man um die Saiten runterzudrücken. Zum Beispiel hat die Westerngitarre durch ihre Stahlsaiten eine wesentlich größere Saitenspannung als die Konzertgitarre.</p>
<p><strong>Entscheiden muss jeder für sich selbst</strong>. Nur weil die Westerngitarre am schwersten zu spielen ist, heißt es nicht, dass man mit der Konzertgitarre anfangen muss. Es kann auch Vorteile haben, mit der schwereren Gitarre anzufangen, da man z.B wenn die Hornhaut schneller wächst, im Nachhinein keine Probleme beim spielen auf den anderen Gitarrentypen hat.</p>
<p><strong>Ein weiteres Kriterium</strong>, nach dem man urteilen sollte, ist, welche Musikrichtung man spielen möchte. Wenn man eher Metal spielen will, sollte man sich keine Konzertgitarre zulegen, da sie mehr für klassische Stilrichtungen gedacht ist.</p>
<p>Die E-Gitarre ist, was den Klang angeht, sehr flexibel und kann somit für fast alle Musikrichtungen verwendet werden. Andererseits kann man sie nicht zum Spielen am Lagerfeuer mitnehmen, da sie ohne den Verstärker viel zu leise ist.</p>
<p>Also hat jeder Gitarrentyp seine Stärken und Schwächen.</p>
<h3>Wie viel sollte ich ausgeben?</h3>
<p>Am Anfang möchte man nicht so viel Geld ausgeben, da man sich nicht sicher sein kann, ob die Gitarre denn das richtige Instrument sei. Aber wenn die Gitarre nur schiefe Töne herausbringt und sich die Saiten die ganze Zeit verstimmen, ist es kein Wunder, dass es keinen Spaß mehr macht Gitarre zu spielen und man das Interesse daran verliert.</p>
<p>Beim Kauf der Gitarre gilt immer: Qualität hat seinen Preis. Sprich: je mehr man in sein Instrument investiert, umso mehr bekommt man zurück.</p>
<p>Zu Anfang ist eine Gitarre ab 200,00 € absolut in Ordnung. Alles darunter ist kritisch zu betrachten, da es sehr viele Sachen gibt, die man bemängeln kann, aber dazu im nächsten Punkt mehr. Außerden wächst mit der Zeit die Erfahrung und man erkennt, dass es viel mehr klangliche Möglichkeiten gibt. Vom Kauf im Internet ratet man Grundsätzlich ab, wenn man die Gitarre nicht schon selbst in der Hand gehabt hat, denn auf Bildern sieht alles gut aus. Deswegen sollte man immer in ein Musikfachgeschäft gehen und die Gitarre in Natura betrachten. Es ist kein Fehler den bekannten Marken (z.B Fender, Gibson, Ibanez usw.) zu vertrauen. Es sind Markennamen und sie sind durch ihre Qualität berühmt geworden.</p>
<p>Wichtig ist, dass deine Gitarre genau deinen Vorstellungen entspricht (Größe, Design, Klang etc.).</p>
<p>Aber auf den Preis der eigentlichen Gitarre muss man immer mit Nebenkosten rechnen. Beispielsweise ist ein gutes Stimmgerät Grundvoraussetzung einer guten Lernentwicklung. Wenn die Gitarre dauerverstimmt ist, dann macht es ja auch keinen Spaß zu üben, oder?</p>
<p>Bei der E-Gitarre muss man noch tiefer in die Taschen greifen, da sie noch einen Amp (Amplifier), also einen Verstärker benötigt. Leider gilt hier wieder: Qualität hat seinen Preis.  Aber bei der Entscheidung des Verstärkers sollte man am besten in ein Musikfachgeschäft gehen und sich beraten lassen, da es so unglaublich viele Sounds gibt und man einfach für sich selbst entscheiden sollte, welcher Verstärker am meisten seinen Vorstellungen entspricht. Erst ab 300 € wird jemandem bewusst, dass jeder Verstärker seinen individuellen Klang hat.</p>
<h3>Worauf muss ich achten?</h3>
<p>Wenn man die Gitarre in der Hand hält, sollte man kontrollieren/nachschauen</p>
<ul>
<li><strong>ob es irgendwelche Macken, Fehler bei der Verarbeitung oder Stellen wo der Lack abgeht gibt. </strong>Das Kann nicht nur die Optik sondern auch die Gitarre an sich beeinflussen. Eine Gitarre mit einem Loch im Korpus kann den Ton nicht mehr so gut vermitteln.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>ob der Hals gerade ist. </strong>Der Hals der Gitarre muss gerade sein und darf nicht nach links oder rechts gebogen. Man sagt im Allgemeinen, dass der Hals eine leichte Krümmung entgegengesetzt den Saiten haben sollte, um den Sound der Gitarre und das freie Schwingen der Saiten zu verbessern. Eine Faustregel ist auch, dass wenn man die Saiten im 1. und 12. Bund auf das Griffbrett drückt, die Saiten im 7. Bund zum Bundstäbchen hin nicht mehr als c.a 0,4 mm entfernt sein dürfen. Wenn dies nicht zutrifft, muss der Hals der Gitarre überarbeitet werden. Also Finger weg! Das bringt nur Extrakosten und Aufwand.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>ob die Saitenlage in Ordnung ist. </strong>Die Saitenlage ist wichtig für die Spielbarkeit der Gitarre. Die Saiten dürfen nicht zu weit von oder zu nahe am Griffbrett liegen, denn sonst lassen sie sich entweder schwer greifen oder die Saiten schlagen an die Bundstäbchen an und schnarren beim spielen.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>ob sich die Saiten nicht so schnell verstimmen.</strong> Das ist eines der nervigsten Sachen beim Kauf einer Gitarre. Das kann man ganz einfach kontrollieren, indem man im Musikfachgeschäft ein Stimmgerät verlangt und die Saiten alle stimmt. Dann macht man ganz viele Bendings auf einer Saite und schaut nach, ob sie sich verstimmt hat. Wenn sie sich sehr stark verstimmt oder beim drehen der Wirbel geknackt hat, ist vom Kauf abzuraten.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>ob es noch Garantie gibt für Reperaturen etc.</strong> Auch ein sehr wichtiger Punkt, falls die Gitarre Kaputt geht. Reperaturen sind sehr Teuer und können bis zu 100 € kosten. Deswegen wäre eine Garantie sinnvoll.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>ob die Elektronik in Ordnung ist (E-Gitarre)</strong>. Niemand möchte eine rauschende E-Gitarre, deswegen sollte man mehr Geld in die E-Gitarre investieren, damit das gesamtbild Stimmt.</li>
</ul>
<p>Zum Abschluss kann man nur sagen, dass es beim Gitarrenkauf sehr viele Sachen zu beachten gibt und es sinvoll ist sich zu informieren.</p>
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		<title>Ibanez V72 &#8211; Gitarre für Anfänger im Test</title>
		<link>http://six-strings.de/blog/equipment/ibanez-v72-gitarre-fur-anfanger-im-test</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 17:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[akkustik]]></category>
		<category><![CDATA[akustik]]></category>
		<category><![CDATA[cutaway]]></category>
		<category><![CDATA[ibanez]]></category>
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		<category><![CDATA[test]]></category>
		<category><![CDATA[western]]></category>
		<category><![CDATA[westerngitarre]]></category>

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		<description><![CDATA[Review über das Einsteigermodell "Ibanez V72"]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gitarre welche ich heute vorstellen möchte,  kommt aus dem bekannten japanischen Instrumentenhaus „Ibanez“. Es handelt sich um das Modell der V72, einer Westerngitarre mit Tonabnehmer zum studentenfreundlichen Preis von aktuell rund 200€.</p>
<p>Folglich ein kleiner Überblick:</p>
<ul>
<li>Fichtendecke</li>
<li>Cutaway (für das Spielen der hohen Lagen)</li>
<li>Boden, Zargen und Hals bestehen aus Mahagoni</li>
<li>Griffbrett und Steg sind aus Palisander</li>
<li>IBZ Pickup mit AEQ200T Preamp und Tuner (Achtung: läuft nur in Verbindung mit Klinkenkabel und Verstärker)</li>
</ul>
<h3>Optik</h3>
<p>Die V72 ist eine Westerngitarre im klassischen Stil. Das Optische ist zeitlos und eigentlich treffend für jeden Geschmack. Der Wechsel vom Hauptton schwarz mit weißen und braunen Farbelementen, beispielsweise am Steg, ist gelungen. Kein Hingucker, eben neutral. Der schwarze Tuner an der Seite der Gitarre, sowie das Batteriefach sind unauffällig eingebaut.</p>
<p>Ein zusätzlicher Pluspunkt ist das Cutaway, welches das Solospiel erleichtert und die Gurtpins, um gegebenenfalls die Gitarre im Stehen spielen zu können.</p>
<p>Auch wenn Optik natürlich etwas Subjektives ist, so lässt sich an der V72 aufgrund von zeitlosem Design kein Manko feststellen.</p>
<h3>Verarbeitung &amp; Handling</h3>
<p>Grobe Fehler in der Verarbeitung sind nicht zu finden. Genaues Betrachten an oft kritischen Stellen wie beispielsweise den Bundstäben zeigen keine Fehler auf. Die Lackierung ist gleichmäßig und eben. Oft findet man ja bei verschiedensten Lichteinfällen Fehler in der Lackierung, doch bei meiner V72 kann ich nichts bemängeln. Auch die geschlossenen Mechaniken funktionieren wie vor 2 Jahren. Ein ganz dickes Plus für die Verarbeitung.</p>
<p>Eine Sache lässt sich noch zum Handling der Gitarre sagen. Jeder der eine Western mal gehört hat weiß, dass der Sound sehr „gehaltvoll“ ist. Das hat zum einen den Grund, dass der Korpus sehr groß ist. Nun ist es so, dass je nach Körperbeschaffenheit Probleme auftreten könnten, da ich den Korpus der V72 als sehr groß einschätze. Um sich Gewissheit zu verschaffen heißt es natürlich: testen!</p>
<p>Weniger Sorgen muss man sich darum machen, ob denn die Finger zum Hals passen. Der V72er Hals ist sehr schlank und passt super in jede Hand. Ich bin von meiner Konzertgitarre oder meinem E-Bass durchaus breite Hälse gewohnt, da ist so ein schlanker Hals wie der der V72 eine Wohltat. Doch auch hier ist zu beachten, dass das angenehme Empfinden der Halsbreite subjektiv ist – auch hier gilt es natürlich zu Testen.</p>
<h3>Sound</h3>
<p>Zum Sound lässt sich sagen, dass er in keinem Falle etwas Besonderes ist. Das klingt beim ersten Lesen vielleicht hart, ist aber so.</p>
<p>Die V72 liefert dennoch einen absolut zufriedenstellenden Klang ab. Voluminös, höhenlastig aber dennoch druckvoll. Alles in allem ein sehr guter Allroundsound, hier macht man gerade als Einsteiger nichts verkehrt. Erfreulich ist, dass der Sound mit alten Saiten ebenfalls annehmbar ist und nicht sofort an Qualität verliert.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Die V72 ist eine solide Westerngitarre zum Taschengeldpreis. Wer auf der Suche nach einem guten Allrounder ist und nicht auf gute Bespielbarkeit und Verarbeitung verzichten möchte sollte hier zugreifen. Bedenke jedoch, dass der V72 letztendlich etwas Charakter fehlt um es mit den teureren Modellen aufnehmen zu können.</p>
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		<title>Cort Action-A 4 BK &#8211; Einsteigerbass im Test</title>
		<link>http://six-strings.de/blog/equipment/cort-action-a-4-bk-einsteigerbass-im-test</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 11:31:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[aktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Anfänger]]></category>
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		<description><![CDATA[In diesem Review findet ihr eine ausführliche Beschreibung für einen Einsteigerbass!]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Namen fallen bei der Frage nach einem geeigneten Einsteigerbass. Das Feld erstreckt sich von den großen Namen Fender über Yamaha bis Warwick. Die Preisklasse liegt dabei oft über 300 €. Doch wer ein wenig genauer hinschaut findet auch für gute 200 € ein geeignetes Instrument. Eins davon möchte ich hier vorstellen.</p>
<p>Es handelt sich um das 4-Saiter Modell &#8220;Cort Action&#8221; der südkoreanischen Firma Cor-Tek. Eben diese Firma gilt gerade unter Bassisten oft als Geheimtipp für viel Bass für wenig Geld.</p>
<p>Hier ein grober Überblick über das Instrument:</p>
<ul>
<li>4-Saiter</li>
<li>Agathiskorpus</li>
<li>geschraubter Ahornhals</li>
<li>Palisandergriffbrett</li>
<li>24 Bünde</li>
<li>PowerSound PJ-Tonabnehmer (PJ steht für Precision/Rock- und Jazztonabnehmer)</li>
<li>Ölverkapselte Mechaniken</li>
<li>verchromte Hardware</li>
<li>Cutaway</li>
<li>Aktivbass</li>
<li>Preis: 209 €</li>
</ul>
<h3>Optik</h3>
<p>Dieses Cortmodell kommt in einem zeitlosen, schlichten Design her. Ein schwarzer, glanzlackierter Korpus, ergänzt sich mit einem geschraubten Ahornhals, welcher mit seiner hellen Farbe einen schönen Kontrast zum dunkeln Palisandergriffbrett herstellt. Besonders schön sieht das Modell aus, wenn man Flatwound-Saiten (Flatwounds sind abgeschliffene Saiten) aufzieht. In Verbindung mit den 4 silbernen Potis ist der Bass ein echter Hingucker. Farblich toll abgestimmt ist auch die dunkle Kopfplatte zu den schwarzen, ölverkapselten Mechaniken. Ein Vorteil dieser Mechaniken ist übrigens, dass sie durch ihre geschlossene Form keiner Pflege bedürfen.</p>
<p>Ein kleines Manko ist die leichte Kopflastigkeit des Basses. Dagegen lässt sich jedoch mit einem geeigneten Gurt und richtiger Position des Instruments am Körper Abhilfe schaffen. Ein nettes Feature ist übrigens das Cutaway, welches dem Solospiel optimale Unterstützung liefert.</p>
<h3>Verarbeitung und Technik</h3>
<p>Gerade was die Verarbeitung angeht, eilen ja schlimme Gerüchte den asiatischen Modellen voraus. Oft wird von Lackfehlern, unsauberen Bünden und schiefen Hälsen berichtet.</p>
<p>Bei dem Cort konnte ich auf einen solchen Fehler nicht stoßen. Und das ist kein Einzelfall. Ein ehemaliger Bandkollege, welcher seit vielen Jahren Bass spielt, investierte vor gut einem Jahr knapp 500€ in ein anderes Cortmodell (Cort Artisan). Auch hier konnte man optimale Verarbeitung feststellen. Als zusätzliches Beispiel kann ich noch einen befreundeten Gitarristen anführen, welche mit seiner Cortgitarre ebenfalls von Anfang an sehr zufrieden war und diese selbst heute noch einem teureren Ibanezmodell vorzieht.</p>
<p>Zur Technik ist zu sagen, dass die aktive Variante dieses Modells einen praktischen 2-Band Equalizer mitbringt. Dieser erlaubt dem Spieler ein schnelles und vor allem auch sicheres Kontrollieren des Sounds &#8211; gerade im Einsatz auf der Bühne ist die ein entscheidener Vorteil. Im Detail heißt das, dass der Bassist mit den 4 Potis zwischen den Pickups wechseln kann (beispielsweise auf das hintere Pickup, um einen perkussiveren Sound zu bekommen), Treble &amp; Bass boostet oder cuttet oder das Mastervolume regelt. Das hat mir in Livesituationen schon oft den Gang zum Amplifier erspart.</p>
<p>Ein Blick ins Elektronikfach lässt keine verarbeitungsfehler finden.</p>
<h3>Der Sound</h3>
<p>Um mir ein Urteil über den Sound zu erlauben, testete ich den Bass mit verschiedenen Saitentypen. Standardmäßig zieht Cort immer GHS Bassboomers auf ihre Bässe, welche das Werk verlassen. Ich selbst probierte Nickelsaiten von Warwick und schlussendlich die oben angesprochenen Flats von d&#8217;Addario. Die Saiten hatten alle dieselben Stärken, was ja für den Sound entscheidend ist.<br />
Die beiden ersten Saitentypen erzeugten einen klaren, hohen Sound des Basses. Der Höhenanteil überlagert teilweise sogar die Tiefen.<br />
Im Umkehrschluss erzeugten die Flats einen warmen, bassigen Sound. daraus lässt sich auf die Flexibilität des Instruments schließen. Es ist also möglich einen slapfähigen Sound zu erreichen, sowie einen jazzähnlichen. Ein weiterer Pluspunkt, das dies gerade ein Aspekt für Einsteiger ist, welche noch nicht recht wissen, wo sie hinwollen.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Um es knackig zu formulieren: Der Cort Action 4-A BK ist ein guter Einsteigerbass, viel empfohlen und nicht umsonst immer recht fix vergriffen. Meine glasklare Empfehlung für den Anfänger oder Seiteneinsteiger, welcher mit kleinerem Budget ein solides Instrument haben möchte.</p>
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