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	<title>six strings &#187; Band</title>
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		<title>Band Success 18: Die Homepage Teil 2/2</title>
		<link>http://six-strings.de/blog/band-success/die-homepage-teil-22</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 08:59:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Band Success]]></category>
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		<category><![CDATA[Blues]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>

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		<description><![CDATA[Herzlich Willkommen zum achtzehnten Teil der six strings-Kolumne mit dem Namen “Band Success”. Hier ist der zweite Teil zu eurer Homepage. Letzte Woche ging es um grundsätzliche Überlegungen, wie eine Homepage für deine Band aussehen kann. Jetzt machen wir mit den wesentlichen Inhalten weiter: [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Herzlich Willkommen zum achtzehnten Teil der six strings-Kolumne mit dem Namen “Band Success”. </strong><strong>Hier ist der zweite Teil zu eurer Homepage.<br />
</strong></p>
<p>Letzte Woche ging es um grundsätzliche Überlegungen, wie eine Homepage für deine Band aussehen kann. Jetzt machen wir mit den wesentlichen Inhalten weiter:</p>
<h3>Auftritte</h3>
<ul>
<li>Wo tretet ihr als Nächstes auf?</li>
<li>Vergesst nicht die Adresse der Veranstaltung und wann es losgeht.</li>
<li>Wo seid ihr bereits aufgetreten?<br />
Dieser Punkt dient euch als Referenz für zukünftige Gigs. Wer bucht schon gerne eine Band, die noch keinen Auftritt hatte? Führt hier auch ruhig Privatveranstaltungen auf.</li>
</ul>
<h3>Referenzen</h3>
<p>Genau, davon hatten wir es gerade schon. Ich persönlich finde diesen Menüeintrag trotzdem sehr interessant. Veranstalter schauen sich vielleicht die Liste eurer Auftritte nicht an. Schreibt hier rein, wo ihr schon erfolgreich aufgetreten seid. Geburtstagsfeiern usw. sind hier nicht angebracht. Die gehören eins weiter oben hin. Auftritte in Musikkneipen, bei Firmenveranstaltungen, Straßenfesten und bei Vereinen schon.</p>
<h3>Presse</h3>
<p>Wenn ihr positive Kritiken zu euren Auftritten in der lokalen Presse bekommen habt, dann rein damit! Scannt die entsprechenden Artikel und achtet darauf, dass sie gut lesbar sind.</p>
<h3>Downloads</h3>
<p>Achtung!</p>
<p>Jetzt wird es kritisch!</p>
<p>Ich rate euch dringend davon ab, Coversongs als MP3 oder als Stream auf eurer Homepage zur Verfügung zu stellen. Sonst kann es euch passieren, dass die GEMA oder diverse Anwälte, die sich auf Abmahnungen von Homepages spezialisiert haben, gnadenlos zuschlagen, und das wird richtig teuer.</p>
<p>Es kursiert das Märchen, dass alles kein Problem ist, solange ein Titel kürzer als 45 Sekunden ist. Ich würde es sein lassen, dann seid ihr auf der sicheren Seite&#8230;</p>
<p>Ihr könnt im Downloadbereich selbstverständlich eigene Songs zur Verfügung stellen.</p>
<p>Was gehört hier sonst noch rein?</p>
<ul>
<li>Pressefotos, diese sollten gut gemacht und hochauflösend sein.</li>
<li>Ein von der Band verfasster Pressetext, kurz und knackig. Veranstalter und Journalisten werden es euch danken!</li>
<li>Eine Bühnenanweisung (Stageplan)<br />
Jeder Besitzer einer Musik Kneipe lacht sich tot, wenn ihr ihm so etwas schickt. Wenn ihr allerdings mit einem professionellen Tontechniker zusammen arbeitet, dann ist das Pflicht.</p>
<ul>
<li>Wer steht wo?</li>
</ul>
<ul>
<li>Wie viele Monitorboxen, Mikros, Kabel, Stromversorgung usw. werden benötigt?</li>
<li>Mindestgröße der Bühne</li>
</ul>
</li>
</ul>
<h3>Foto Gallerie</h3>
<p>Stellt regelmäßig Fotos von eurer Band und den Auftritten auf die Homepage. Schreibt dazu, wo und wann der Auftritt war.</p>
<h3>Die Bandgeschichte</h3>
<p>Erzählt, wie eure Band entstanden ist und wie sie sich seither weiterentwickelt hat. Dieser Menüeintrag muss ständig ergänzt werden, wenn ihr dazu keine Lust habt, dann lasst ihn weg.</p>
<h3>Das Gästebuch</h3>
<p>Für die Band ist das Gästebuch das Wichtigste auf eurer Homepage. Hier kann jeder seine persönliche Meinung schreiben, egal ob es um das letzte Konzert oder sonst was geht. Positives oder negatives Feedback, ihr seid ständig mit Fans und Konzertbesuchern in Kontakt. Moderiert das Gästebuch, d.h. beantwortet die Einträge. So könnt ihr eure Fangemeinde ständig erweitern!</p>
<h3>Der Newsletter</h3>
<p>Ihr wollt eure Fans informieren? Dann ist ein Newsletter genau das, was ihr braucht. Genau so wie beim Gästebuch könnt ihr dafür auf kostenlose Angebote im Internet zugreifen, die sich einfach in eure Homepage integrieren lassen.</p>
<p>Was ist ein Newsletter? Ganz einfach, eine Liste, in die sich interessierte Personen eintragen können. Wenn deine Band einen neuen Auftritt hat oder es sonst etwas Interessantes zu berichten gibt, dann könnt ihr es über den Newsletter an alle verschicken.</p>
<h3>Links</h3>
<p>Hier könnt ihr auf befreundete Bands hinweisen, aber auch auf Veranstalter, bei denen ihr schon gespielt habt. Das Prinzip ist ganz einfach: &#8220;Ich verlinke dich und du verlinkst mich&#8221;. Jeder hat was davon und keinem tut es weh!</p>
<h3>Kontakt</h3>
<p>Hier steht die Adresse von dem Ansprechpartner eurer Band. Booking, neue Musiker anwerben usw. E-Mail und Telefonnummer sind Pflicht. Ein Antwortformular und eine Anfahrtsbeschreibung werten das Ganze auf, müssen aber nicht unbedingt sein.</p>
<h3>Impressum</h3>
<p>Jetzt wird es richtig spannend!</p>
<p>&#8220;Ich weiß, dass ich nichts weiß&#8221; (Platon oder Sokrates, keine Ahnung).</p>
<p>Das (fehlende) Impressum ist eine beliebte Spielwiese für Abmahnungs-Anwälte. Ich kann euch zu diesem Thema nicht viel sagen, nur eines, baut in eure Homepage auf jeden Fall ein Impressum ein!!!</p>
<p>Auf jeden Fall muss der für die Homepage Verantwortliche erreichbar sein, Telefon oder E-Mail.</p>
<p>Es gibt im Netz viele kostenlose Vorlagen für ein Impressum. Sucht euch eine aus und passt sie auf eure persönlichen Bedürfnisse an.</p>
<h3>Das war es für heute</h3>
<p>Wie immer gilt, auch ich bin nicht allwissend. Das six strings Team freut sich auf eure Kommentare. Wir diskutieren gerne mit euch!</p>
<p>Bis bald</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Band Success 17: Die Homepage Teil 1/2</title>
		<link>http://six-strings.de/blog/band-success/band-homepage-1-2</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 11:20:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Band Success]]></category>
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		<category><![CDATA[Einsteiger]]></category>
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		<description><![CDATA[Versprecht euch aber nicht zu viel von der Homepage. Die Chancen, dass euch ein Veranstalter bucht, weil er eure Seite im Netz gefunden hat, gehen gegen null. Schön, wenn es klappt, aber es geht um etwas anderes. Ihr seid für die Leute, die euch kennen oder schon mal live erlebt haben, immer ansprechbar und ihr habt die Möglichkeit, eure Fans ständig mit Neuigkeiten über eure Band zu informieren. Das ist ein unschätzbarer Vorteil!]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Herzlich Willkommen zum siebzehnten Teil der six strings-Kolumne mit dem Namen “Band Success”.</strong> <strong>Die nächsten zwei Folgen beschäftigen wir uns mit einer Homepage für deine Band.</strong></p>
<p>Jede Band sollte eine eigene Homepage haben. Warum? Das schauen wir uns jetzt mal näher an.</p>
<h3>Was bringt euch eine Homepage?</h3>
<p>Sie ist die Visitenkarte eurer Band im Internet. Ihr habt eine Plattform, auf der ihr euch präsentieren könnt. Egal, ob ihr euch für einen Auftritt bewerbt, neue Musiker sucht oder Freunde, Bekannte und eure Familie für eure Band interessieren wollt. Eine eigene Homepage ist ein super Hilfsmittel, um mit wenig Geld Werbung für euch zu machen.</p>
<p>Versprecht euch aber nicht zu viel von der Homepage. Die Chancen, dass euch ein Veranstalter bucht, weil er eure Seite im Netz gefunden hat, gehen gegen null. Schön, wenn es klappt, aber es geht um etwas anderes. Ihr seid für die Leute, die euch kennen oder schon mal live erlebt haben, immer ansprechbar und ihr habt die Möglichkeit, eure Fans ständig mit Neuigkeiten über eure Band zu informieren. Das ist ein unschätzbarer Vorteil!</p>
<h3>Wie könnt ihr eine Homepage erstellen?</h3>
<p>Es gibt zwei Möglichkeiten:</p>
<ul>
<li><strong>Ihr macht es selbst</strong><br />
Im Internet gibt es gute Freeware Programme, mit denen ihr eure persönliche Homepage erstellen könnt. Dann müsst ihr euch aber selbst um alles kümmern. Es ist sinnvoll, wenn einer aus der Band diese Aufgabe übernehmen kann. Oder ihr kennt jemand, der Spaß daran hat und das für euch übernimmt. Der Verantwortliche für eure Homepage muß aber zuverlässig sein. Nur so ist sicher gestellt, dass sie ständig aktuell ist.  Achtet unbedingt darauf, dass ihr Änderungen und Ergänzungen selbst ohne Probleme realisieren könnt. Weniger ist mehr!</li>
<li><strong>Ihr beauftragt einen externen Spezialisten</strong><br />
Den müsst ihr allerdings bezahlen. Der Vorteil dieser Alternative ist, dass ihr euch nicht um technische Details kümmern müsst. Ihr liefert eure Texte, Bilder, Designvorschläge und diese werden dann umgesetzt.</li>
</ul>
<h3>Was ist technisch nötig?</h3>
<ul>
<li>Ein Server, auf dem ihr eure Seite speichern könnt (Webspace). Wenn ihr eine Amateurband seid und keine kommerziellen Interessen verfolgt, dann reicht es in der Regel, wenn einer von euch eine DSL-Flatrate hat, da ist in den meisten Fällen ausreichend Speicherplatz auf dem Server des Anbieters im Preis inbegriffen.</li>
<li>Eine Domain, das ist eure Adresse im Netz, z.B. &#8220;www.laut-und-gut.de&#8221;. Die könnt ihr euch auf www.denic.de sichern.</li>
</ul>
<p><strong>Tipp:</strong></p>
<p>Sucht euch einen lokalen Anbieter, der euch den nötigen Webspace bereitstellt und die gewünschte Domain für euch beantragt. Das bekommt ihr ab fünf Euro im Monat. Es ist nicht viel Geld und ihr habt immer einen persönlichen Ansprechpartner, falls etwas schief läuft.</p>
<h3>Das Design</h3>
<p>Eine einfache Homepage ist besser als keine! Stellt erstmal nur eine einfache Seite mit folgendem Inhalt ins Netz:</p>
<ul>
<li>Bandname</li>
<li>Ansprechpartner mit Adresse, Telefonnummer und E-Mail.</li>
</ul>
<p>Alles weitere könnt ihr immer noch später entwerfen.</p>
<p>Wenn ihr schon konkrete Vorstellungen habt, aber diese nicht technisch umsetzen könnt, dann skizziert sie auf einem Blatt Papier im Querformat. Egal, ob ihr jemand kennt, der grafisch begabt ist oder ob ihr einen Grafiker beauftragt, die erste Idee ist schon mal da. Hört euch unbedingt die Vorschläge von außen an, es kann auf keinen Fall schaden!</p>
<h3>Der Inhalt eurer Homepage</h3>
<p>Nichts ist langweiliger, als eine Homepage, auf der es nichts Neues gibt. Aktualisiert sie regelmäßig, dann werdet ihr immer neugierige Besucher haben. Was auf eine Band-Homepage gehört, ist letztendlich Geschmackssache. Im Folgenden ein paar Vorschläge.</p>
<h3>Wer sind wir?</h3>
<p>Hier habt ihr die Möglichkeit, euch vorzustellen:</p>
<ul>
<li>Stellt die einzelnen Musiker eurer Band vor</li>
<li>Vorname, evtl. Nachname</li>
<li>Foto</li>
<li>Instrument</li>
</ul>
<p>Zusätzlich könnt ihr z.B. erwähnen, wer vorher in welcher Band gespielt hat, Equipment, Persönliches usw. Das ist informativ, aber nicht unbedingt notwendig. Eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.</p>
<h3>Was spielen wir?</h3>
<p>Hier könnt ihr entweder kurz zusammenfassen, was eure Stilrichtung ist, z.B. Coversongs, eigene Stücke, Rock, Metal, Blues usw.</p>
<p>Oder ihr bringt eine Liste der Songs, die ihr drauf habt. Diese solltet ihr dann aber regelmäßig überarbeiten und ergänzen.</p>
<h3>Nächste Woche geht es weiter</h3>
<p>So, das war es erstmal, nächste Woche kommt Teil 2.</p>
<p>Viel Spaß.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Band Success 16: Das Leadsheet</title>
		<link>http://six-strings.de/blog/band-success/das-leadsheet</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 11:22:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Band Success]]></category>
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		<description><![CDATA[Herzlich Willkommen zum sechzehnten Teil der six strings-Kolumne mit dem Namen “Band Success”. Heute geht es um das Leadsheet. Das Leadsheet wird häufig im Jazz sowie im Rockbereich verwendet und hilft Musikern die Strukturen eines Songs zu überblicken. Das klassische Leadsheet Schaue dir z.B. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Herzlich Willkommen zum sechzehnten Teil der six strings-Kolumne mit dem Namen “Band Success”. Heute geht es um das Leadsheet.</strong></p>
<p>Das Leadsheet wird häufig im Jazz sowie im Rockbereich verwendet und hilft Musikern die Strukturen eines Songs zu überblicken.<br />
<span id="more-2408"></span></p>
<h3>Das klassische Leadsheet</h3>
<p>Schaue dir z.B. mal das Real Book an. In diesem Standardwerk für Jazzer wurden Jazz Standards als Leadsheets notiert, teilweise sogar handschriftlich. Das klassische Leadsheet hat folgende Bestandteile:</p>
<ul>
<li>Die Melodie ist in Notenschrift dargestellt</li>
<li>Über den Noten stehen die Akkordbezeichnungen</li>
<li>Falls es einen Text gibt, wird dieser unter den Noten hinzugefügt.</li>
</ul>
<p>Und das war es auch schon, ein Leadsheet soll nur als grobe Orientierung dienen, das Arrangement des Songs ist Sache der Musiker. Du fragst dich nun wahrscheinlich, warum ich einen Artikel in &#8220;Band Success&#8221; über so ein banales Thema schreibe? Ganz einfach, ein Leadsheet ist für eure Band ein Super Hilfsmittel, um neue Songs zu proben und zu entwickeln. Deshalb verlassen wir jetzt ausgetretene Pfade und gehen die Sache kreativ an!</p>
<h3>Das etwas andere Leadsheet</h3>
<p>Gehen wir davon aus, dass ihr einen Song covern wollt, das ganze funktioniert natürlich genauso gut mit eigenen Stücken.</p>
<p>Besorgt euch den Text, die Akkorde und eine Aufnahme des Songs. Wenn jeder von euch den Song im Ohr hat, dann testet, ob der Sänger mit der Tonart klarkommt. Nehmt euch ausreichend Zeit, ggf. müsst ihr das Stück transponieren. Euer Sänger muss es locker singen können, sonst macht es keinen Sinn.</p>
<p>Legt als nächstes einen Ablauf fest, d.h. wie wollt ihr den Song spielen?</p>
<h4>Beispiel:</h4>
<ul>
<li>Intro</li>
<li>Strophe 1</li>
<li>Strophe 2</li>
<li>Refrain</li>
<li>Strophe 3</li>
<li>Gitarrensolo über Strophe</li>
<li>Refrain</li>
<li>Outro</li>
<li>Füllt das ganze mit dem Text und den Akkorden.</li>
</ul>
<h4>Tipp:</h4>
<p>Es wird wahrscheinlich einige Änderungen geben, bis ihr mit dem Ergebnis zufrieden seid. Schreibt das Leadsheet am Besten auf dem Computer.</p>
<h3>Die Feinheiten</h3>
<h4>Die Überschrift</h4>
<p>Titel und Komponist, vielleicht noch bekannte Interpreten. So findet ihr den Song schnell und könnt bei einem Auftritt eine entsprechende Ansage an das Publikum bringen.</p>
<p>Legt das Tempo, in dem ihr den Song spielen wollt fest, z.B. 120 BPM, der Schlagzeuger wird es euch danken.</p>
<h4>Dynamik</h4>
<p>Welcher Teil soll laut oder leise gespielt werden?</p>
<h4>Gibt es Stopps?</h4>
<p>Wie der Name schon sagt, die Band stoppt und setzt nach einer gewissen Zeit wieder ein.</p>
<h4><strong>Das Datum der aktuellen Version</strong></h4>
<p>So seid ihr auf der sicheren Seite. Auch nach mehreren Änderungen habt ihr immer die aktuellste Version eures persönlichen Arrangements zur Hand und könnt schnell klären, ob jeder das gleiche Blatt Papier vor sich liegen hat.</p>
<h4>Speicherort der Datei</h4>
<p>Irgendeiner verliert garantiert sein Exemplar. Deshalb druckt den Speicherort auf das Leadsheet, z.B. in die Fußzeile. Schon hat die Sucherei ein Ende. Vergleicht dazu nochmal &#8220;Band Success&#8221; 14 und 15.</p>
<h3>Papierkram</h3>
<p>Es wäre optimal, wenn ihr das Leadsheet auf eine DinA4 Seite bekommt. Maximal zwei Seiten, so kann es jeder bequem auf einen Notenständer legen und muss nicht umblättern. Achtet aber unbedingt auf die Lesbarkeit, auch unter Auftrittsbedingungen, falls ihr das Sheet hierbei benötigt.</p>
<h3>Und jetzt viel Spass!</h3>
<p>Jeder von euch bekommt ein Exemplar und es kann losgehen. Das waren einige Anregungen, vielleicht hast du noch einige gute Ideen zu diesem Thema. Dann teile sie mit anderen Lesern, sie werden dir dankbar sein.</p>
<p>Bis zum nächsten Mal,</p>
<p>Keep on rocking!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Band Success 15: So bleibst du mit deiner Band in Verbindung</title>
		<link>http://six-strings.de/blog/band-success/so-bleibst-du-mit-deiner-band-in-verbindung</link>
		<comments>http://six-strings.de/blog/band-success/so-bleibst-du-mit-deiner-band-in-verbindung#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 14:52:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Band Success]]></category>
		<category><![CDATA[Anfänger]]></category>
		<category><![CDATA[Band]]></category>
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		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>

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		<description><![CDATA[Herzlich Willkommen zum fünfzehnten Teil der six strings-Kolumne mit dem Namen “Band Success”. Wie könnt ihr innerhalb der Band Informationen austauschen? Die gute alte Zeit! Es gab noch kein Internet und kein Handy. Wenn es außerhalb der Proben etwas zu besprechen gab, dann traf [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Herzlich Willkommen zum fünfzehnten Teil der six strings-Kolumne mit dem Namen “Band Success”. Wie könnt ihr innerhalb der Band Informationen austauschen?</strong></p>
<p>Die gute alte Zeit! Es gab noch kein Internet und kein Handy. Wenn es außerhalb der Proben etwas zu besprechen gab, dann traf man sich auf ein Bier oder rief über das Festnetz an. War es damals wirklich besser? Nein!</p>
<p>Heute verfügst du über viele Möglichkeiten, dich mit deiner Band auszutauschen. Einige schauen wir uns jetzt an.<br />
<span id="more-2385"></span></p>
<h3>Das Handy</h3>
<p>Ich gehe davon aus, dass jeder von euch ein Handy besitzt und regelmäßig Anrufe entgegen nimmt. So könnt ihr auch kurzfristig mitteilen, wenn es euch z.B. nicht zur Probe reicht oder ihr euch verspätet. Legt euch eine Liste an (Telefonnummern, Adressen, E-Mail). Es ist sinnvoll, wenn das einer von euch übernimmt und diese Liste bei Bedarf aktualisiert. Achtet auch darauf, dass jeder die Telefonnummern der anderen Bandmitglieder auf seinem Handy gespeichert hat. Die Liste bringt euch nichts, wenn sie zuhause liegt und ihr gerade unterwegs seid.</p>
<h3>E-Mail</h3>
<p>Tauscht eure E-Mail Adressen aus und schaut regelmäßig in euer Postfach, besonders kurz vor der Probe, so entgeht euch nichts. Viele Provider bieten kostenlose E-Mail Accounts an. Die Sache hat allerdings einen Haken, nämlich das zur Verfügung stehende Speichervolumen und die maximale Dateigröße für Anhänge. Stellt euch vor, ihr bekommt eine Mail mit einem umfangreichen Dateianhang und ihr könnt sie nicht öffnen, das nervt! Entrümpelt regelmäßig euer Postfach, sonst kann es euch passieren, dass bei Überschreitung des Speichervolumens keine Mails mehr bei euch ankommen.</p>
<h3>Wie könnt ihr größere Dateien austauschen?</h3>
<h4>Möglichkeit 1</h4>
<p>Ihr legt euch einen gemeinsamen kostenlosen E-Mail Account an, auf den jeder aus der Band Zugriff hat. Es gibt Provider, die bis zu acht Gigabyte Speicher zur Verfügung stellen. Wenn einer von euch z.B. Fotos oder Aufnahmen von der letzten Probe an euch weiterleiten will, dann schickt er einfach eine E-Mail mit dem entsprechenden Dateianhang an den gemeinsamen Account und alle können darauf zugreifen. Es hat den zusätzlichen Vorteil, dass alle wichtigen Dateien eurer Band zentral abgelegt sind und jederzeit gefunden werden. Legt Unterordner oder Kategorien an, so verliert ihr nicht den Überblick.</p>
<h4>Möglichkeit 2</h4>
<p>Die Dropbox ist ein geniales Tool, Macks, vielen Dank für den Tipp! Dropbox ist vereinfacht gesagt ein virtueller Datenspeicher, auf den ihr von jedem Rechner aus zugreifen könnt. Ihr könnt Ordner freigeben, so dass jeder aus der Band auf Dateien zugreifen und diese bearbeiten kann. Wie das genau funktioniert, könnt ihr hier nachlesen: www.dropbox.com.</p>
<h3>Termine verwalten</h3>
<p>Wer kann an den nächsten Proben teilnehmen? Oder ihr bekommt ein Auftrittsangebot und müsst schnell klären, ob jeder Zeit hat. Also ran ans Telefon oder Mails schreiben. Das geht natürlich auch, aber es gibt eine elegantere Möglichkeit: doodle.</p>
<p>Was ist doodle? Ihr könnt kostenlos und ohne Registrierung eine Umfrage erstellen, zu der ihr die gewünschten Teilnehmer, also die Band, einladet. Jeder trägt sich ein und sagt zu oder ab. So habt ihr schnell einen Überblick, wer bei den nächsten Proben oder dem geplanten Auftritt dabei ist. Eines kann euch doodle aber nicht abnehmen: Jeder muss mitmachen, sonst bringt es nichts!</p>
<p>Das sind einige Möglichkeiten, eurer Band das Leben leichter zu machen. Kennst du weitere nützliche Helfer zum heutigen Thema? Dann schreibe einen Kommentar, die Leser werden es dir danken.</p>
<p>Und trotz der vielen neuen Möglichkeiten, vergesst nicht, euch ab und zu auf ein Bier in der Kneipe eures Vertrauens zu treffen. Es macht einfach mehr Spaß.</p>
<p>Bis zum nächsten Mal!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Band Success 13: Der perfekte Proberaum</title>
		<link>http://six-strings.de/blog/band-success/proberaum-perfekt-einrichten</link>
		<comments>http://six-strings.de/blog/band-success/proberaum-perfekt-einrichten#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 May 2011 13:43:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Band Success]]></category>
		<category><![CDATA[Band]]></category>
		<category><![CDATA[einrichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Proberaum]]></category>
		<category><![CDATA[Proberaum einrichten]]></category>
		<category><![CDATA[proberaum einrichtung]]></category>

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		<description><![CDATA[Herzlich Willkommen zum dreizehnten Teil der six strings-Kolumne mit dem Namen “Band Success”. Jetzt geht es zur Sache. Haut rein! Packt Hammer, Meißel und Bohrmaschine aus. Jetzt wird der Proberaum an eure persönlichen Bedürfnisse angepasst! Gibt es den &#8220;perfekten Proberaum&#8221;? Nein. Jeder Proberaum ist [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Herzlich Willkommen zum dreizehnten Teil der six strings-Kolumne mit dem Namen “Band Succes</strong><strong><strong>s”.</strong></strong><strong> Jetzt geht es zur Sache. Haut rein!</strong></p>
<p>Packt Hammer, Meißel und Bohrmaschine aus. Jetzt wird der Proberaum an eure persönlichen Bedürfnisse angepasst!</p>
<h3>Gibt es den &#8220;perfekten Proberaum&#8221;?</h3>
<p>Nein. Jeder Proberaum ist anders und für welchen Raum ihr euch entscheidet hängt von euren persönlichen Vorlieben ab.</p>
<p>Deshalb erfinde ich jetzt einfach mal einen Beispielproberaum, auf den sich die folgenden Überlegungen beziehen.</p>
<h3>Der Beispielproberaum</h3>
<p>So soll er aussehen:</p>
<ul>
<li>Er befindet sich in einem alten Bürogebäude</li>
<li>Im Erdgeschoss</li>
<li>Es gibt Fenster</li>
<li>Ein ekliger Teppichboden oder es gibt keinen</li>
<li>Die Tapeten sehen übel aus und sind zerrissen</li>
</ul>
<h3>Der Test</h3>
<p>Baut euer Equipment auf und legt los.</p>
<ul>
<li>Seid ihr mit eurem Sound zufrieden?</li>
<li>Könnt ihr euch noch hören, wenn die Band im Nachbarraum voll aufdreht?</li>
</ul>
<p>Jetzt wisst ihr, was ihr an dem Raum verbessern müsst.</p>
<h3>Wie soll euer Proberaum aussehen?</h3>
<p>Ihr wollt euch in dem Raum wohlfühlen. Nichts einfacher als das.</p>
<h3>Tipp:</h3>
<p>Fragt erst mal alle Leute, die ihr kennt. Liegt bei ihnen noch etwas herum, das sie nicht mehr brauchen?</p>
<ul>
<li>Ein paar Rollen alte Raufasertapete</li>
<li>Farbe</li>
<li>Teppichboden oder alte Teppiche</li>
</ul>
<p>Wenn ihr nicht fündig werdet, dann Schritt zwei: Der Baumarkt. Da gibt es auf Nachfrage immer Bestände, die nicht mehr verkäuflich und sehr günstig zu erwerben sind.</p>
<h3>Optik und Akustik</h3>
<h4>Optik</h4>
<p>Ihr müsst selbst entscheiden, wie euer Proberaum aussehen soll.</p>
<ul>
<li>Streicht die alte Tapete oder tapeziert neu</li>
<li>Verlegt einen neuen Teppichboden</li>
<li>Vergesst die Decke nicht</li>
<li>Klebt ein paar Bilder an die Wand</li>
</ul>
<h4>Akustik</h4>
<p>&#8220;Geiz ist geil&#8221;. Aber nicht immer&#8230;</p>
<h4>Die Legende von der Eierverpackung</h4>
<p>Die Schallisolierung oder der Sound im Proberaum soll besser werden. Also was tun? Eierkartons sammeln. Die kann man dann an die Wand nageln.</p>
<p>Ganz schlechte Idee!</p>
<p>Mal abgesehen von der mangelhaften Schallisolierung ist es auch brandgefährlich!</p>
<p>Die Eierkartons sind hoch entflammbar. Wenn das Geringste in eurem Proberaum schiefläuft, dann brennt das ganze Gebäude. Lasst die Finger davon, sonst habt ihr evtl. ein finanzielles Problem.</p>
<p>Noch ein Wort zum Thema Brandschutz. Plant die Stromversorgung eures Equipments so, dass ihr, wenn möglich, nur einen Netzstecker ziehen müsst und alles ist von der Stromversorgung getrennt, wenn ihr den Raum verlasst.</p>
<h4><strong>Dazu zwei Beispiele:</strong></h4>
<p>Ich wollte mal in meinem Wohnzimmer üben. Aus heiterem Himmel fing ein Netzgerät für einen Bodentreter an zu qualmen. Ich habe es gerade noch geschafft, das sehr heiße Teil auszustecken und aus dem Fenster zu werfen. Die Sicherung hat es auch heraus gehauen, d.h. kein Licht. Zum Glück ist es am Tag passiert. Aber stellt euch mal vor, ihr habt einen Proberaum im Keller, ohne Fenster&#8230;</p>
<p>Das zweite Mal ist uns das im Proberaum passiert. Eigentlich hatten wir immer den Netzstecker gezogen, nur dieses Mal hatten wir es vergessen. Als wir zur nächsten Probe kamen, war ein Netzteil durch geschmort. Heute kann ich nur sagen, wir hatten verdammt viel Glück!</p>
<p>Zurück zum Thema Sound, wie könnt ihr die Akustik in eurem Proberaum verbessern?</p>
<p>Ein Teppichboden ist schon mal ein guter Anfang.</p>
<p>Pyramidenschaum, das sind Schaumstoffmatten, die so ähnlich aussehen wie die Eierkartons. Sie sind schwer entflammbar, kaufen könnt ihr sie im Musikhandel. Der Preis ist happig, ca. 20 Euro pro Matte (1 x 1 Meter). Es geht aber auch billiger. Fragt nach Restbeständen, besonders in der Farbe Weiß. Die werden nämlich unter Lichteinfluss schnell gelb und sind dann nicht mehr verkäuflich. Vergleichen lohnt sich auf jeden Fall, holt euch mehrere Angebote ein!</p>
<p>Tapeziert nicht den ganzen Raum mit diesen Matten, sonst wird die Akustik extrem trocken. Experimentiert mir ihnen an verschiedenen Stellen des Raums, bis ihr das für euch optimale Ergebnis erzielt.</p>
<p>Die Fenster. Eine Fensterfront in eurem Proberaum macht richtig Spaß. Ihr habt Licht und frische Luft. Es gibt aber zwei Nachteile. Wenn sich der Raum im Erdgeschoss befindet, kann jeder von außen reinschauen. Eine Einladung für Diebe. Außerdem tragen viele Fenster nicht wirklich zu einer Verbesserung der Akustik bei. Ein Vorschlag: Im Baumarkt gibt es Folien zu kaufen, die Licht durchlässig sind und den Blick von außen unmöglich machen. Diese könnt ihr mit doppelseitigem Klebeband von innen auf die Fenster kleben. Lasst euch beraten, es lohnt sich!</p>
<h3>Wohlfühlen im Proberaum</h3>
<p>Ihr habt renoviert und die Akustik passt auch. Was benötigt ihr sonst noch?</p>
<p>Ein paar Vorschläge:</p>
<ul>
<li>Ein Sofa, auf dem alle Bandmitglieder Platz finden.</li>
<li>Einen Kühlschrank, Durst ist doof!</li>
<li>Ein paar Regale für den Kleinkram.</li>
<li>Einen Band PC. Dazu später mehr.</li>
</ul>
<p>Dafür müsst ihr kein Geld ausgeben. Fragt Freunde und Bekannte, ob sie was loswerden möchten oder schaut in die Kleinanzeigen (Rubrik zu verschenken) eurer Tageszeitung. Hier werdet ihr garantiert fündig.</p>
<p>Ich wünsche euch viel Spass bei der Planung, Renovierung und Einrichtung eures Proberaums.</p>
<p>Bis nächste Woche!</p>
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		<title>Band Success 11: Der Mietvertrag und weitere Tipps Teil 1/2</title>
		<link>http://six-strings.de/blog/band-success/band-success-11-der-mietvertrag-und-weitere-tipps-teil-12</link>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2011 16:54:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Herzlich Willkommen zum elften Teil der six strings-Kolumne mit dem Namen “Band Success”. Das heutige Thema ist ziemlich trocken, aber sehr wichtig. Wie könnt ihr euch gegenüber eurem Vermieter absichern? Was sollte im Mietvertrag stehen und was solltet ihr außerdem noch beachten? Jetzt ist [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Herzlich Willkommen zum elften Teil der six strings-Kolumne mit dem Namen “Band Success”.</strong> <strong>Das heutige Thema ist ziemlich trocken, aber sehr wichtig. Wie könnt ihr euch gegenüber eurem Vermieter absichern? Was sollte im Mietvertrag stehen und was solltet ihr außerdem noch beachten?<br />
</strong></p>
<p>Jetzt ist es soweit:</p>
<ul>
<li>Ihr habt einen Proberaum gefunden</li>
<li>Der Vermieter macht einen seriösen Eindruck</li>
<li>Ihr wollt diesen Raum</li>
</ul>
<p>Nun wird es ernst!</p>
<p><span id="more-2101"></span></p>
<h3>Der Mietvertrag</h3>
<p>Einer von eurer Band muss den Mietvertrag unterschreiben. Er ist für die pünktliche Zahlung der Miete und für Schäden im Proberaum verantwortlich. Zu diesem Thema findet ihr in den letzten Folgen von &#8220;Band Success&#8221; einige Infos. Vielleicht möchte der Vermieter nichts Schriftliches. &#8220;Wir brauchen doch keinen Vertrag, das können wir doch alles mündlich regeln&#8221;. Nein! Ihr wollt einen Mietvertrag, in dem alles geregelt ist. Dann habt ihr alles Schwarz auf Weiß. Setzt notfalls selbst einen Mietvertrag auf, in dem alle Punkte aufgeführt sind, die für euch wichtig sind.</p>
<p>Ich kann euch nur raten: Schließt einen schriftlichen Mietvertrag ab, dann ist alles geregelt!</p>
<h4>Was steht in dem Vertrag?</h4>
<p>Da gibt es einiges zu beachten.</p>
<ul>
<li>Wer ist der Vermieter?</li>
<li>Wer ist der Mieter?</li>
<li>Wie hoch ist die Miete?</li>
<li>Kalt- oder Warmmiete?</li>
<li>Muss eine Kaution hinterlegt werden?</li>
<li>Wie lange ist die Kündigungsfrist?</li>
<li>Müsst ihr den Proberaum renovieren, wenn ihr auszieht (z.B. Malerarbeiten, Teppichboden, Entfernen von Schallschutz usw.)?</li>
<li>Wann und wie lange darf geprobt werden?</li>
<li>Könnt ihr Untermieter rein nehmen?</li>
<li>Sonstige Regelungen, die euch wichtig sind.</li>
<li>Änderungen des Mietvertrags</li>
<li>Die salvatorische Klausel</li>
<li>Datum und Unterschrift von Vermieter und Mieter</li>
<li>Anlagen zum Mietvertrag</li>
</ul>
<p>Das sind nur die wichtigsten Punkte, die in einem Mietvertrag stehen sollten. Wenn ihr euch nicht sicher seid, dann fragt einen Rechtsanwalt. Unterschreibt den Vertrag nicht sofort. Lasst euch ein paar Tage Zeit, um alles in Ruhe durchzulesen. Nun schauen wir uns die oben genannten Punkte mal etwas genauer an.</p>
<h4>Der Vermieter</h4>
<p>Achtet darauf, dass seine korrekte Bezeichnung und Anschrift im Mietvertrag steht.</p>
<p><strong>Beispiel:</strong></p>
<p>Herr Max Mustermann<br />
Lonely Avenue 1<br />
12345 Rocktown</p>
<p>oder</p>
<p>Guitar Vermietungs GmbH<br />
Metalroad 15<br />
54321 Lautlingen</p>
<h4>Der Mieter</h4>
<p>Das ist einer von euch. Hier gilt das selbe wie beim Vermieter (Vorname, Name, Adresse).</p>
<h4>Die Miete</h4>
<p>Proberäume sind schwer zu finden. Die Nachfrage bestimmt das Angebot.<br />
Wie bitte?</p>
<p><strong>Beispiel:</strong></p>
<p>Im Großraum Stuttgart werdet ihr kaum einen vernünftigen Proberaum unter 200 bis 250 Euro finden.</p>
<p>Warum?</p>
<p>Es gibt zu viele Bands und zu wenig Proberäume. Also lässt sich der Vermieter den Raum entsprechend bezahlen. Entweder ihr zahlt die geforderte Miete oder ihr bekommt den Raum nicht, schließlich stehen ja genügend andere Bands in der Warteschlange.</p>
<p>Das heißt aber nicht, dass ihr nicht doch ein Schnäppchen machen könnt. Es liegt an euch. Augen offen halten, suchen, telefonieren&#8230;</p>
<p>Ich drücke euch die Daumen!</p>
<h4>Kalt- oder Warmmiete</h4>
<p>Ich hoffe, dass es in eurem Proberaum niemals zu kalt oder zu warm wird.</p>
<p>Dazu eine wahre Geschichte:</p>
<p>Wir hatten uns einen Raum gemietet, tief im Keller eines Gewerbeparks. Er war richtig gut schallisoliert usw. (ein ehemaliges Tonstudio). Der Besichtigungstermin war Samstag nachmittags. Heizung war nicht vorhanden. Fast hätten wir uns ein paar Heizlüfter gekauft&#8230;</p>
<p>Nachdem wir eingezogen waren, stellte sich heraus, dass direkt über uns eine türkische Großbäckerei Tag und Nacht Fladenbrote produzierte. Im Winter war das richtig super, wir haben keinen Cent für die Heizung ausgeben müssen und konnten auch bei Minus Temperaturen immer im T-Shirt proben. Im nächsten Sommer war der Kostenvorteil weg. Wir mussten in Standventilatoren investieren, um es in Shorts und &#8220;oben ohne&#8221; (natürlich außer der Sängerin) aushalten zu können.</p>
<p><strong>Also gut, was versteht man unter Kaltmiete?</strong></p>
<p>Ihr bezahlt eure Miete, aber bei der Kaltmiete kommen Nebenkosten dazu, z.B. Strom, Heizung, Wasser, Hausmeister usw. Für diese wird eine monatliche Abschlagszahlung fällig, die ihr zusätzlich zur Miete zahlen müsst. Am Ende des Jahres wird dann abgerechnet. Habt ihr zu viel oder zu wenig bezahlt? Die Abrechnung ist Sache eures Vermieters. Er muss sie euch schriftlich vorlegen. Jetzt gibt es entweder Geld zurück oder ihr müsst was nachzahlen.</p>
<p>Wie könnt ihr kontrollieren, ob der Vermieter seriös abrechnet? Da hilft nur eins, lasst euch die Zähler für Strom usw. zeigen und schreibt euch bevor ihr loslegt die Zählerstände auf. Am besten zusammen mit dem Vermieter, ihr und er unterschreibt dann die ganze Geschichte (Datum nicht vergessen). Kontrolliert nach ein oder zwei Monaten, ob der Zähler funktioniert und realistische Ergebnisse abliefert. Es wäre doch ärgerlich, wenn die Band im Nebenraum, die jeden Tag probt, auf euren Zähler läuft&#8230;</p>
<p><strong>Und was ist eine Warmmiete?</strong></p>
<p>Kurz gesagt: &#8220;All Inklusive&#8221;. Ihr bezahlt einen festen monatlichen Mietbetrag, in dem sämtliche Nebenkosten enthalten sind. Die stressfreie Variante, ihr wisst genau, was ihr pro Monat für euren Proberaum ausgeben müsst.</p>
<h4>Die Mietkaution</h4>
<p>Eine Kaution ist ein bestimmter Geldbetrag, den der Vermieter von euch haben möchte, bevor ihr den Raum bezieht. Sie dient ihm als Sicherheit, z.B. für Schadensersatzansprüche oder nicht bezahlte Mietansprüche. <strong>Wichtig:</strong> Wenn im Mietvertrag keine Kaution vereinbart wurde, dann hat der Vermieter im Nachhinein keinen Anspruch auf die Leistung einer Kaution.</p>
<p>Wem gehört die Kaution?</p>
<p>Euch! D.h. wenn der Mietvertrag gekündigt wird und ihr die Miete gezahlt und nichts beschädigt habt, dann bekommt ihr die Kaution zurück.</p>
<p>Wie wird die Kaution angelegt?</p>
<p>Wir wollen hier nicht alle rechtlichen Aspekte behandeln, Normalerweise wird die Kaution vom Vermieter auf ein Sparbuch eingezahlt. Nach Beendigung des Mietverhältnisses bekommt ihr euer Geld mit Zinsen zurück.</p>
<h4>Die Kündigungsfrist</h4>
<p>Der Vermieter, und auch eure Band, möchten natürlich für die Zukunft planen. Daher sind beide Seiten daran interessiert, das Mietverhältnis so zu gestalten, dass keinem ein Nachteil entsteht.</p>
<p><strong>Beispiel:</strong></p>
<p>Ihr investiert Zeit und Geld in euren neuen Proberaum. Einen Monat später teilt euch der Vermieter mit, dass er den Raum an einen Mieter, der mehr bezahlt vermieten kann. Er kündigt den Mietvertrag und das war es dann für euch. Abgesehen von dem, was ihr in den Raum investiert habt, ihr steht jetzt mit eurem gesamten Equipment auf der Straße. Wohin damit, bis ein neuer Proberaum gefunden ist?</p>
<p>Wenn ihr euch gut versteht, dann vereinbart mit dem Vermieter eine möglichst lange Kündigungsfrist. So seid ihr auf der sicheren Seite. Ihr habt langfristig einen Proberaum. Eure Investitionen lohnen sich.</p>
<p>Der Haken an der Sache: Wenn ihr mit dem Vermieter eine lange Kündigungsfrist vereinbart, dann müsst ihr auch die Miete bezahlen. Und wer muss zahlen? Richtig, der welcher den Mietvertrag unterschrieben hat. Ihr solltet also immer drei bis sechs Monatsmieten auf eurem Bandkonto haben, so können auch Forderungen des Vermieters beglichen werden, wenn es Ärger innerhalb der Band gibt oder ihr sie auflöst (vorausgesetzt der Inhaber des Bandkontos ist seriös).</p>
<h3>Nächste Woche folgt Teil zwei!</h3>
<p>Dann gibt es weitere wichtige Inhalte zum Mietvertrag für euren Proberaum sowie ein paar nützliche Tipps, wie ihr von Anfang an Stress mit eurem Vermieter vermeiden könnt.</p>
<p>See you next Week!</p>
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		<item>
		<title>Band Success 10: Wer ist dein Vermieter?</title>
		<link>http://six-strings.de/blog/band-success/band-success-10-wer-ist-dein-vermieter</link>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2011 08:45:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Herzlich Willkommen zum zehnten Teil der six strings-Kolumne mit dem Namen “Band Success”. Letzte Woche haben wir uns mit der Suche nach einem Proberaum für eure Band beschäftigt. Heute schauen wir uns mal an, wie ihr eurem Vermieter auf den Zahn fühlen könnt. Viel [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Herzlich Willkommen zum zehnten Teil der six strings-Kolumne mit dem Namen “Band Success”.</strong> <strong>Letzte Woche haben wir uns mit der Suche nach einem Proberaum für eure Band beschäftigt. Heute schauen wir uns mal an, wie ihr eurem Vermieter auf den Zahn fühlen könnt. Viel Spaß beim Lesen!</strong></p>
<p>So, ihr habt die erste Hürde geschafft. Der Raum gefällt euch und der Vermieter möchte ihn euch vermieten. Alles klar, es kann los gehen!</p>
<h3>Der Vermieter</h3>
<p>Im letzten Artikel ging es unter anderem darum, wie ihr einen guten Eindruck auf den Vermieter macht. Jetzt drehen wir den Spieß mal um.</p>
<ul>
<li>
<h4>Wer ist der Vermieter?</h4>
<p>In der Regel werden die meisten Proberäume in leer stehenden Gewerbeimmobilien vermietet. Dann habt ihr es nicht direkt mit dem Eigentümer sondern mit einem Angestellten einer Hausverwaltung zu tun.</li>
</ul>
<ul>
<li>
<h4>Wie wirkt der Vermieter auf euch?</h4>
<p>Ist er auch nach dem Abschluss des Mietvertrags gut für Fragen und Probleme erreichbar?</p>
<p>Für Fragen rund um das Gebäude gibt es in diesen Fällen einen Hausmeister. Fragt unbedingt nach seiner Telefonnummer, wenn irgendwas nicht passt oder kaputt geht, dann ist er euer Ansprechpartner.</li>
<li>
<h4>Macht der Vermieter oder sein Angestellter/Beauftragter einen seriösen Eindruck?</h4>
<p><strong><em>Beispiel (erster Teil):</em></strong></p>
<p>Vor einigen Jahren war meine Band auf der Suche nach einem neuen Proberaum. Wir waren pünktlich vor Ort. Nur der Vermieter nicht!</p>
<p>Das ehemalige Bürogebäude sah von außen schon sehr heruntergekommen aus.</p>
<p>Nach einer halben Stunde kam ein älterer Mann und stellte sich als Hausmeister vor. Sein Outfit war nicht vertrauenswürdig. Braungebrannt, seine Kleidung bestand aus einer blauen Arbeitskleidung, Latzhose ohne T-Shirt.</li>
<li>
<h4>Verspricht er euch „das Blaue vom Himmel herunter“ oder trifft er realistische Aussagen?</h4>
<p><strong><em>Beispiel (zweiter Teil)</em></strong>:</p>
<p>Der oben genannte Herr hat uns durch das Gebäude geführt, innen sah es nicht besser aus. Der Proberaum war stark renovierungsbedürftig. Die Toiletten unbenutzbar. In den Fensterscheiben befanden sich Löcher. Er versicherte uns, dass dies alles kein Problem sei. Das Gebäude sollte in den nächsten sechs Monaten renoviert werden. Irgendwie waren wir skeptisch und haben den Raum dann doch nicht gemietet. Trotz seiner Beteuerungen wurden bis heute keine Reparaturen an dem Gebäude vorgenommen. Ich fahre jede Woche auf dem Weg zu unserem Proberaum vorbei, man sieht den Verfall bereits von außen.</li>
</ul>
<h3>Seid skeptisch!</h3>
<p>Eines ist uns allen klar:</p>
<ul>
<li>Einen Proberaum zu finden ist sehr schwer.</li>
<li>Aber muss es der erstbeste sein?</li>
<li>Wenn ihr dringend einen Raum benötigt, dann schlagt zu! Aber investiert nicht in den Raum, wenn er euch nicht gefällt.</li>
<li>Achtet in diesem Fall unbedingt darauf, dass ihr euch nicht vertraglich bindet!</li>
</ul>
<h3>Fazit</h3>
<p>Schaut euch euren Vermieter genau an, bevor ihr einen Mietvertrag unterschreibt!</p>
<p>Wenn deine Band bereits Erfahrungen mit einem Proberaum gemacht hat,  insbesondere dem Vermieter, dann schreibt einen Kommentar, die Leser von six-strings werden es euch danken!</p>
<p>Bis nächste Woche!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Band Success 09: So findest du einen Proberaum</title>
		<link>http://six-strings.de/blog/band-success/band-success-09-so-findest-du-einen-proberaum</link>
		<comments>http://six-strings.de/blog/band-success/band-success-09-so-findest-du-einen-proberaum#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 May 2011 13:34:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Band Success]]></category>
		<category><![CDATA[Band]]></category>
		<category><![CDATA[bandprobe]]></category>
		<category><![CDATA[Proberaum]]></category>
		<category><![CDATA[Proberaum einrichten]]></category>
		<category><![CDATA[proberaum finden]]></category>
		<category><![CDATA[Suche]]></category>
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		<description><![CDATA[Herzlich Willkommen zum neunten Teil der six strings-Kolumne mit dem Namen “Band Success”. In den nächsten Artikeln beschäftigen wir uns mit eurem Proberaum. Los geht es mit der Suche nach dem richtigen Raum für euch! Der Proberaum ist das Wohnzimmer eurer Band. Ihr werdet [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Herzlich Willkommen zum neunten Teil der six strings-Kolumne mit dem Namen “Band Success”.</strong> <strong>In den nächsten Artikeln beschäftigen wir uns mit eurem Proberaum. Los geht es mit der Suche nach dem richtigen Raum für euch!</strong></p>
<p>Der Proberaum ist das Wohnzimmer eurer Band. Ihr werdet viel Zeit in ihm verbringen. Deshalb sind zwei Punkte besonders wichtig:</p>
<ul>
<li>Ihr wollt Musik machen. Wann ihr wollt und so lange ihr wollt!</li>
<li>Ihr müsst euch in dem Raum wohlfühlen, d.h. jeder kommt gerne in den Raum, nicht nur um zu proben, sondern auch um neue Ideen auszuprobieren und sich mit der Band auszutauschen.</li>
</ul>
<p>Wenn ihr dem zustimmt, dann ist schon mal klar, wie der optimale Proberaum für euch aussehen muss. Doch bis dahin ist es noch ein langer Weg&#8230;</p>
<h3>Wie findet ihr einen passenden Proberaum?</h3>
<p>Proberäume für Bands sind schwer zu finden. Plant genügend Zeit für die Suche ein!</p>
<p>Den optimalen Raum für euch zu finden wird nicht ganz leicht werden. Bevor ihr keinen findet, zieht Übergangslösungen in Betracht. Achtet darauf, dass ihr euch vertraglich nicht zu lange bindet. Wer will schon gerne seine Zeit in einem feuchten Raum im Keller länger als nötig verbringen?</p>
<h3>Tipps zur Proberaumsuche</h3>
<ul>
<li>Fragt Freunde, Bekannte und Familie. Vielleicht kennt jemand einen leer stehenden Raum.</li>
<li>Erkundigt euch bei Jugendhäusern, kirchlichen und sozialen Einrichtungen. Der Vorteil: Es kostet meistens nichts. Der Nachteil: Ihr müsst euch höchstwahrscheinlich den Raum mit anderen Bands, die ihr nicht kennt, teilen. Wird euer Eigentum (Equipment und Instrumente) respektiert? Der Grundsatz heißt „Don´t touch“. Ihr rührt das Equipment der anderen Bands nicht an und sie eures auch nicht! Wenn das nicht gewährleistet ist, dann lasst es lieber sein. Sonst entwickelt sich der vermeintlich günstige Proberaum schnell zum finanziellen Albtraum für euch.</li>
<li>Wenn ihr Schüler oder Studenten seid, fragt in der Schule oder an der Uni nach. Auch hier gilt das Gleiche wie im vorherigen Punkt beschrieben.</li>
<li>Hat euer Arbeitgeber einen leer stehenden Kellerraum? Vielleicht könnt ihr den kostenlos nutzen? Habt ihr sogar einen Sponsor für eure Band gefunden? Und wie wäre es mit einem Auftritt beim nächsten Betriebsfest?</li>
<li>Fragt andere Bands oder Musiker. Oft werden in dem Gebäude, in welchem sie ihren Proberaum haben weitere Räume vermietet. Vielleicht ergibt sich ja auch die Möglichkeit als Untermieter bei einer Band einzuziehen.</li>
<li>Schaut euch in umliegenden Industriegebieten um. Viele Bürogebäude stehen leer. Oft mit Schildern &#8220;Zu vermieten&#8221;. Telefonnummer aufschreiben und anrufen!</li>
<li>Kennt ihr Gewerbeparks in eurer Nähe? Dort werden meistens auch Kellerräume vermietet. Sprecht einfach einen Mieter an und lasst euch die Telefonnummer des Vermieters geben.</li>
<li>Gebt ein Inserat auf einer Musikerplattform auf.</li>
<li>Versucht es über eine Zeitungsannonce.</li>
<li>Schaut euch die Lage des Raums an. Das Beste ist, wenn der Proberaum in einem reinen Industriegebiet ist. Dann habt ihr keinen Stress mit den Anwohnern. Checkt auch ab, welche Unternehmen in dem Gebäude sind. Wann wollt ihr proben? Abends dürfte kein Problem sein. Aber was ist, wenn ihr nachmittags proben wollt? Wenn sich jemand gestört fühlt, dann habt ihr ein Problem. Nehmen wir mal an, dass ein Unternehmen die komplette Etage über eurem Proberaum angemietet hat und es denen zu laut ist. Dann ist doch eigentlich klar, wer als erstes die Kündigung erhält. Deshalb die Empfehlung: Einfach mal nachfragen und ihr wisst, woran ihr seid.</li>
</ul>
<h3>Die Besichtigung</h3>
<p>Endlich hat sich jemand gemeldet! Jetzt müsst ihr den Vermieter überzeugen, dass ihr die richtigen Mieter seid.</p>
<p>Versetzt euch in die Lage des Vermieters. Was will er?</p>
<ul>
<li>Wer ist der Mieter?</li>
<li>Wird die Miete pünktlich überwiesen?</li>
<li>Muss ich Angst vor Sachbeschädigungen haben?</li>
</ul>
<h4>Der erste Eindruck zählt</h4>
<p>Der Vermieter will zuverlässige Mieter, die pünktlich zahlen und mit denen er keinen Stress hat. Also müsst ihr ihn überzeugen. Aber wie?</p>
<ul>
<li>Kommt in &#8220;normaler&#8221; Kleidung. Nietenarmband oder Irokesenhaarschnitt kommen nicht so gut. Jeans und T-Shirt reichen doch auch!</li>
<li>Sprecht mit dem Vermieter. Erzählt was von eurer Band. Was macht ihr beruflich? Diplomingenieur, Maurer oder Schüler?  Wenn alle oder die meisten einen Job haben, dann passt es für den Vermieter erst mal. Den Vermieter interessiert doch nur eines: Kommt die Miete jeden Monat pünktlich und muss ich keine Angst haben, dass irgendwas kaputt geht?</li>
<li>Lasst euch alles genau zeigen und stellt Fragen!</li>
<li>Proben nebenan andere Bands? Kommt ihr mit dem Geräuschpegel zurecht?</li>
<li>Welchen Lärm erzeugen die gewerblichen Mieter?</li>
<li>In welchem Zustand ist der Raum? Funktioniert alles (Licht, Strom).</li>
<li>Ist der Raum sicher? Gibt es eine vernünftige abschließbare Tür?</li>
<li>Gibt es benutzbare Toiletten?</li>
<li>Sind Parkplätze in ausreichender Menge verfügbar?</li>
<li>Ist der Proberaum gut mit öffentlichen Nahverkehrsmitteln zu erreichen?</li>
</ul>
<p>Alles klar, der Vermieter sagt ja.</p>
<h3>Und wie geht es weiter?</h3>
<p>Das erfahrt ihr in den nächsten Artikeln, es gibt noch viel zu erzählen&#8230;</p>
<p>Nächste Woche geht es weiter!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Band Success 08: Dieses Equipment braucht deine Band Teil 2/2</title>
		<link>http://six-strings.de/blog/band-success/band-success-08-dieses-equipment-braucht-deine-band-teil-22</link>
		<comments>http://six-strings.de/blog/band-success/band-success-08-dieses-equipment-braucht-deine-band-teil-22#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 07:11:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Band Success]]></category>
		<category><![CDATA[Band]]></category>
		<category><![CDATA[Band Equipment]]></category>
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		<category><![CDATA[Verstärker in Band]]></category>
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		<description><![CDATA[Herzlich Willkommen zum achten Teil der six strings-Kolumne mit dem Namen “Band Success”. Wie letzte Woche angekündigt, geht es heute mit dem zweiten Teil des Artikels weiter. Der Powermixer Euch ist das alles zu teuer? Dann ist vielleicht ein Powermixer die richtige Alternative für [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Herzlich Willkommen zum achten Teil der six strings-Kolumne mit dem Namen “Band Success”. Wie letzte Woche angekündigt, geht es heute mit dem zweiten Teil des Artikels weiter.</strong></p>
<h3>Der Powermixer</h3>
<p>Euch ist das alles zu teuer? Dann ist vielleicht ein Powermixer die richtige Alternative für euch. Kurz zusammengefasst: Mischer und Verstärker in einem Gerät. Die ideale Lösung für kleine Bands, relativ wenige Eingänge, ob es euch reicht müsst ihr selbst entscheiden. Dazu noch zwei Boxen auf Stativen und ihr könnt loslegen.</p>
<h3>Die Verkabelung</h3>
<p>Egal für welche Anlage ihr euch entscheidet, ohne Kabel geht nichts! Und das Dumme dabei ist, dass die Kabel meistens der anfälligste Teil eurer PA sind.</p>
<p>Unterscheiden wir mal zwischen zwei Arten von Kabeln: Die Stromversorgung und Alles, was ihr benötigt, um eure Anlage zu betreiben.</p>
<ul>
<li>Die Stromversorgung<br />
Besorgt euch im Baumarkt oder beim Discounter Mehrfachsteckdosen und Verlängerungskabel. Diese Teile sind sehr günstig, kauft euch mehr wie ihr benötigt. Dann habt ihr Reserven und ihr könnt auch längere Distanzen zu den nächsten Steckdosen überwinden. Sehr gute Dienste leistet auch eine Kabeltrommel. Aber Vorsicht: Wickelt das Kabel ab, damit es nicht zu einer Überhitzung und einem eventuellen Kabelbrand kommt.</li>
<li>Die Verkabelung der Anlage<br />
Aus Fehlern wird man klug! Stellt euch mal folgende Situation vor: Ihr habt einen Gig, sagen wir mal 50km von eurem Proberaum entfernt. Ihr seid rechtzeitig angekommen und baut eure Anlage auf. So, alles fertig, noch ein kurzer Soundcheck und dann könnt ihr zum gemütlichen Teil (relaxen und was leckeres essen) übergehen. Bis zum Auftritt ist noch Zeit. Ihr legt los, aber aus der rechten Box kommt nichts. Fehlersuche ist angesagt. Das Kabel der linken Box wird zu Testzwecken angeschlossen und siehe da, die Box funktioniert. Die Ursache ist erkannt, das Kabel ist defekt. Nur das Problem ist nicht behoben, ihr habt nämlich kein Ersatzkabel dabei. Deshalb ein Tipp: Bei wichtigen Kabeln immer jeweils ein Reservekabel einpacken.</li>
</ul>
<h3>Sonstiger Kleinkram</h3>
<p>Seid für unvorhergesehene Probleme gerüstet. Ein kleiner Werkzeugkoffer kann nicht schaden. Gaffa Tape, Schraubendreher, Zangen, Kabelbinder usw. Wie so was aussehen kann, ist für Gitarristen und Bassisten hier beschrieben: http://six-strings.de/blog/equipment/der-notfallkoffer</p>
<p>Mit etwas Fantasie könnt ihr euch was ähnliches für eure Anlage zusammenstellen.</p>
<h3>Die Beleuchtung</h3>
<p>Jetzt kommen wir zur Königsklasse, wie könnt ihr eure Auftritte optisch aufpeppen?</p>
<p>Da wäre doch eine eigene Beleuchtung nicht schlecht! Das macht sowohl im Proberaum als auch bei Auftritten richtig was her. Wenn ihr euch das leisten könnt oder wollt, der Spaßfaktor ist richtig hoch. Sonst wartet, bis ein paar Gagen reinkommen und bezahlt die Anschaffung davon.</p>
<p>Ist so was bezahlbar?</p>
<p>Ja, im Musikfachhandel bekommt ihr z.B. vier Scheinwerfer mit Stativ für ca. 300 -400 Euro. Empfehlenswert sind LEDs, sie strahlen keine Wärme ab, bieten viele unterschiedliche Farben und sind relativ wartungsarm. Wenn ihr keinen Stress mit dem Licht haben wollt, dann achtet darauf, dass eine Musiksteuerung über ein eingebautes Mikrofon an Bord ist. Probiert es mal aus!</p>
<p>In den meisten Locations herrscht Rauchverbot, mit einer Ausnahme: Der bandeigene Nebelwerfer. Den gibt es für ca. 50 Euro, sparsam eingesetzt ein Highlight eurer Bühnenshow.</p>
<h3>Der Transport</h3>
<p>Jetzt habt ihr euch eine Liste gemacht, welches Equipment ihr zum Durchstarten braucht.</p>
<p>Alle Mann rein ins Auto, wir gehen shoppen!</p>
<p>Ein guter Gedanke, aber zieht erst mal die Handbremse.</p>
<p>Seid ihr in der Lage, euer Wunschequipment zum Auftrittsort zu transportieren? Ok, das habt ihr im Griff, aber wie schützt ihr die wertvolle Ausrüstung vor Transportschäden? Also müssen entsprechende Transportkoffer (Cases) her. Auch hierzu gibt es keine allgemeingültige Aussage. Endstufe und Co. sind in der Regel im 19 Zollformat und lassen sich in entsprechende Behältnisse einbauen. Plant ein paar freie Einschübe ein, damit ihr ggf. später noch nachrüsten könnt. Für das Mischpult wird sehr wahrscheinlich ein eigenes Case fällig. Und wenn ihr das Mischpult dann noch auf dem Case mit der Endstufe etc. abstellen könnt, dann ist für den Live Einsatz alles perfekt.</p>
<p>Denkt auch daran, wie viel Gewicht ihr vom Proberaum zum Auftrittsort schleppen wollt. Hin geht ja noch, aber in der späten Nacht oder am frühen Morgen wieder zurück?</p>
<p>Ein Vorschlag für die Kabel: Holt euch zwei günstige Plastikboxen mit Deckel, eine für die Stromversorgung und eine für den Rest. Und noch ein rückenschonender Tipp: Legt euch für den Transport über ebene Strecken eine zusammenklappbare Sackkarre zu, die gibt es immer wieder mal im Sonderangebot bei den Discountern.</p>
<p>Das waren ein paar Anregungen, wie eurer Equipment aussehen könnte. Letztendlich müsst ihr aber selbst entscheiden, was für euch sinnvoll ist!</p>
<p>Seht euch auch meinen Artikel über den <a title="Der Notfallkoffer" href="http://six-strings.de/blog/equipment/der-notfallkoffer">Notfallkoffer</a> an, wenn ihr für alle Fälle gerüstet sein und nicht wegen technischer Defekte eure Live-Show versauen wollt!</p>
<p>Ihr habt eigene Erfahrungen zu diesem Thema?</p>
<p>Dann schreibt einen Kommentar, damit die six-strings Leser davon profitieren können.</p>
<p>Zum Schluss noch der Ausblick auf die folgenden Artikel: Wir beschäftigen uns mit dem Wohnzimmer eurer Band, dem Proberaum. Bis nächste Woche!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Band Success 07: Dieses Equipment braucht deine Band Teil 1/2</title>
		<link>http://six-strings.de/blog/band-success/dieses-equipment-braucht-deine-band-teil-12</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 07:02:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Band Success]]></category>
		<category><![CDATA[Band]]></category>
		<category><![CDATA[band verstärker]]></category>
		<category><![CDATA[Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[pa]]></category>
		<category><![CDATA[verstärker]]></category>
		<category><![CDATA[wattzahl für band]]></category>

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		<description><![CDATA[Herzlich Willkommen zum siebten Teil der six strings-Kolumne mit dem Namen “Band Success”. Jetzt wird es teuer (oder auch nicht). Welches Equipment braucht eure Band? Was benötigt eure Band, um Musik machen zu können? Hat jeder hat alles, damit er loslegen kann? In den [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Herzlich Willkommen zum siebten Teil der six strings-Kolumne mit dem Namen “Band Success”. Jetzt wird es teuer (oder auch nicht). Welches Equipment braucht eure Band?</strong></p>
<p>Was benötigt eure Band, um Musik machen zu können? Hat jeder hat alles, damit er loslegen kann? In den nächsten zwei Artikeln geht es nicht um technische Feinheiten, ich möchte euch nur ein paar Tipps geben, wie ihr vernünftig proben und auftreten könnt.</p>
<h3>Die persönlichen Grundvoraussetzungen</h3>
<ul>
<li>Der Sänger besitzt ein Mikrofon und ein Mikrofonkabel.</li>
<li>Der Gitarrist hat natürlich eine Gitarre, einen Verstärker (Amp), die Effektgeräte, die er benötigt und die passenden Kabel dafür.</li>
<li>Das Gleiche gilt für den Bassisten.</li>
<li>Der Schlagzeuger ist stolzer Besitzer eines eigenen Drumsets. Wenn er gerne über die PA (Power Amplification, also die Anlage der Band) verstärkt werden möchte, dann muss er die benötigten Mikrofone, Stative, Kabel usw. bereitstellen.</li>
<li>Der Keyboarder hat sich auch sein Wunschinstrument angeschafft.</li>
<li>Für alle anderen in der Band gilt das selbe. Jeder kauft sich sein Instrument und die entsprechende Technik, wie Kabel, Mikros, Notenständer usw. selbst.</li>
</ul>
<p>Fassen wir es zusammen: Alles, was an Technik bis zum Einstöpseln in das Mischpult benötigt wird, ist Sache des jeweiligen Musikers!</p>
<p><span id="more-1240"></span></p>
<h3>Die PA</h3>
<p>Eure Band braucht eine Anlage, über die eure Musik sowohl bei den Proben als auch bei Konzerten gut rüber kommt. Dafür könnt ihr richtig viel Geld ausgeben. Aber überlegt euch, was für euch angemessen ist!</p>
<ul>
<li>Wollt ihr einen guten Sound im Proberaum?</li>
<li>Wo wollt ihr auftreten (Privatveranstaltungen, Kneipen, Clubs oder größere Events)?</li>
<li>Bei größeren Auftritten ist in der Regel eine PA und ein Mann am Mischer vorhanden.</li>
</ul>
<h4>Also warum nicht klein anfangen?</h4>
<p>Ihr könnt die Amps z.B. auf „Zimmerlautstärke“ zurückstellen, dann kommt der Sänger erstmal ohne Mikro aus. So könnt ihr Songs entwickeln und es kostet nichts. Oder ihr habt einen Amp übrig, über den der Gesang läuft?</p>
<p>Klar, auf Dauer ist das nichts, aber für den Start eurer Band reicht es erstmal aus.</p>
<h3>Das Mischpult</h3>
<p>Eine Anschaffung, die über kurz oder lang ansteht.</p>
<p>Wie viele Kanäle braucht ihr?</p>
<ul>
<li>Gesang: Wer in der Band singt oder macht Ansagen?</li>
<li>Gitarre und Bass: Sollen die über die PA verstärkt werden?</li>
<li>Keyboard: Geht i.d.R. über die PA.</li>
<li>Drums: Vier bis fünf Kanäle, persönliche Geschmackssache, manchmal reicht auch die Abnahme der Bass Drum.</li>
<li>Sonstige Instrumente?</li>
</ul>
<p>Zählt mal durch, wie viele Eingänge ihr benötigt, haltet euch noch Reserven frei.</p>
<p>Falls ihr nicht vorhabt, euch selber auf der Bühne zu mischen und ihr jemand habt, der euch vor der Bühne abmischt, dann benötigt ihr noch ein Multicore Kabel, Kostenpunkt ca. 200 Euro.</p>
<h4>Aktiv oder passiv?</h4>
<ul>
<li>Aktiv: Die Box oder der Monitor benötigt keinen Verstärker.</li>
<li>Passiv: Ein Verstärker wird benötigt.</li>
</ul>
<h3>Die Endstufe (Verstärker)</h3>
<p>Wenn ihr keine aktiven Teile in eurem Equipment habt, dann braucht ihr eine Endstufe. Es kann richtig teuer werden, wenn ihr auf bekannte Marken setzt. Aber warum nicht No Name aus China? OK, diese Teile sind richtig schwer (ca. 20 Kilo), die LED Anzeigen fallen manchmal aus, aber sie sind zuverlässig, bezahlbar und verrichten klaglos ihren Dienst.</p>
<h3>Die Monitore</h3>
<p>Gehen wir von folgender Situation aus:</p>
<ul>
<li>Ihr wollt eure Songs im Proberaum entwickeln.</li>
<li>Auftritte sind noch nicht in Sicht.</li>
<li>Das Budget eurer Band ist klein.</li>
</ul>
<p>Dann reicht es aus, dass ihr euch Monitorboxen zulegt. Was sind Monitore? Kurz zusammengefasst, Boxen, die nicht in Richtung Publikum, sondern auf euch ausgerichtet sind, damit ihr euch gut hören könnt. Genau, die Teile, auf die der Sänger immer gerne einen Fuß drauf stellt, damit die Show richtig cool rüber kommt. Plant so viele Monitorboxen ein, dass jeder in der Band gut hören kann, was gespielt wird.</p>
<h3>Die Boxen</h3>
<p>Wenn ihr auftreten wollt, dann kommt ihr um die Anschaffung von zwei PA-Boxen nicht drumherum. Auch hier gilt wieder das Gebot der Verhältnismäßigkeit. Überlegt euch wo ihr auftreten wollt. Bei Locations bis zu 100 Personen ist weniger oft mehr.</p>
<h3>Nächste Woche geht es weiter!</h3>
<p>Dann schauen wir uns an, wie es auch günstiger geht, wie ihr euer Equipment zum Auftritt befördert, die optische Performance der Band und sonstige kleine Tücken&#8230;</p>
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