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	<title>six strings &#187; Equipment</title>
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		<title>Band Success 08: Dieses Equipment braucht deine Band Teil 2/2</title>
		<link>http://six-strings.de/blog/band-success/band-success-08-dieses-equipment-braucht-deine-band-teil-22</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 07:11:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Herzlich Willkommen zum achten Teil der six strings-Kolumne mit dem Namen “Band Success”. Wie letzte Woche angekündigt, geht es heute mit dem zweiten Teil des Artikels weiter. Der Powermixer Euch ist das alles zu teuer? Dann ist vielleicht ein Powermixer die richtige Alternative für [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Herzlich Willkommen zum achten Teil der six strings-Kolumne mit dem Namen “Band Success”. Wie letzte Woche angekündigt, geht es heute mit dem zweiten Teil des Artikels weiter.</strong></p>
<h3>Der Powermixer</h3>
<p>Euch ist das alles zu teuer? Dann ist vielleicht ein Powermixer die richtige Alternative für euch. Kurz zusammengefasst: Mischer und Verstärker in einem Gerät. Die ideale Lösung für kleine Bands, relativ wenige Eingänge, ob es euch reicht müsst ihr selbst entscheiden. Dazu noch zwei Boxen auf Stativen und ihr könnt loslegen.</p>
<h3>Die Verkabelung</h3>
<p>Egal für welche Anlage ihr euch entscheidet, ohne Kabel geht nichts! Und das Dumme dabei ist, dass die Kabel meistens der anfälligste Teil eurer PA sind.</p>
<p>Unterscheiden wir mal zwischen zwei Arten von Kabeln: Die Stromversorgung und Alles, was ihr benötigt, um eure Anlage zu betreiben.</p>
<ul>
<li>Die Stromversorgung<br />
Besorgt euch im Baumarkt oder beim Discounter Mehrfachsteckdosen und Verlängerungskabel. Diese Teile sind sehr günstig, kauft euch mehr wie ihr benötigt. Dann habt ihr Reserven und ihr könnt auch längere Distanzen zu den nächsten Steckdosen überwinden. Sehr gute Dienste leistet auch eine Kabeltrommel. Aber Vorsicht: Wickelt das Kabel ab, damit es nicht zu einer Überhitzung und einem eventuellen Kabelbrand kommt.</li>
<li>Die Verkabelung der Anlage<br />
Aus Fehlern wird man klug! Stellt euch mal folgende Situation vor: Ihr habt einen Gig, sagen wir mal 50km von eurem Proberaum entfernt. Ihr seid rechtzeitig angekommen und baut eure Anlage auf. So, alles fertig, noch ein kurzer Soundcheck und dann könnt ihr zum gemütlichen Teil (relaxen und was leckeres essen) übergehen. Bis zum Auftritt ist noch Zeit. Ihr legt los, aber aus der rechten Box kommt nichts. Fehlersuche ist angesagt. Das Kabel der linken Box wird zu Testzwecken angeschlossen und siehe da, die Box funktioniert. Die Ursache ist erkannt, das Kabel ist defekt. Nur das Problem ist nicht behoben, ihr habt nämlich kein Ersatzkabel dabei. Deshalb ein Tipp: Bei wichtigen Kabeln immer jeweils ein Reservekabel einpacken.</li>
</ul>
<h3>Sonstiger Kleinkram</h3>
<p>Seid für unvorhergesehene Probleme gerüstet. Ein kleiner Werkzeugkoffer kann nicht schaden. Gaffa Tape, Schraubendreher, Zangen, Kabelbinder usw. Wie so was aussehen kann, ist für Gitarristen und Bassisten hier beschrieben: http://six-strings.de/blog/equipment/der-notfallkoffer</p>
<p>Mit etwas Fantasie könnt ihr euch was ähnliches für eure Anlage zusammenstellen.</p>
<h3>Die Beleuchtung</h3>
<p>Jetzt kommen wir zur Königsklasse, wie könnt ihr eure Auftritte optisch aufpeppen?</p>
<p>Da wäre doch eine eigene Beleuchtung nicht schlecht! Das macht sowohl im Proberaum als auch bei Auftritten richtig was her. Wenn ihr euch das leisten könnt oder wollt, der Spaßfaktor ist richtig hoch. Sonst wartet, bis ein paar Gagen reinkommen und bezahlt die Anschaffung davon.</p>
<p>Ist so was bezahlbar?</p>
<p>Ja, im Musikfachhandel bekommt ihr z.B. vier Scheinwerfer mit Stativ für ca. 300 -400 Euro. Empfehlenswert sind LEDs, sie strahlen keine Wärme ab, bieten viele unterschiedliche Farben und sind relativ wartungsarm. Wenn ihr keinen Stress mit dem Licht haben wollt, dann achtet darauf, dass eine Musiksteuerung über ein eingebautes Mikrofon an Bord ist. Probiert es mal aus!</p>
<p>In den meisten Locations herrscht Rauchverbot, mit einer Ausnahme: Der bandeigene Nebelwerfer. Den gibt es für ca. 50 Euro, sparsam eingesetzt ein Highlight eurer Bühnenshow.</p>
<h3>Der Transport</h3>
<p>Jetzt habt ihr euch eine Liste gemacht, welches Equipment ihr zum Durchstarten braucht.</p>
<p>Alle Mann rein ins Auto, wir gehen shoppen!</p>
<p>Ein guter Gedanke, aber zieht erst mal die Handbremse.</p>
<p>Seid ihr in der Lage, euer Wunschequipment zum Auftrittsort zu transportieren? Ok, das habt ihr im Griff, aber wie schützt ihr die wertvolle Ausrüstung vor Transportschäden? Also müssen entsprechende Transportkoffer (Cases) her. Auch hierzu gibt es keine allgemeingültige Aussage. Endstufe und Co. sind in der Regel im 19 Zollformat und lassen sich in entsprechende Behältnisse einbauen. Plant ein paar freie Einschübe ein, damit ihr ggf. später noch nachrüsten könnt. Für das Mischpult wird sehr wahrscheinlich ein eigenes Case fällig. Und wenn ihr das Mischpult dann noch auf dem Case mit der Endstufe etc. abstellen könnt, dann ist für den Live Einsatz alles perfekt.</p>
<p>Denkt auch daran, wie viel Gewicht ihr vom Proberaum zum Auftrittsort schleppen wollt. Hin geht ja noch, aber in der späten Nacht oder am frühen Morgen wieder zurück?</p>
<p>Ein Vorschlag für die Kabel: Holt euch zwei günstige Plastikboxen mit Deckel, eine für die Stromversorgung und eine für den Rest. Und noch ein rückenschonender Tipp: Legt euch für den Transport über ebene Strecken eine zusammenklappbare Sackkarre zu, die gibt es immer wieder mal im Sonderangebot bei den Discountern.</p>
<p>Das waren ein paar Anregungen, wie eurer Equipment aussehen könnte. Letztendlich müsst ihr aber selbst entscheiden, was für euch sinnvoll ist!</p>
<p>Seht euch auch meinen Artikel über den <a title="Der Notfallkoffer" href="http://six-strings.de/blog/equipment/der-notfallkoffer">Notfallkoffer</a> an, wenn ihr für alle Fälle gerüstet sein und nicht wegen technischer Defekte eure Live-Show versauen wollt!</p>
<p>Ihr habt eigene Erfahrungen zu diesem Thema?</p>
<p>Dann schreibt einen Kommentar, damit die six-strings Leser davon profitieren können.</p>
<p>Zum Schluss noch der Ausblick auf die folgenden Artikel: Wir beschäftigen uns mit dem Wohnzimmer eurer Band, dem Proberaum. Bis nächste Woche!</p>
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		<item>
		<title>Band Success 07: Dieses Equipment braucht deine Band Teil 1/2</title>
		<link>http://six-strings.de/blog/band-success/dieses-equipment-braucht-deine-band-teil-12</link>
		<comments>http://six-strings.de/blog/band-success/dieses-equipment-braucht-deine-band-teil-12#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 07:02:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Band Success]]></category>
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		<description><![CDATA[Herzlich Willkommen zum siebten Teil der six strings-Kolumne mit dem Namen “Band Success”. Jetzt wird es teuer (oder auch nicht). Welches Equipment braucht eure Band? Was benötigt eure Band, um Musik machen zu können? Hat jeder hat alles, damit er loslegen kann? In den [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Herzlich Willkommen zum siebten Teil der six strings-Kolumne mit dem Namen “Band Success”. Jetzt wird es teuer (oder auch nicht). Welches Equipment braucht eure Band?</strong></p>
<p>Was benötigt eure Band, um Musik machen zu können? Hat jeder hat alles, damit er loslegen kann? In den nächsten zwei Artikeln geht es nicht um technische Feinheiten, ich möchte euch nur ein paar Tipps geben, wie ihr vernünftig proben und auftreten könnt.</p>
<h3>Die persönlichen Grundvoraussetzungen</h3>
<ul>
<li>Der Sänger besitzt ein Mikrofon und ein Mikrofonkabel.</li>
<li>Der Gitarrist hat natürlich eine Gitarre, einen Verstärker (Amp), die Effektgeräte, die er benötigt und die passenden Kabel dafür.</li>
<li>Das Gleiche gilt für den Bassisten.</li>
<li>Der Schlagzeuger ist stolzer Besitzer eines eigenen Drumsets. Wenn er gerne über die PA (Power Amplification, also die Anlage der Band) verstärkt werden möchte, dann muss er die benötigten Mikrofone, Stative, Kabel usw. bereitstellen.</li>
<li>Der Keyboarder hat sich auch sein Wunschinstrument angeschafft.</li>
<li>Für alle anderen in der Band gilt das selbe. Jeder kauft sich sein Instrument und die entsprechende Technik, wie Kabel, Mikros, Notenständer usw. selbst.</li>
</ul>
<p>Fassen wir es zusammen: Alles, was an Technik bis zum Einstöpseln in das Mischpult benötigt wird, ist Sache des jeweiligen Musikers!</p>
<p><span id="more-1240"></span></p>
<h3>Die PA</h3>
<p>Eure Band braucht eine Anlage, über die eure Musik sowohl bei den Proben als auch bei Konzerten gut rüber kommt. Dafür könnt ihr richtig viel Geld ausgeben. Aber überlegt euch, was für euch angemessen ist!</p>
<ul>
<li>Wollt ihr einen guten Sound im Proberaum?</li>
<li>Wo wollt ihr auftreten (Privatveranstaltungen, Kneipen, Clubs oder größere Events)?</li>
<li>Bei größeren Auftritten ist in der Regel eine PA und ein Mann am Mischer vorhanden.</li>
</ul>
<h4>Also warum nicht klein anfangen?</h4>
<p>Ihr könnt die Amps z.B. auf „Zimmerlautstärke“ zurückstellen, dann kommt der Sänger erstmal ohne Mikro aus. So könnt ihr Songs entwickeln und es kostet nichts. Oder ihr habt einen Amp übrig, über den der Gesang läuft?</p>
<p>Klar, auf Dauer ist das nichts, aber für den Start eurer Band reicht es erstmal aus.</p>
<h3>Das Mischpult</h3>
<p>Eine Anschaffung, die über kurz oder lang ansteht.</p>
<p>Wie viele Kanäle braucht ihr?</p>
<ul>
<li>Gesang: Wer in der Band singt oder macht Ansagen?</li>
<li>Gitarre und Bass: Sollen die über die PA verstärkt werden?</li>
<li>Keyboard: Geht i.d.R. über die PA.</li>
<li>Drums: Vier bis fünf Kanäle, persönliche Geschmackssache, manchmal reicht auch die Abnahme der Bass Drum.</li>
<li>Sonstige Instrumente?</li>
</ul>
<p>Zählt mal durch, wie viele Eingänge ihr benötigt, haltet euch noch Reserven frei.</p>
<p>Falls ihr nicht vorhabt, euch selber auf der Bühne zu mischen und ihr jemand habt, der euch vor der Bühne abmischt, dann benötigt ihr noch ein Multicore Kabel, Kostenpunkt ca. 200 Euro.</p>
<h4>Aktiv oder passiv?</h4>
<ul>
<li>Aktiv: Die Box oder der Monitor benötigt keinen Verstärker.</li>
<li>Passiv: Ein Verstärker wird benötigt.</li>
</ul>
<h3>Die Endstufe (Verstärker)</h3>
<p>Wenn ihr keine aktiven Teile in eurem Equipment habt, dann braucht ihr eine Endstufe. Es kann richtig teuer werden, wenn ihr auf bekannte Marken setzt. Aber warum nicht No Name aus China? OK, diese Teile sind richtig schwer (ca. 20 Kilo), die LED Anzeigen fallen manchmal aus, aber sie sind zuverlässig, bezahlbar und verrichten klaglos ihren Dienst.</p>
<h3>Die Monitore</h3>
<p>Gehen wir von folgender Situation aus:</p>
<ul>
<li>Ihr wollt eure Songs im Proberaum entwickeln.</li>
<li>Auftritte sind noch nicht in Sicht.</li>
<li>Das Budget eurer Band ist klein.</li>
</ul>
<p>Dann reicht es aus, dass ihr euch Monitorboxen zulegt. Was sind Monitore? Kurz zusammengefasst, Boxen, die nicht in Richtung Publikum, sondern auf euch ausgerichtet sind, damit ihr euch gut hören könnt. Genau, die Teile, auf die der Sänger immer gerne einen Fuß drauf stellt, damit die Show richtig cool rüber kommt. Plant so viele Monitorboxen ein, dass jeder in der Band gut hören kann, was gespielt wird.</p>
<h3>Die Boxen</h3>
<p>Wenn ihr auftreten wollt, dann kommt ihr um die Anschaffung von zwei PA-Boxen nicht drumherum. Auch hier gilt wieder das Gebot der Verhältnismäßigkeit. Überlegt euch wo ihr auftreten wollt. Bei Locations bis zu 100 Personen ist weniger oft mehr.</p>
<h3>Nächste Woche geht es weiter!</h3>
<p>Dann schauen wir uns an, wie es auch günstiger geht, wie ihr euer Equipment zum Auftritt befördert, die optische Performance der Band und sonstige kleine Tücken&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Band Success 05: Die Ausgaben eurer Band</title>
		<link>http://six-strings.de/blog/band-success/band-success-05-die-ausgaben-eurer-band</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 11:26:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Band Success]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgaben]]></category>
		<category><![CDATA[Band]]></category>
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		<description><![CDATA[Herzlich Willkommen zum fünften Teil der six strings-Kolumne mit dem Namen “Band Success”. Wofür muss eure Band Geld ausgeben? Im letzten Artikel ging es darum, wie eure Band zu Geld kommt. Jetzt wird es weniger lustig, heute geht es um die Frage: Wohin verschwindet [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Herzlich Willkommen zum fünften Teil der six strings-Kolumne mit dem Namen “Band Success”. Wofür muss eure Band Geld ausgeben?</strong></p>
<p>Im letzten Artikel ging es darum, wie eure Band zu Geld kommt. Jetzt wird es weniger lustig, heute geht es um die Frage: Wohin verschwindet das Geld?</p>
<ul>
<li>Was sollte jeder selbst bezahlen?</li>
<li>Was bezahlt die Band?</li>
</ul>
<h3>Die persönlichen Ausgaben jedes Bandmitglieds</h3>
<p>Da wären erstmal die Anschaffungskosten für Instrumente, Amps, Effektgeräte, Reparaturen, Verschleißteile (z.B. Saiten), Unterricht usw. Das hat aber eigentlich nichts mit der Band zu tun, diese Kosten fallen auch an, wenn jeder alleine im Wohnzimmer übt.<br />
Vergesst auch nicht die Fahrtkosten. Jeder muss einkalkulieren, dass er evtl. 20-30 km vom Wohnort bis zum Proberaum fahren muss. Egal, ob mit eigenem Auto, Bahn oder Bus. Diese Kosten sollte auch jeder selbst tragen. Aber vielleicht ist es möglich, sie zu reduzieren.</p>
<ul>
<li>Könnt ihr Fahrgemeinschaften bilden?</li>
<li>Könnt ihr ein Gruppenticket für den öffentlichen Nahverkehr nutzen?</li>
</ul>
<h3>Die gemeinsamen Ausgaben der Band</h3>
<p>Einige Beispiele, die einzelnen Themen werden in zukünftigen Artikeln ausführlich behandelt.</p>
<ul>
<li>Kaution, Renovierung und Miete eines Proberaums</li>
<li>Das Equipment der Band, z.B. PA, Licht usw.</li>
<li>Werbung und Marketing</li>
<li>Internetauftritt</li>
<li>Erstellung von Demos</li>
</ul>
<p>Kurz zusammengefasst, eine Amateurband hat geringe Einnahmen und viele Ausgaben. Verschafft euch ein gewisses finanzielles Polster, auf das ihr zurückgreifen könnt, wenn es mal eng wird. Wie das funktionieren kann, haben wir uns letzte Woche angeschaut. Überlegt euch mal, was passiert, wenn folgendes eintritt:</p>
<ul>
<li>Einer oder mehrere steigen aus der Band aus. Der Proberaum muss aber trotzdem weiter bezahlt werden.</li>
<li>Die Band löst sich auf und ihr kommt nicht aus dem Mietvertrag raus (Stichwort: Kündigungsfrist).</li>
<li>Die PA gibt den Geist auf und nächste Woche steht ein Auftritt an. Also müssen die entsprechenden Ersatzgeräte gemietet werden und es entstehen Zusatzkosten, die bezahlt werden müssen.</li>
<li>Der Schlagzeuger liegt im Krankenhaus, aber der nächste bezahlte Auftritt ist in zwei Tagen. Ein Aushilfsmusiker muss her und der kostet Geld.</li>
</ul>
<p>Wenn es sich jeder aus der Band finanziell leisten kann, dann könnt ihr in solchen Fällen auch &#8220;privat&#8221; was nachschießen. Es ist aber auf jeden Fall besser, genügend Reserven auf dem Konto zu haben.</p>
<p>Nächste Woche schauen wir uns mal an, wie ihr Vereinbarungen innerhalb der Band treffen könnt, die auch in Zukunft Sicherheit bieten und unnötigen Ärger vermeiden.</p>
<p>So, jetzt liegt es an euch, uns und den Lesern eure persönlichen Erfahrungen zu diesem Thema mitzuteilen.</p>
<p>Nutzt die Kommentarfunktion!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>POD 2.0 – der vielseitige Soundeinstieg</title>
		<link>http://six-strings.de/blog/equipment/pod-2-0-%e2%80%93-der-vielseitige-soundeinstieg</link>
		<comments>http://six-strings.de/blog/equipment/pod-2-0-%e2%80%93-der-vielseitige-soundeinstieg#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 16:24:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Amp]]></category>
		<category><![CDATA[E-Gitarre]]></category>
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		<category><![CDATA[Homerecording]]></category>
		<category><![CDATA[line 6]]></category>
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		<category><![CDATA[pod 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Modell-Amp? Die Erlösung für die Gitarrenwelt? Deren Vernichtung? Na, was ist er denn nun, diese süße kleine rote Bohne? Nun zunächst einmal zu den Fakten. Wir haben es hier mit einem Gitarrenverstärker zu tun, dem wir ein reines Gitarrensignal geben und der ein [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Modell-Amp? Die Erlösung für die Gitarrenwelt? Deren Vernichtung?</p>
<p>Na, was ist er denn nun, diese süße kleine rote Bohne?</p>
<p>Nun zunächst einmal zu den Fakten. Wir haben es hier mit einem Gitarrenverstärker zu tun, dem wir ein reines Gitarrensignal geben und der ein Audiosignal ausgibt. Soweit so gut.</p>
<p>Man kann es als Topteil in komischer Form, oder als Multi-Effektgerät bezeichnen. Aber wie man es nennt ist letztlich egal.</p>
<p>Denn bekannt ist, dass seit seiner Einführung der POD unzählige Male verkauft wurde und die Herzen vieler Gitarristen höher schlagen ließ.</p>
<ul>
<li>32 Verstärkermodelle</li>
<li>24 Boxenmodelle</li>
<li>8 Effekte</li>
<li>36 Preset-/Speicherplätze</li>
<li>3-Band EQ</li>
<li>integriertes Stimmgerät</li>
<li>Eingang: 6,3mm Klinke</li>
<li>Ausgang: 2x 6,3mm Klinke</li>
<li>Kopfhöreranschluss</li>
<li>MIDI In, Out</li>
<li>Fußpedalanschluß (für optionales Line 6 Floorboard)</li>
<li>Netzteil inklusive</li>
</ul>
<h3>Optik/Verarbeitung</h3>
<p>Der Pod besteht aus einer roten Metallhülle. Es gibt ein Display, welches das aktuell angewählte Preset anzeigt, sowie zehn Drehregler zur Einstellung der Presets und acht Funktionstasten, zum Wechseln der Presets, Anwahl des Tuners und noch einiger Kleinigkeiten, die man aber alle recht schnell entdeckt und kennenlernt.</p>
<p>Damit er auch eine gewisse Standfestigkeit hat, besitzt der Pod noch vier kleine Gummifestigkeit, die ihm eine gewisse Rutschfestigkeit verschaffen.</p>
<p>Dank der Metallhülle ist er unglaublich Robust, trotz Gebrauchtkaufes und mehrerer kleiner Stürze funktioniert noch alles bestens und es zeigen sich außer kleinerer Lackschäden, die durch die Stürze entstanden sind, keinerlei Schäden oder Beeinträchtigungen.<br />
Einstellmöglichkeiten</p>
<p>Für jeden Speicherplatz lässt sich ein speziell eingestellter Sound speichern. Diesen Sound setzt man nach persönlichem Belieben zusammen.</p>
<p>Die Grundlage eines jeden Sounds stellt das gewählte Verstärkermodell dar. Hier hat man schon eine Auswahl von 32 Amp-Simulationen, angelehnt an solch namenhafte Amphersteller wie Marshall, Fender, Mesa und Vox.</p>
<p>Hierbei sollte man natürlich schon eine Vorstellung haben, was man für einen Sound erstellen möchte, allerdings kann man wenn man die Zeit und Lust dazu hat, auch einfach mal schauen welche Bandbreite welcher Amp abdeckt, und zum Beispiel versuchen aus einem Marshall Hi-Gain Amp einen clean Sound rauszukitzlen.</p>
<p>Dem Nutzer sind hierbei keinerlei Grenzen gesetzt und jede Amp-Simulation kann so benutzt werden wie man es gerne hätte.</p>
<p>Nachdem man einen Amp gewählt hat, kann man noch eine Box wählen, wenn man möchte, ansonsten sucht der Pod automatisch die passende Box zum Amp. Auch hier kann man viel experimentieren, indem man Beispielsweise einen Marshall Hi-Gain Amp durch eine kleine 1*12 Box schickt. Klingt garantiert anders, als wenn man es mit der Standard 4*12 macht.</p>
<p>Nun gut wir haben jetzt einen Verstärker und eine Box, kommt jetzt die Feinjustierung. Wir haben dafür einen 3-Band Equalizer, eine Drive-Regler, der für die Verzerrung sorgt, einen Reverb-Regler, sowie zu guter Letzt einen Regler für die Stärke des Effektes.</p>
<p>Ja des Effektes. Denn der Pod hat nicht nur verschiedene Verstärkermodelle, sondern auch noch 8 Effekte, die man dazu schalten kann. Außerdem kann man jeden Effekt auch mit dem Delay kombinieren. Ein weiterer Effekt im Pod ist ein immer dazuschaltbares Noise-Gate.</p>
<p>Zu jedem Effekt kann man auch noch eine weitere Einstellung treffen. Nämlich die Wahl der Geschwindigkeit des Effektes, die man über einen Tap-Schalter manuell einstellen kann.</p>
<p>Wem das alles für die erste Benutzung zu viele Möglichkeiten sind, der kann zunächst auf die Werkspresets zurückgreifen, diese bieten für jeden Amp einen Beispielsound.</p>
<h3>Klang</h3>
<p>So und wie klingt das ganze jetzt?</p>
<p>Nachdem man sich durch die Bedienungsanleitung gelesen hat, welche übrigens an manchen Stellen sehr amüsant geschrieben ist, dann kann man sich seinen Lieblingssound einstellen.</p>
<p>Der Pod gibt einem natürlich mit den vielen Möglichkeiten unzählige Klänge zur Hand. Er bietet viele sehr gut gelungene Möglichkeiten an und hat sicherlich auch Schwächen zwischendurch, was bei so vielen Varianten auch nicht verwunderlich ist. Wichtig bei der Betrachtung ist natürlich, dass jeder den Klang anders bewertet, sodass man bei so einem Gerät eigentlich kaum um ein Anspielen herum kommt.</p>
<p>Meiner Erachtens nach liefert der Pod gerade im Bereich von leicht crunchigen Blues Klängen mit viel Hall und Delay, wie aber auch bei grundlegend Cleanen Sounds mit denselben Effekten sehr gute Arbeit ab. Auch ohne Effekte liefert er sehr überzeugende Simulationen von Amp-Legenden wie z.b. dem Fender Bassman oder dem Roland Jazz Chorus. Auch im Rock und Metal-Bereich bietet sich ein grundsolider Sound, den man mit Simulationen von Amps erreicht für die man sonst im Tausend Euro Bereich liegt und das alles ist in dieser kleinen roten Büchse.</p>
<p>Die häufigste Kritik, dass sich der Sound des Pod in einem Bandgefüge nicht durchsetzt, kann ich übrigens für mich selber widerlegen, da ich sehr gut mit dem Pod über eine PA im Proberaum klar komme.</p>
<p>Klanglich kann man beim Pod zwar sicherlich an vielen Stellen sehr kleine Abstriche machen, aber dafür bietet sich einem eine unglaubliche Vielfalt an Sounds mit denen man sich allen Stilrichtungen annähern kann und das alles in einem Gerät.<br />
Benutzung</p>
<p>Die häufigste Benutzung des Pod findet im Studio-, sowie im Homerecording-Bereich statt. Hier bietet sich einem eine wunderbare Möglichkeit mit dem eingebauten A.I.R-System. Dieses System simuliert die Aufnahme, der Presets, mithilfe eines Mikrofons am Amp. Man geht vom Ausgang des Pod direkt in ein Mischpult oder eine Soundkarte und kann sofort aufnehmen.</p>
<p>Das A.I.R-System lässt sich aus- und anschalten und bietet damit auch die Möglichkeit den Pod vor einen Amp zu schalten und den Amp als bloße Endstufe zu benutzen um danach über eine Box den Sound wiederzugeben.</p>
<p>Das im Pod eingebaute Stimmgerät verrichtet solide seine Arbeit und erlaubt bei Bedarf auch den Wechsel der Grundfrequenz, sodass sich z.b. auch außer europäische Stimmungen einstellen lassen.</p>
<p>Auch bei Live-Auftritten macht der Pod eine gute Figur, für diese Nutzung ist es allerdings empfehlenswert, das zugehörige Floorboard von Line6 zu erwerben, denn dieses bietet die Möglichkeit die Presets zu wechseln und einzelne Effekte in der Einstellung an- und auszuschalten. Außerdem verfügt es über ein Wah- und ein Volumepedal.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Der Pod bietet ein riesengroßes Soundfeld in dem man sich austoben kann. Er bietet jedem Gitarristen die Möglichkeit mit Sounds zu experimentieren und dabei alles in einem Gerät zu einem total soliden Preis, der sich daraus ergibt, dass der Pod 2.0 mittlerweile über 10 Jahre auf dem Markt ist und es viele Nachfolgemodelle gibt.</p>
<p>Zum Einstieg in das Experimentieren mit Sounds bietet sich wenig besser an, da man alle Richtungen probieren kann und vor allem auch zahlreiche Effekte beisammen hat und nicht mehr nur zwischen Clean- und Distortion-Channel am kleinen Übungsamp wählen kann, sondern den Pod davor schaltet und den Amp clean schaltet.</p>
<p>Wer also gerne mal mehr mit Sound experimentieren kann sich gut und gerne einen Pod holen und er öffnet einem die Türen auf dem Weg zu einem guten Gitarrensound.</p>
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		<item>
		<title>Die besten Freeware-Programme für Gitarristen</title>
		<link>http://six-strings.de/blog/software/die-besten-freeware-programme-fur-gitarristen</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 13:47:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Macks</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Zeitalter des Internets ist vieles kostenlos zu haben. Für Gitarristen eröffnen sich dadurch viele Möglichkeiten – zu einem Preis von o,00 €. Heute stellen wir dir die besten kostenlosen Gitarrenprogramme vor. Die folgende Liste ist nicht von gut nach schlecht oder auf andere [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zeitalter des Internets ist vieles kostenlos zu haben. Für Gitarristen eröffnen sich dadurch viele Möglichkeiten – zu einem Preis von o,00 €. Heute stellen wir dir die besten kostenlosen Gitarrenprogramme vor. Die folgende Liste ist nicht von gut nach schlecht oder auf andere Weise sortiert.</p>
<h3>Stimmgeräte Software</h3>
<p>Das wohl erste Programm, das sich ein jeder Gitarrist auf seinem Computer installieren wird, ist ein Stimmgerät.</p>
<p>Das bekannteste ist der <a href="http://www.aptuner.com/cgi-bin/aptuner/apmain.html">AP Guitar Tuner</a>. Er läuft unter Windows mit einer Vielzahl an Einstellungsmöglichkeiten. Es sind zahlreiche Tunings anwählbar, die, in Kombination mit der einfachen Bedienung des Programms, das Gitarrestimmen sehr viel angenehmer machen.</p>
<p>Für den Mac hat sich der gTuner bewährt.</p>
<h3>Drumcomputer und Metronom</h3>
<p>Ein Metronom oder Drumcomputer ist für eine effektive Übungssession nicht wegzudenken. Heutzutage muss man sich dazu keine Hardware mehr anschaffen – man lädt sich einfach ein kostenloses Programm runter.</p>
<p>Als kostenlosen Drumcomputer empfehlen wir <a href="http://hydrogen-music.org">Hydrogen</a>. Er ist superleicht zu bedienen, funktioniert unter Linux, Mac und Windows und ist für einen Freeware-Drummer sogar soundtechnisch von akzeptabler Qualität. Mit modifizierbaren Drum Kits hat man obendrauf noch die Möglichkeit, dem Sound einen Feinschliff zu verpassen.</p>
<p>Als Metronom eignet sich <a href="http://hydrogen-music.org/">Hydrogen</a> ebenfalls hervorragend. Für den schnellen Einsatz empfehle ich jedoch das <a href="http://metronomeonline.com/">Online Metronom</a> (läuft mit Flash) und für die Fortgeschrittenen das Weird Metronome, das jedoch leider nur unter Windowsgeräten läuft.</p>
<h3>Kostenlose Aufnahmeprogramme, DAWs und Waveeditoren</h3>
<p>Wer nicht in hochqualitative und entsprechend teure Profi-Software wie Logic, Cubase oder Pro Tools investieren möchte, für den stehen auch in diesem Bereich zahlreiche Alternativen aus der Freeware-Ecke zur Verfügung.</p>
<p><a href="http://audacity.sourceforge.net/" class="broken_link">Audacity</a> ist sehr beliebt für kleine Produktionen. Es lassen sich schnell einfache Aufnahmen realisieren, die nachträglich noch mit Effekten verfeinert werden können. Wer umfangreiche Mehrspuraufnahmen machen und diese mit VST(i)s (virtuelle Instrumente) aufpeppen möchte, sollte sich die Programme <a href="http://www.reaper.fm/">Reaper</a> und <a href="http://www.kreatives.org/kristal/">Kristal</a> näher ansehen.</p>
<p>Wenn du auf die Schnelle mal das Tempo oder die Tonart eines Songs oder Backingtracks verändern willst, solltest du Best Practice verwenden.</p>
<h3>Freeware TAB- und Noteneditoren</h3>
<p>Das platformunabhängige und mächtige <a href="http://tuxguitar.herac.com.ar/">TuxGuitar</a>, sowie der Windows-basierte <a href="http://www.power-tab.net/">Power TAB Editor</a>, sind die einzigen TAB-Programme, die meiner Meinung nach zum großen Bruder Guitar Pro in Konkurrenz treten können. Beide sind in ihrem Funktionsumfang sehr umfangreich und werden am besten in Kombination genutzt, um mit allen populären Dateiformaten flexibel umgehen zu können.</p>
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